Neuer Citroën E-C3 Elektroauto, umweltfreundlich und günstig leasen.

E-Auto Leasing 2026: Die besten Deals ab 36 Euro im Monat – So günstig war Elektroauto fahren noch nie

Neuer Citroën E-C3 Elektroauto, umweltfreundlich und günstig leasen.

E-Auto Leasing 2026 ist so günstig wie nie zuvor. Ein nagelneues Elektroauto für 36 Euro im Monat – das klingt nach einem Tippfehler. Ist es aber nicht. Die Kombination aus neuer E-Auto-Förderung, aggressiven Herstellerrabatten und fallenden Listenpreisen hat den Leasingmarkt auf den Kopf gestellt.

Ein Citroën ë-C3 kostet im Privatleasing aktuell 36 Euro monatlich. Ein Leapmotor T03 liegt bei 61 Euro. Der Opel Corsa Electric inklusive Wärmepumpe bei 100 Euro. Und ein VW ID.3 – vor einem Jahr noch für 300 Euro aufwärts im Leasing – ist heute für 99 Euro im Monat zu haben. Das sind keine Sonderaktionen für eine Handvoll Kunden. Das ist der neue Normalpreis.

Wer 2026 noch einen Gebrauchtwagen kauft, ohne vorher die aktuellen E-Auto-Leasing-Angebote geprüft zu haben, verschenkt bares Geld. Wir erklären, wie die Deals zustande kommen, worauf man achten muss und welche Angebote sich wirklich lohnen.

Warum E-Auto Leasing 2026 so günstig ist

Die historisch niedrigen Leasingraten haben drei Ursachen, die sich gegenseitig verstärken.

Die erste und wichtigste ist die neue E-Auto-Förderung. Seit dem 1. Januar 2026 fördert der Bund den Kauf und das Leasing von Elektroautos wieder. Privatpersonen erhalten je nach Einkommen und Familiengröße zwischen 1.500 und 6.000 Euro Zuschuss. Bei Autos mit einem Listenpreis unter 45.000 Euro gibt es bis zu 6.000 Euro. Zwischen 45.000 und 60.000 Euro sind es noch 3.000 Euro. Beim Leasing wird die Förderung auf die monatlichen Raten umgelegt, was die Kosten dramatisch senkt.

Die zweite Ursache sind die Herstellerboni. Marken wie Citroën, Opel, Peugeot, Kia und Ford gewähren aktuell zusätzliche Nachlässe von mehreren tausend Euro, um ihre CO₂-Flottenbilanzen zu verbessern. Diese Rabatte werden auf die Leasingrate aufgeschlagen und verstärken den Effekt der staatlichen Förderung.

Die dritte Ursache ist der Preiskampf durch chinesische Hersteller. BYD, Leapmotor und MG haben die Listenpreise in Deutschland massiv unter Druck gesetzt. Europäische Hersteller müssen mitziehen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Ergebnis sind Leasing-Konditionen, die noch vor zwölf Monaten undenkbar gewesen wären.

Wie funktioniert E-Auto Leasing mit Förderung?

Für alle, die zum ersten Mal ein Auto leasen: Beim Leasing zahlt man monatliche Raten für die Nutzung eines Neuwagens über einen festgelegten Zeitraum – meist 24 oder 36 Monate. Am Ende gibt man das Auto zurück und kann ein neues Modell wählen. Das Auto gehört einem nie, dafür hat man keine Sorgen um den Wertverlust.

Die neue E-Auto-Förderung 2026 funktioniert beim Leasing so: Die Fördersumme (bis zu 6.000 Euro) wird als Sonderzahlung in den Leasingvertrag eingerechnet. Das senkt die monatlichen Raten erheblich. Die Mindestlaufzeit für geförderte Leasingverträge beträgt 36 Monate. Das Antragsportal öffnet voraussichtlich im Mai 2026, die Förderung gilt aber rückwirkend für alle Neuzulassungen ab dem 1. Januar 2026.

Wichtig: Bei vielen Angeboten muss der Leasingnehmer die Förderung zunächst selbst beim Staat beantragen und als Sonderzahlung an den Leasinggeber weiterleiten. Das bedeutet: Man streckt die Summe vor. Manche Leasinggeber rechnen die Prämie allerdings direkt ein und übernehmen das Risiko. Das sollte man vor Vertragsabschluss klären.

