
Ende Januar 2026 rollten die ersten BYD-Testfahrzeuge in Szeged vom Band — das erste chinesische Elektroauto „Made in Europe“. Für Käufer in Deutschland stellt sich die entscheidende Frage: Fallen jetzt endlich die Preise? Die Antwort ist komplizierter, als das BYD Werk Ungarn vermuten lässt. Denn eine neue EU-Regelung sorgt dafür, dass die Zollersparnis nicht beim Kunden ankommt.
In diesem Artikel erklären wir, was im BYD Werk in Szeged gerade passiert, welche Modelle dort gebaut werden, warum die EU-Mindestpreisregelung Rabatte verhindert — und wie Sie trotzdem den günstigsten Effektivpreis für einen BYD in Deutschland bekommen.
Was im BYD Werk Ungarn gerade passiert
Auf einem 300 Hektar großen Gelände im südungarischen Szeged hat BYD Ende Januar 2026 die Testproduktion gestartet. Bürgermeister László Botka bestätigte den Meilenstein gegenüber ungarischen Medien. Damit beginnt die erste chinesische Pkw-Fertigung auf europäischem Boden — ein historischer Moment für die Autobranche.
Die Serienproduktion soll im zweiten Quartal 2026 anlaufen. Aktuell beschäftigt das Werk rund 960 Mitarbeiter, langfristig plant BYD mit einer Kapazität von bis zu 200.000 Fahrzeugen pro Jahr. Das erste Modell, das in Ungarn vom Band rollen wird, ist der BYD Dolphin Surf — der elektrische Kleinwagen, der in Deutschland bereits ab 18.990 Euro (mit aktuellem Herstellerbonus) erhältlich ist.
Parallel dazu hat BYD seinen europäischen Hauptsitz von den Niederlanden nach Budapest verlegt und investiert rund 250 Millionen Euro in zwei Forschungs- und Entwicklungsprogramme mit ungarischen Universitäten. Das Engagement geht also weit über eine reine Montagehalle hinaus.
Welche Modelle werden im BYD Werk Ungarn gebaut?
| Modell | Typ | Aktueller Deutschland-Preis | Produktion ab |
|---|---|---|---|
| Dolphin Surf Active | Elektro-Kleinwagen (30 kWh) | ab 18.990 € (Aktionspreis) | Q2 2026 |
| Dolphin Surf Boost | Elektro-Kleinwagen (43,2 kWh) | ab 22.490 € (Aktionspreis) | Q2 2026 |
| Atto 3 | Elektro-Kompakt-SUV | ab 33.990 € | voraussichtlich 2027 |
| Atto 2 (BEV) | Elektro-Kompakt-SUV | ab 31.990 € | voraussichtlich 2027 |
BYD-Vizepräsidentin Stella Li hatte auf der IAA MOBILITY 2025 angekündigt, dass der Dolphin Surf die lokale Produktion anführen wird. Weitere Modelle sollen schrittweise folgen — allerdings wird die volle Kapazität von 200.000 Einheiten erst in einigen Jahren erreicht.
Warum BYD in Europa produziert: Die Zoll-Rechnung erklärt

Der eigentliche Grund für das BYD Werk Ungarn heißt nicht „Kundennähe“, sondern EU-Strafzölle. Seit Ende Oktober 2024 erhebt die Europäische Union auf in China produzierte Elektroautos Sonderzölle, die je nach Hersteller zwischen 7,8 und 35,3 Prozent betragen — zusätzlich zum regulären Importzoll von 10 Prozent.
