Renault Twingo E-Tech Electric

E-Auto unter 15.000 €? Diese 10 Modelle werden mit der neuen Förderung 2026 unglaublich günstig

Renault Twingo E-Tech Electric

Mal Hand aufs Herz: Haben Sie in den letzten zwei Jahren mit dem Gedanken gespielt, auf ein Elektroauto umzusteigen – und dann auf den Preis geschaut? Falls ja, sind Sie nicht allein. Nach dem abrupten Ende des Umweltbonus im Dezember 2023 herrschte bei vielen Kaufinteressenten eine Mischung aus Frust und Abwarten. Warum 35.000 Euro oder mehr für einen Stromer ausgeben, wenn es dafür keinen Cent vom Staat gibt?

Jetzt ändert sich das Bild grundlegend. Die Bundesregierung hat im Januar 2026 ein neues E-Auto-Förderprogramm vorgestellt, das je nach Einkommen und Familiengröße zwischen 1.500 und 6.000 Euro Zuschuss bringt. Gleichzeitig sind die Preise für Elektroautos in den letzten Monaten massiv gefallen. Vor allem chinesische Hersteller drücken mit aggressiven Preisstrategien in den deutschen Markt.

Das Ergebnis: Wer die Förderung voll ausschöpfen kann, fährt heute ein nagelneues Elektroauto für unter 15.000 Euro vom Hof. Das gab es noch nie in Deutschland. Wir haben die zehn günstigsten Modelle zusammengestellt und zeigen, wer die Förderung bekommt, wie der Antrag funktioniert und welches Auto zu wem passt.

So funktioniert die neue E-Auto-Förderung 2026

Bevor wir zu den Autos kommen, müssen wir über das Geld reden. Denn die neue Prämie ist anders aufgebaut als der alte Umweltbonus. Diesmal hat die Bundesregierung bewusst eine soziale Staffelung eingebaut. Wer weniger verdient, bekommt mehr.

Die Grundstruktur sieht so aus: Jeder förderberechtigte Haushalt erhält für ein rein batterieelektrisches Fahrzeug eine Basisförderung von 3.000 Euro. Für Plug-in-Hybride und Fahrzeuge mit Range-Extender gibt es 1.500 Euro. Darauf kommen zwei mögliche Aufschläge.

Der erste Aufschlag hängt vom Einkommen ab. Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen unter 60.000 Euro bekommen zusätzlich 1.000 Euro. Liegt das Einkommen sogar unter 45.000 Euro, sind es 2.000 Euro obendrauf.

Der zweite Aufschlag kommt für Familien mit Kindern. Pro Kind gibt es weitere 500 Euro – allerdings maximal für zwei Kinder, also höchstens 1.000 Euro zusätzlich.

Rechnen wir das durch: Eine Familie mit zwei Kindern und einem Haushaltseinkommen unter 45.000 Euro erhält für ein reines E-Auto die volle Förderung von 6.000 Euro. Ein Single-Haushalt mit 70.000 Euro Einkommen bekommt immerhin noch die Basisförderung von 3.000 Euro.

Wichtig: Die Einkommensgrenze liegt bei 80.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen. Familien mit Kindern dürfen bis zu 5.000 Euro pro Kind mehr verdienen – bei zwei Kindern also bis zu 90.000 Euro. Wer darüber liegt, geht leer aus. Unternehmen und Firmenwagen sind von der Förderung ausgeschlossen. Das Programm richtet sich ausdrücklich nur an Privatpersonen.

Und jetzt kommt das Beste: Die Förderung gilt rückwirkend für alle Neuzulassungen ab dem 1. Januar 2026. Das Antragsportal wird voraussichtlich im Mai 2026 freigeschaltet. Wer also heute ein Auto kauft, kann sich die Prämie später zurückholen. Insgesamt stehen drei Milliarden Euro im Topf – genug für geschätzt 800.000 Fahrzeuge.

Die 10 günstigsten Elektroautos in Deutschland – nach Förderung

Jetzt wird es konkret. Die folgenden Preise berechnen wir mit der maximalen Förderung von 6.000 Euro für reine E-Autos. Ihr tatsächlicher Zuschuss kann je nach Einkommen und Familiensituation niedriger ausfallen. Zusätzlich gewähren viele Hersteller aktuell eigene Rabatte und Boni, die wir ebenfalls berücksichtigen, sofern sie zum Zeitpunkt dieses Artikels gelten.