Zusätzlich zur Förderung gibt es die THG-Prämie (Treibhausgasminderungsquote). Als Halter eines Elektroautos – auch im Leasing – kann man jährlich zwischen 150 und 330 Euro kassieren, indem man seine CO₂-Einsparung an quotenpflichtige Unternehmen verkauft. Über drei Jahre Leasingzeit summiert sich das auf bis zu 1.000 Euro. Allerdings beanspruchen manche Leasinggesellschaften die THG-Prämie für sich selbst. Diesen Punkt sollte man unbedingt vor Vertragsabschluss klären.

Die 8 besten E-Auto Leasing Deals im Februar 2026

Die folgenden Angebote haben wir auf den wichtigsten Leasingplattformen recherchiert. Alle Preise verstehen sich als Privatleasing-Raten inklusive der maximalen Förderung von 6.000 Euro, sofern nicht anders angegeben. Die tatsächliche Rate kann höher ausfallen, wenn man nicht die volle Förderung erhält.

1. Citroën ë-C3 – ab 36 Euro pro Monat

Neuer Citroën E-C3 Elektroauto, umweltfreundlich und günstig leasen.

Der absolute Preisbrecher. Der Citroën ë-C3 in der Basisversion „You“ kostet im Privatleasing gerade einmal 36 Euro monatlich. Die PLUS-Ausstattung mit 10,25-Zoll-Touchscreen, Rückfahrkamera und Klimaautomatik liegt bei rund 58 Euro.

Technisch bietet der ë-C3 einen 113-PS-Motor und eine 44-kWh-LFP-Batterie mit bis zu 320 Kilometer Reichweite. Die LFP-Chemie ist besonders langlebig und verträgt problemlos regelmäßiges Laden auf 100 Prozent. Einziger Haken bei den günstigsten Deals: Oft sind nur 5.000 Kilometer pro Jahr enthalten. Perfekt als Zweitwagen oder für Homeoffice-Pendler, aber für Vielfahrer zu wenig.

Leasingfaktor: 0,15 – herausragend. Gesamtkosten über 36 Monate: ca. 2.600 Euro (inkl. Bereitstellung). Für wen: Stadtpendler, Zweitwagennutzer, preisbewusste Ersteinsteiger.

2. Citroën ë-C3 Aircross – ab 58 Euro pro Monat

Citroën ë-C3 Aircross
Citroën ë-C3 Aircross

Wer mehr Platz braucht, greift zum SUV-Bruder. Der ë-C3 Aircross bietet 420 Kilometer Reichweite und deutlich mehr Kofferraum als der ë-C3. In der PLUS-Ausstattung kostet er rund 58 Euro im Monat.

Leasingfaktor: 0,22 – außergewöhnlich für ein Elektro-SUV. Gesamtkosten über 36 Monate: ca. 3.400 Euro. Für wen: Familien, die günstig in die E-Mobilität einsteigen wollen.

3. Leapmotor T03 – ab 61 Euro pro Monat

Auto unter 15.000 €: Günstige Elektroautos mit Förderung 2026.
Leapmotor T03

Der chinesische Kleinstwagen wird von Stellantis in Europa vertrieben. Mit 3,62 Metern Länge ist er der kleinste Vertreter in dieser Liste. Dafür bietet er 265 Kilometer Reichweite und eine überraschend gute Ausstattung mit Klimaautomatik, 10,1-Zoll-Display und Sitzheizung.

Leasingfaktor: 0,25. Gesamtkosten über 36 Monate: ca. 3.500 Euro. Für wen: Stadtfahrer mit wenig Platzbedarf, Singles, Studierende.

4. Kia EV4 – ab 95 Euro pro Monat

Elektroauto EV4 für nachhaltiges Fahren 2026.

Der Geheimtipp. 204 PS, 440 Kilometer Reichweite und 7 Jahre Garantie für unter 100 Euro im Monat. Der Kia EV4 ist technisch einer der besten Deals in dieser Liste. Die Kompaktlimousine bietet deutlich mehr Auto als die günstigen Kleinwagen und eignet sich auch für Langstrecken.

Leasingfaktor: 0,28. Gesamtkosten über 36 Monate: ca. 4.700 Euro. Für wen: Pendler mit längeren Strecken, qualitätsbewusste Käufer.

5. VW ID.3 – ab 99 Euro pro Monat

Vor einem Jahr kostete der VW ID.3 im Leasing noch über 300 Euro. Jetzt gibt es ihn für 99 Euro – weniger als viele für ihr Handyabo zahlen. Der ID.3 Pro bietet 427 Kilometer Reichweite, bis zu 170 kW Ladeleistung und das vertraute Volkswagen-Ökosystem.

Leasingfaktor: 0,24. Gesamtkosten über 36 Monate: ca. 5.200 Euro. Für wen: VW-Fans, Familien, alle die ein alltagstaugliches E-Auto suchen.