EU-Strafzölle auf chinesische E-Autos nach Hersteller (Stand: Februar 2026)
| Hersteller | Sonderzoll | + Basiszoll | Gesamt-Aufschlag |
|---|---|---|---|
| BYD | 17,0 % | 10 % | 27,0 % |
| Geely (Polestar, Smart, Volvo EX30) | 19,0 % | 10 % | 29,0 % |
| Leapmotor, Nio, Xpeng, Tesla China | 21,0 % | 10 % | 31,0 % |
| SAIC (MG) | 35,3 % | 10 % | 45,3 % |
| VW/Cupra (aus China importiert) | 20,7 % | 10 % | 30,7 % |
Für BYD bedeutet das: Jeder Dolphin Surf, der bisher aus China importiert wurde, kostete durch den 27-Prozent-Aufschlag rechnerisch deutlich mehr, als er müsste. Bei einem Listenpreis von 22.990 Euro stecken rund 4.900 Euro Zollkosten im Preis — Geld, das an die EU-Kasse fließt und nicht an BYD.
Ein in Ungarn produziertes Fahrzeug? Null Sonderzoll. Ungarn ist EU-Mitglied, die Fahrzeuge gelten als europäische Produkte. Die theoretische Ersparnis: bis zu 27 Prozent.
Die bittere Wahrheit: Warum die Preise trotzdem nicht sinken
Wer jetzt auf einen Dolphin Surf für 15.000 Euro hofft, wird enttäuscht. Denn im Januar 2026 haben die EU und China einen Durchbruch erzielt, der die gesamte Zoll-Logik verändert: Mindestpreise statt Strafzölle.
Was sind EU-Mindestpreise (Price Undertakings)?

Die EU-Kommission hat im Januar 2026 Leitlinien für Preisverpflichtungen veröffentlicht. Das Prinzip: Chinesische Hersteller können die Sonderzölle loswerden, wenn sie sich im Gegenzug verpflichten, ihre Elektroautos in Europa nicht unter einem festgelegten Mindestpreis zu verkaufen.
Die Mindestpreise werden auf zwei Arten berechnet: über die tatsächlichen Produktionskosten plus angemessene Marge oder über einen Vergleich mit dem Preis ähnlicher europäischer Modelle. In beiden Fällen soll sichergestellt werden, dass chinesische E-Autos nicht „unfair billig“ auf den Markt kommen.
Der entscheidende Unterschied: Bei Strafzöllen fließt das Geld an die EU-Kasse. Bei Mindestpreisen behält der Hersteller die Differenz selbst — aber der Preis für den Käufer bleibt gleich hoch.
Was sich für deutsche Käufer ändert — und was nicht
| Faktor | Mit Strafzöllen (bisher) | Mit Mindestpreisen (neu) | Mit EU-Produktion (Ungarn) |
|---|---|---|---|
| Endpreis für Käufer | Hoch | Gleich hoch | Gleich hoch* |
| Wer bekommt die Marge? | EU-Kasse | BYD | BYD |
| Verfügbarkeit | Eingeschränkt | Besser | Deutlich besser |
| Lieferzeit | 8–12 Wochen (Seeweg) | 8–12 Wochen | 2–4 Wochen (Lkw) |
| Service & Ersatzteile | Import-Logistik | Import-Logistik | Europäische Lieferkette |
*Die Mindestpreise verhindern, dass die EU-Produktionskostenersparnis als Preissenkung an Kunden weitergegeben wird.
Das zweite Werk: BYD Türkei als strategischer Joker
Parallel zum BYD Werk Ungarn treibt BYD ein zweites europäisches Werk im türkischen Manisa voran. Der Bau startete im Dezember 2025, die Produktion soll noch 2026 beginnen. Der strategische Vorteil: Die Türkei hat eine Zollunion mit der EU — auch hier produzierte Fahrzeuge können zollfrei in die EU exportiert werden.
Interessant ist die Modellaufteilung: Während in Ungarn die kleineren, vollelektrischen Modelle (Dolphin Surf, Atto 3) gebaut werden, plant BYD für die Türkei die größeren Modelle — darunter den Seal U, den Sealion 5 und vor allem die Plug-in-Hybride Seal U DM-i und Seal 6 DM-i. Diese DM-i-Modelle sind von den EU-Strafzöllen nicht betroffen (die gelten nur für rein batterieelektrische Fahrzeuge), werden aber trotzdem lokal produziert, um Lieferketten zu verkürzen.