1. Dacia Spring – ab circa 10.900 Euro nach Förderung

Citroen e C3
Citroen e C3

Listenpreis: ab 16.900 Euro

Der Dacia Spring ist und bleibt das günstigste Elektroauto in Deutschland. Punkt. Der kleine Crossover misst gerade einmal 3,73 Meter, wiegt knapp über eine Tonne und sieht dabei erstaunlich erwachsen aus. Nach dem Facelift für 2026 bietet er drei Motorisierungen mit 45, 65 und 95 PS. Die Reichweite liegt bei bis zu 305 Kilometern nach WLTP, der Verbrauch unter 14 kWh pro 100 Kilometer.

Klar, der Spring ist kein Langstreckenfahrzeug. Die Schnellladefähigkeit liegt bei bescheidenen 30 kW, und im Innenraum geht es eher zweckmäßig zu. Aber als Zweitwagen, Pendlerfahrzeug oder Einstieg in die Elektromobilität ist er schlicht unschlagbar. Mit dem aktuellen Herstellerrabatt und der maximalen Förderung kann der Endpreis sogar unter 10.000 Euro fallen. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.

Für wen: Pendler mit kurzen Strecken, Studierende, Zweitwagenbesitzer, absolute Sparfüchse.

2. Citroën ë-C3 – ab circa 11.990 Euro nach Förderung

Listenpreis: ab 17.990 Euro (Version „Urban“)

Der Citroën ë-C3 ist das vielleicht interessanteste Auto in dieser Liste. Die Franzosen haben einen vollwertigen Elektro-Kleinwagen auf die Räder gestellt, der nicht nach Verzicht aussieht. Das SUV-inspirierte Design macht optisch deutlich mehr her als der Preis vermuten lässt. Die Basisversion „Urban“ kommt mit einem 44-kWh-Akku und 326 Kilometern WLTP-Reichweite.

Der Innenraum überrascht mit einem Head-up-Display, das in dieser Preisklasse echte Seltenheitswert hat. Der Elektromotor leistet 113 PS, was für flotte Ampelstarts und entspanntes Mitschwimmen auf der Autobahn reicht. Einziger Wermutstropfen der Basisversion: Schnellladen ist nur gegen Aufpreis verfügbar.

Für wen: Stadtbewohner, die ein gut aussehendes Auto mit ordentlicher Reichweite wollen, ohne Vermögen auszugeben.

3. Leapmotor T03 – ab circa 12.900 Euro nach Förderung

Leapmotor T03
Leapmotor T03

Listenpreis: ab 18.900 Euro

Der Leapmotor T03 dürfte vielen noch kein Begriff sein, und genau das ist sein Vorteil. Der chinesische Kleinwagen wird über Stellantis-Händler vertrieben und in Polen gefertigt. Er kommt mit 95 PS, einem 37,3-kWh-Akku und einer Reichweite von 280 Kilometern. Der Verbrauch? Unter 10 kWh pro 100 Kilometer. Das ist ein Wert, den selbst teurere Konkurrenten selten erreichen.

Serienmäßig bringt der T03 ein Panorama-Glasdach und einen adaptiven Tempomaten mit. Für unter 19.000 Euro ohne Förderung. Das sind Ausstattungsmerkmale, die bei europäischen Marken erst in deutlich höheren Preisregionen auftauchen.

Für wen: Technikinteressierte, die das beste Ausstattungs-Preis-Verhältnis suchen und keine Angst vor unbekannten Marken haben.

4. BYD Dolphin Surf Active – ab circa 12.990 Euro nach Förderung

Listenpreis: ab 18.990 Euro (mit BYD E-Bonus, regulär 22.990 Euro)

Hier wird es richtig spannend. BYD hat den Dolphin Surf in der Basisversion „Active“ mit dem hauseigenen E-Bonus auf 18.990 Euro heruntergesetzt. Das macht den Kleinen in Kombination mit der staatlichen Förderung zu einem der attraktivsten Angebote auf dem deutschen Markt.