6. Opel Corsa Electric – ab 100 Euro pro Monat

Der Opel Corsa Electric kommt inklusive Wärmepumpe, was im Winter deutlich mehr Reichweite bedeutet. Mit 405 Kilometern WLTP gehört er zu den reichweitenstärksten Kleinwagen am Markt. Die Bedienung ist intuitiv, das Platzangebot für einen Kleinwagen ordentlich.

Leasingfaktor: 0,30. Gesamtkosten über 36 Monate: ca. 5.000 Euro. Für wen: Kleinwagenliebhaber, die Wert auf deutsche Markenqualität und gute Winterreichweite legen.

7. Peugeot e-2008 – ab 123 Euro pro Monat

Ein vollwertiges Kompakt-SUV für 123 Euro monatlich. Der überarbeitete e-2008 bietet 400 Kilometer Reichweite, 156 PS und das markante Peugeot-i-Cockpit mit kleinem Lenkrad. Das Design polarisiert, aber die Technik überzeugt.

Leasingfaktor: 0,32. Gesamtkosten über 36 Monate: ca. 5.700 Euro. Für wen: SUV-Fans mit Designanspruch, Familien.

8. Ford Explorer Electric – ab 129 Euro pro Monat

Der Ford Explorer auf MEB-Plattform (ja, die gleiche Technik wie VW ID.4) bietet 600 Kilometer Reichweite in der Extended-Range-Version und ein riesiges Platzangebot. Mit 286 PS und Heckantrieb fährt er sich überraschend dynamisch.

Leasingfaktor: 0,25. Gesamtkosten über 36 Monate: ca. 6.000 Euro. Für wen: Familien, die viel Platz und maximale Reichweite brauchen.

Die große Leasing-Vergleichstabelle

ModellRate/MonatReichweite (WLTP)LeasingfaktorGesamtkosten/36MBesonderheit
Citroën ë-C3ab 36 €320 km0,15~2.600 €Günstigster Deal am Markt
Citroën ë-C3 Aircrossab 58 €420 km0,22~3.400 €Bestes SUV-Angebot
Leapmotor T03ab 61 €265 km0,25~3.500 €Kleinstwagen mit Top-Ausstattung
Kia EV4ab 95 €440 km0,28~4.700 €7 Jahre Garantie, Geheimtipp
VW ID.3ab 99 €427 km0,24~5.200 €Bekannteste deutsche E-Auto-Marke
Opel Corsa Electricab 100 €405 km0,30~5.000 €Inkl. Wärmepumpe
Peugeot e-2008ab 123 €400 km0,32~5.700 €Kompakt-SUV mit Designanspruch
Ford Explorerab 129 €600 km0,25~6.000 €Maximale Reichweite und Platz

Alle Raten: Privatleasing inkl. 6.000 € Förderung, 36 Monate Laufzeit. Stand: Februar 2026. Raten können sich kurzfristig ändern.

Darauf sollte man beim E-Auto Leasing 2026 achten

Nicht jedes günstige Angebot ist auch ein gutes Angebot. Wer die falsche Wahl trifft, zahlt am Ende deutlich mehr als erwartet.

Kilometerbegrenzung prüfen. Viele der günstigsten Deals kalkulieren mit nur 5.000 Kilometern pro Jahr. Wer mehr fährt, zahlt bei Rückgabe empfindliche Nachzahlungen – oft 10 bis 15 Cent pro Mehrkilometer. Bei 5.000 Kilometern Überschreitung sind das schnell 500 bis 750 Euro extra. Wer täglich pendelt, sollte mindestens 10.000 Kilometer pro Jahr einplanen.

Förderung als Sonderzahlung. Bei vielen Angeboten wird die E-Auto-Förderung von 6.000 Euro als Sonderzahlung eingerechnet. Das bedeutet: Man muss das Geld vorstrecken, bis der Förderantrag bewilligt wird. Das Portal öffnet voraussichtlich erst im Mai 2026. Wer knapp bei Kasse ist, sollte Angebote ohne Sonderzahlung bevorzugen – die Raten sind dann allerdings höher.

Leasingfaktor verstehen. Der Leasingfaktor zeigt auf einen Blick, ob ein Deal gut ist. Die Rechnung: Monatliche Rate geteilt durch Bruttolistenpreis, mal 100. Ein Faktor unter 0,5 ist gut, unter 0,3 ist herausragend. Alle Deals in unserer Liste liegen unter 0,35 – das sind Top-Konditionen.