Gerüchten zufolge prüft BYD bereits einen dritten Standort — möglicherweise in Spanien — um die gesamte europäische Nachfrage langfristig aus lokaler Fertigung bedienen zu können.
BYD Europa-Werkstrategie im Überblick
| Standort | Status | Geplante Modelle | Kapazität |
|---|---|---|---|
| Szeged, Ungarn | Testproduktion seit Jan 2026 | Dolphin Surf, Atto 3, Atto 2 | bis 200.000/Jahr |
| Manisa, Türkei | Bau seit Dez 2025 | Seal U, Sealion 5, DM-i Modelle | noch unbekannt |
| Spanien (Gerücht) | In Prüfung | noch unbekannt | noch unbekannt |
| Fót/Páty, Ungarn | In Betrieb | Batterie-Montage | Zulieferer |
| Komárom, Ungarn | In Betrieb | Elektrobusse | Zulieferer |
| Budapest, Ungarn | In Betrieb | Europäischer Hauptsitz, F&E | — |
Was deutsche Käufer wirklich vom BYD Werk Ungarn haben
Die Schlagzeile „BYD produziert in Europa“ klingt revolutionär. Aber für den Geldbeutel deutscher Käufer ändert sich kurzfristig wenig. Was sich tatsächlich verbessert, sind drei andere Faktoren.
Erstens: Lieferzeiten. Bisher dauerte der Seetransport eines BYD aus China 6 bis 8 Wochen — plus Zollabfertigung in Bremerhaven oder Zeebrugge. Aus Ungarn sind es wenige Tage auf dem Lkw. Für Kunden, die schnell ein Auto brauchen, ist das ein enormer Vorteil.
Zweitens: Ersatzteilversorgung und Service. Eine europäische Fertigung bringt automatisch eine europäische Lieferkette mit sich. Ersatzteile, die bisher aus China bestellt werden mussten (Wartezeit teils mehrere Wochen), können künftig aus europäischen Lagern kommen. Das Werk in Szeged wird von einem F&E-Zentrum in Budapest und bestehenden Batterie-Montagewerken in Fót und Páty flankiert.
Drittens: Restwert-Stabilität. Ein „Made in EU“-Siegel auf einem BYD dürfte langfristig den Wiederverkaufswert stabilisieren. Deutsche Käufer sind traditionell skeptisch gegenüber Importen aus Fernost — ein europäischer Produktionsstandort senkt die psychologische Hürde erheblich. Wer sich Sorgen um den Wertverlust chinesischer E-Autos macht, findet in der EU-Produktion ein zusätzliches Argument.
BYD-Preisoffensive Februar 2026: Aktuell den niedrigsten Preis sichern
Unabhängig vom BYD Werk Ungarn fährt BYD in Deutschland derzeit eine aggressive Preisstrategie. Bis zum 31. März 2026 gewährt der Hersteller einen eigenen „E-Bonus“ auf alle elf in Deutschland erhältlichen Modelle — acht vollelektrische und drei Plug-in-Hybride.
Lars Bialkowski, Country Manager BYD Deutschland, erklärte dazu in einer Pressemitteilung vom 10. Februar 2026, dass BYD mit den E-Boni volle Transparenz und Planungssicherheit für die Kaufentscheidung bieten möchte — unabhängig davon, wie schnell staatliche Förderungen greifen.
In Kombination mit der staatlichen Förderung (bis zu 6.000 Euro Umweltbonus) ergeben sich folgende Effektivpreise:
BYD Effektivpreise mit E-Bonus + maximaler Förderung (gültig bis 31.03.2026)
| Modell | Listenpreis | Mit BYD E-Bonus | + max. Förderung (6.000 €) | Effektivpreis ab |
|---|---|---|---|---|
| Dolphin Surf Active (BEV) | 22.990 € | 18.990 € | -6.000 € | 12.990 € |
| Dolphin Surf Boost (BEV) | 26.990 € | 22.490 € | -6.000 € | 16.490 € |
| Dolphin Comfort (BEV) | 32.990 € | 25.990 € | -6.000 € | 19.990 € |
| Atto 2 DM-i (PHEV) | 28.990 € | — | — | ab 22.990 € |
| Seal U DM-i (PHEV) | — | — | — | ab 24.990 € |
| Seal 6 DM-i Touring (PHEV) | — | — | — | ab 25.990 € |
| Sealion 7 Comfort (BEV) | 41.990 € | 35.990 € | -6.000 € | 29.990 € |
Quelle: BYD Pressemitteilung vom 10. Februar 2026. Tatsächliche Förderung abhängig von individueller Berechtigung. Leasing ab 89 €/Monat über BYD Lease by Arval (48 Monate, 5.000 km/Jahr, 6.000 € Sonderzahlung).
Der Dolphin Surf ab 12.990 Euro — das ist der niedrigste Effektivpreis, den ein vollwertiges Elektroauto jemals in Deutschland erreicht hat. Allerdings gilt diese Rechnung nur bei maximaler Förderung und nur bis Ende März 2026.
Was bekommt man für 12.990 Euro?
Auch in der Basisversion Active ist der Dolphin Surf kein Sparmodell. Serienmäßig an Bord sind: 7-Zoll-Fahrer-Display, drehbarer 10,1-Zoll-Infotainment-Touchscreen mit DAB+-Radio, Apple CarPlay und Android Auto, elektrisch verstellbare und beheizbare Außenspiegel, Sitze mit veganem Leder, Sprachsteuerung über „Hi BYD“, LED-Scheinwerfer, und ein vollständiges ADAS-Paket mit intelligenter Geschwindigkeitsregelung, automatischer Notbremsung, Spurhalteassistent und Fernlichtautomatik.
Der Antrieb: 65 kW (88 PS) Frontmotor, 30-kWh-LFP-Blade-Batterie, 220 km Reichweite (WLTP kombiniert, über 350 km im Stadtverkehr), 11 kW AC-Laden, 65 kW DC-Schnellladen (10–80 % in ca. 35 Minuten). Dazu 6 Jahre Neuwagengarantie und 8 Jahre Garantie auf Batterie und Motor.
Langfristige Prognose: Wann werden BYD-Autos wirklich günstiger?
Die ehrliche Antwort: Nicht 2026. Wahrscheinlich auch nicht 2027. Aber die Richtung stimmt — aus drei Gründen.
Grund 1: Skaleneffekte. Sobald das BYD Werk Ungarn die volle Kapazität von 200.000 Einheiten erreicht (frühestens 2028/2029), sinken die Stückkosten pro Fahrzeug erheblich. Die ersten Jahre werden geprägt sein von Anlaufkosten und unterdurchschnittlicher Auslastung.
Grund 2: Wettbewerbsdruck. Ab 2026 drängen VW (ID.2 ab ~25.000 €), Cupra (Raval ab ~25.000 €), Škoda (Epiq ab ~25.000 €), Renault (Twingo Electric ab 19.990 €) und Citroën (ë-C3 ab 19.990 €) in genau das Segment, das BYD mit dem Dolphin Surf besetzt. Wenn fünf europäische Alternativen im gleichen Preisfeld stehen, kann BYD die Preise nicht beliebig hoch halten.
Grund 3: Mindestpreis-Revisionen. Die EU-Mindestpreise sind keine Ewigkeitsregelung. Sie basieren auf einer Antisubventionsuntersuchung, die nach fünf Jahren ausläuft (also 2029). Sollten sich die Wettbewerbsbedingungen ändern — etwa durch mehrere BYD-Werke in Europa — könnte die Grundlage für die Mindestpreise entfallen.
Fazit: Revolution ja — aber nicht bei den Preisen
Das BYD Werk Ungarn ist ein Wendepunkt für den europäischen Automarkt. Zum ersten Mal produziert ein chinesischer Hersteller Pkw auf EU-Boden, mit einer klaren Strategie für Forschung, Entwicklung und langfristiges Wachstum. Für deutsche Käufer bringt das kürzere Lieferzeiten, besseren Service und perspektivisch mehr Vertrauen in die Marke.