Gesamtkosten rechnen, nicht nur die Rate. Zur monatlichen Rate kommen Bereitstellungskosten (oft 800 bis 1.300 Euro), Versicherung, und gegebenenfalls Wartungspakete. Gerade bei teuren Autos kann die Vollkasko dreistellig pro Monat werden. Ein Citroën ë-C3 für 36 Euro Leasingrate kann mit Versicherung und Strom trotzdem 200 Euro im Monat kosten – aber das ist immer noch günstiger als ein vergleichbarer Gebrauchtwagen.

THG-Prämie sichern. Vor Vertragsabschluss klären, ob der Leasinggeber die THG-Prämie für sich beansprucht oder ob man sie selbst beantragen darf. Der Unterschied beträgt bis zu 330 Euro pro Jahr – über drei Jahre fast 1.000 Euro.

E-Auto Leasing vs. Gebrauchtwagen: Die neue Rechnung

Die aktuellen Leasing-Deals stellen eine alte Gewissheit auf den Kopf: Bisher war ein Gebrauchtwagen fast immer günstiger als ein Neuwagen. Das stimmt 2026 nicht mehr.

Ein Citroën ë-C3 Aircross kostet im Leasing über drei Jahre rund 3.400 Euro inklusive aller Einmalzahlungen. Dafür bekommt man auf dem Gebrauchtwagenmarkt nicht einmal einen zehn Jahre alten Kleinwagen ohne TÜV-Risiko. Der Kia EV4 für 4.700 Euro über drei Jahre ist günstiger als ein dreijähriger Gebraucht-Golf mit 100.000 Kilometern auf der Uhr.

Dazu kommen die Unterhaltsvorteile. Elektroautos brauchen keinen Ölwechsel, keine Abgasuntersuchung, kaum Bremsverschleiß. Der ADAC rechnet mit rund 300 Euro jährlichen Wartungskosten gegenüber 600 Euro bei einem Verbrenner. Elektroautos mit Erstzulassung bis 2030 sind außerdem zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Über drei Jahre Leasingzeit spart man mit einem Elektroauto leicht 2.000 bis 3.000 Euro gegenüber einem vergleichbaren Verbrenner – allein bei den laufenden Kosten.

Welche E-Autos kommen noch 2026 ins Leasing?

Das Angebot wird in den kommenden Monaten noch besser. Ab Sommer 2026 stehen die neuen Kleinwagen aus dem VW-Konzern beim Händler: der VW ID. Polo ab rund 25.000 Euro, der Cupra Raval ab 25.950 Euro und der Škoda Epiq ab etwa 26.000 Euro. Alle drei basieren auf der neuen MEB+-Plattform und bieten bis zu 450 Kilometer Reichweite. Wie wir in unserem großen Vergleich der drei Modelle gezeigt haben, spielt jedes Auto seine eigene Stärke aus.

Mit der vollen Förderung von 6.000 Euro und den zu erwartenden Leasing-Konditionen könnten diese Modelle im Privatleasing bei unter 150 Euro im Monat landen. Der VW ID. Polo für deutlich unter 200 Euro – das wäre ein Gamechanger für die E-Mobilität in Deutschland.

Auch der Renault Twingo E-Tech Electric kommt im Frühjahr 2026 zu einem Listenpreis unter 20.000 Euro. Mit der Förderung könnte er im Leasing bei unter 50 Euro im Monat landen. Das sind Dimensionen, die vor zwei Jahren niemand für möglich gehalten hätte.

Lohnt sich E-Auto Leasing für mich?

E-Auto Leasing 2026 lohnt sich besonders für drei Gruppen.

Für Privatpersonen mit niedrigem bis mittlerem Einkommen, die die maximale Förderung von 6.000 Euro erhalten. Die effektiven Leasingraten sind dann so niedrig, dass Elektromobilität erstmals auch für kleinere Budgets realistisch wird. Wer unter 30.000 Euro zu versteuerndem Einkommen liegt und ein oder zwei Kinder hat, bekommt die volle Förderung. Die Details zu den Einkommensgrenzen haben wir in unserem Förderungsartikel zusammengefasst.

Für Dienstwagenfahrer ist Leasing ohnehin attraktiv. Elektroautos werden nur mit 0,25 Prozent des Bruttolistenpreises versteuert (maximal 60.000 Euro). Zum Vergleich: Bei Verbrennern sind es 1 Prozent. Ein Mercedes CLA für 60.000 Euro kostet als Dienstwagen nur 150 Euro geldwerten Vorteil im Monat – ein vergleichbarer Verbrenner würde 600 Euro kosten.