Günstigere Preise? Nicht sofort. Die EU-Mindestpreisregelung sorgt dafür, dass die Zollersparnis nicht als Rabatt beim Kunden ankommt. Wer jetzt zuschlagen will, fährt mit dem aktuellen BYD E-Bonus (bis 31. März 2026) und der staatlichen Förderung am besten — der Dolphin Surf ab effektiv 12.990 Euro ist das günstigste vollwertige E-Auto, das es jemals in Deutschland gab.
Die wirkliche Preisrevolution kommt, wenn der Wettbewerb zwischen BYD, VW, Renault und Citroën im Segment unter 25.000 Euro voll entbrennt — und das wird 2026 und 2027 passieren, unabhängig davon, wo die Autos produziert werden.
Die Testproduktion im BYD Werk Szeged begann Ende Januar 2026. Die Serienfertigung soll im zweiten Quartal 2026 anlaufen, mit einer anfänglichen Kapazität von einigen zehntausend Fahrzeugen pro Jahr. Die volle Kapazität von 200.000 Einheiten pro Jahr wird erst in mehreren Jahren erreicht.
Zuerst der Dolphin Surf — BYDs elektrischer Kleinwagen ab 18.990 Euro. Später sollen auch der Atto 3 und möglicherweise der Atto 2 in Szeged produziert werden. Die größeren Modelle (Seal U, Sealion 5) und die Plug-in-Hybride werden voraussichtlich im türkischen Werk in Manisa gebaut.
Kurzfristig nicht. Die neue EU-Mindestpreisregelung (Price Undertakings) vom Januar 2026 ersetzt die Strafzölle, verhindert aber gleichzeitig, dass die Kostenersparnis als Preissenkung an Kunden weitergegeben wird. Die Endpreise bleiben voraussichtlich stabil — aber Lieferzeiten verkürzen sich von 8–12 Wochen auf 2–4 Wochen, und die Ersatzteilversorgung verbessert sich deutlich.
Der Listenpreis beginnt bei 22.990 Euro (Active). Mit dem aktuellen BYD E-Bonus (gültig bis 31. März 2026) sinkt der Preis auf 18.990 Euro. In Kombination mit der maximalen staatlichen Förderung von 6.000 Euro ist der Dolphin Surf ab 12.990 Euro erhältlich — der niedrigste Preis für ein vollwertiges E-Auto in Deutschland.
BYD zahlt einen Sonderzoll von 17 Prozent plus den regulären EU-Importzoll von 10 Prozent, insgesamt also 27 Prozent Aufschlag auf in China produzierte Fahrzeuge. In Ungarn produzierte BYD-Fahrzeuge sind davon nicht betroffen, da sie als EU-Produkte gelten.
Ja. Ein zweites Werk im türkischen Manisa befindet sich seit Dezember 2025 im Bau und soll 2026 die Produktion starten. Zudem prüft BYD laut Medienberichten einen dritten Standort, möglicherweise in Spanien. In Ungarn betreibt BYD bereits Batterie-Montagewerke in Fót und Páty, ein E-Bus-Werk in Komárom und den europäischen Hauptsitz in Budapest.
Die EU-Strafzölle gelten nur für rein batterieelektrische Fahrzeuge (BEV). Die Plug-in-Hybride (DM-i) wie der Seal U DM-i oder Atto 2 DM-i sind davon nicht betroffen und werden aktuell aus China importiert. Langfristig plant BYD aber auch die DM-i-Produktion in Europa — voraussichtlich im Werk in der Türkei.
Wer den günstigsten Preis will, sollte jetzt handeln: Die Kombination aus BYD E-Bonus und staatlicher Förderung (bis zu 6.000 €) ermöglicht den Dolphin Surf ab 12.990 Euro — ein historischer Tiefpreis. Der BYD E-Bonus gilt nur bis 31. März 2026. Durch die EU-Mindestpreisregelung sind signifikante Preissenkungen auch nach Produktionsstart in Ungarn nicht zu erwarten.