Für alle, die technologisch flexibel bleiben wollen. Die Batterietechnologie entwickelt sich rasant weiter. Wer heute ein E-Auto für 36 Monate least, kann 2029 auf ein Modell mit deutlich besserer Reichweite und Ladegeschwindigkeit umsteigen. Beim Kauf bindet man sich dagegen langfristig an den heutigen Stand der Technik.

Weniger geeignet ist Leasing für Vielfahrer mit über 30.000 Kilometern pro Jahr (hohe Mehrkilometer-Kosten) und für Menschen, die ihr Auto dauerhaft behalten wollen. In diesen Fällen kann ein Kauf – ebenfalls mit Förderung – die bessere Wahl sein.

E-Auto Leasing 2026: Das Fazit

E-Auto Leasing 2026 ist ein historisches Fenster. Die Kombination aus staatlicher Förderung, Herstellerrabatten und chinesischem Preisdruck hat Raten erzeugt, die so niedrig sind wie nie zuvor. Ein Citroën ë-C3 für 36 Euro, ein VW ID.3 für 99 Euro, ein Kia EV4 für 95 Euro – das sind keine Ausreißer, sondern die neue Normalität am Leasingmarkt.

Wer jetzt zugreift, profitiert von der besten Kombination aus günstigen Raten und ausgereifter Technik. Der Fördertopf umfasst drei Milliarden Euro für geschätzt 800.000 Fahrzeuge. Sobald das Geld aufgebraucht ist, steigen die Raten wieder. Wer ernsthaft über ein neues Auto nachdenkt, sollte jetzt handeln.

Was kostet E-Auto Leasing 2026?

Dank der neuen E-Auto-Förderung von bis zu 6.000 Euro sind Elektroautos im Privatleasing ab 36 Euro pro Monat erhältlich. Der Citroën ë-C3 ist der günstigste Deal, gefolgt vom ë-C3 Aircross (58 €), Leapmotor T03 (61 €) und Kia EV4 (95 €). Ein VW ID.3 kostet aktuell 99 Euro monatlich. Stand: Februar 2026.

Wie funktioniert die E-Auto-Förderung beim Leasing?

Die Förderung von bis zu 6.000 Euro wird beim Leasing als Sonderzahlung eingerechnet, was die monatlichen Raten drastisch senkt. Die Mindestlaufzeit beträgt 36 Monate. Das Antragsportal öffnet voraussichtlich im Mai 2026, die Förderung gilt aber rückwirkend ab 1. Januar 2026.

Was ist ein guter Leasingfaktor für E-Autos?

Der Leasingfaktor berechnet sich aus: Monatliche Rate geteilt durch Bruttolistenpreis, mal 100. Ein Faktor unter 0,5 gilt als gut, unter 0,3 als herausragend. Die besten E-Auto-Deals im Februar 2026 liegen zwischen 0,15 (Citroën ë-C3) und 0,32 (Peugeot e-2008).

Lohnt sich E-Auto Leasing oder besser kaufen?

Leasing lohnt sich 2026 besonders für Privatpersonen mit Förderberechtigung, Dienstwagenfahrer (0,25 % Versteuerung statt 1 %) und alle, die technologisch flexibel bleiben wollen. Kauf ist besser für Vielfahrer über 30.000 km/Jahr und alle, die ihr Auto langfristig behalten möchten.

Bekommt man die THG-Prämie auch beim Leasing?

Ja. Als Halter eines geleasten Elektroautos können Sie die THG-Prämie beantragen – sofern der Leasinggeber diese nicht selbst beansprucht. Die Prämie beträgt aktuell zwischen 150 und 330 Euro pro Jahr. Klären Sie vor Vertragsabschluss, wem die THG-Prämie zusteht.

Welches E-Auto Leasing-Angebot ist das beste 2026?

Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet aktuell der Kia EV4 für 95 Euro monatlich: 204 PS, 440 km Reichweite und 7 Jahre Garantie. Der günstigste Deal ist der Citroën ë-C3 ab 36 Euro. Der beste VW-Deal ist der ID.3 für 99 Euro.

More From Author

VW ID. Polo, Cupra Raval oder Škoda Epiq – Vergleich der Elektro-Kleinwagen aus dem VW-Konzern.

VW ID. Polo, Cupra Raval oder Škoda Epiq: Welcher Elektro-Kleinwagen aus dem VW-Konzern passt zu dir?

Neuer Renault 5 Elektroauto in Gelb, kompakt und umweltfreundlich.

Renault 5 E-Tech vs Fiat Grande Panda Electric 2026: Retro-Duell der günstigsten Elektro-Kleinwagen