Der Dolphin Surf gewann nicht umsonst den Titel „World Urban Car 2025″. Er ist 3,99 Meter lang, bietet einen drehbaren 10,1-Zoll-Touchscreen, vegane Ledersitze und ein umfangreiches Fahrerassistenzpaket. Der Haken an der Active-Version: Der Akku fasst nur 30 kWh für 220 Kilometer Reichweite. Im reinen Stadtverkehr sollen es laut BYD über 350 Kilometer sein.

Wer mehr Reichweite braucht, greift zur „Boost“-Version mit 43,2 kWh und 322 Kilometern WLTP-Reichweite, muss dann aber deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Besonders hervorzuheben ist die Garantie: Sechs Jahre auf das Fahrzeug und acht Jahre auf Batterie und Motor. Das ist mehr als jeder deutsche Hersteller in dieser Klasse bietet.

Für wen: Stadtfahrer, die ein modernes, gut ausgestattetes E-Auto mit starker Garantie suchen. Ideal auch als Erstwagen für Paare.

5. Renault Twingo E-Tech Electric – ab circa 13.990 Euro nach Förderung

Listenpreis: ab 19.990 Euro

Der Twingo ist zurück. Als Elektroauto. Und er trifft einen Nerv. Das Retro-Design weckt Erinnerungen an den Ur-Twingo aus den 90ern, nur dass unter der Haube jetzt ein 82-PS-Elektromotor arbeitet. Der 27,5-kWh-Akku ermöglicht 262 Kilometer Reichweite nach WLTP. Das klingt nach wenig, reicht im Stadtverkehr aber locker für eine Woche ohne Steckdose.

Der Twingo setzt auf Charme statt Technik-Overkill. Er ist kein Gadget-Wunder, aber er macht Spaß. In Frankreich verkauft er sich bereits wie geschnitten Brot. In Deutschland startet die Einstiegsversion „Evolution“ ab Frühjahr 2026.

Für wen: Design-Liebhaber, Nostalgiker, Stadtmenschen, die ein Auto mit Persönlichkeit wollen.

6. Fiat Grande Panda Elettrica – ab circa 18.990 Euro nach Förderung

Listenpreis: ab 24.990 Euro

Fiat hat den Panda-Namen wiederbelebt, und zwar als kompaktes Elektro-Crossover. Der Grande Panda ist 3,99 Meter lang, bietet fünf Türen und einen 44-kWh-Akku mit rund 320 Kilometern Reichweite. Sein Design erinnert bewusst an den kantigen Ur-Panda – ein cleverer Nostalgie-Griff.

Im Vergleich zu den günstigeren Modellen auf dieser Liste bietet der Grande Panda spürbar mehr Platz, besonders auf der Rückbank. Wer regelmäßig vier Personen befördern muss, findet hier das bessere Gesamtpaket.

Für wen: Familien mit kleinem Budget, die ein alltagstaugliches Auto mit Stil suchen.

7. Hyundai Inster – ab circa 17.900 Euro nach Förderung

Listenpreis: ab 23.900 Euro

Der Hyundai Inster ist ein Geheimtipp. Als einer der wenigen günstigen Stromer bietet er 800-Volt-Technik, die sonst erst in der Premiumklasse zu finden ist. Das ermöglicht Schnellladen mit bis zu 120 kW – deutlich mehr als alle anderen Autos in dieser Preisklasse. In knapp 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent, das macht auch Langstrecken weniger stressig.

Der 49-kWh-Akku liefert bis zu 370 Kilometer Reichweite. Der Innenraum ist für die Fahrzeuggröße erstaunlich geräumig, die Ausstattung umfangreich. Hyundai liefert außerdem ein dichtes Servicenetz in Deutschland mit, was viele Käufer beruhigt.

Für wen: Vielfahrer, die günstiges Schnellladen brauchen. Oder alle, die das Sicherheitsgefühl einer etablierten Marke bevorzugen.

8. BYD Atto 2 – ab circa 18.990 Euro nach Förderung

Listenpreis: ab 24.990 Euro (mit BYD E-Bonus)

Der Atto 2 ist BYDs Antwort auf den VW ID.2, den es noch gar nicht gibt. Ein kompaktes SUV mit 4,31 Metern Länge, 204 PS, einem 45,1-kWh-Akku und 312 Kilometern WLTP-Reichweite. Seit Januar 2026 gibt es ihn auch als Plug-in-Hybrid, aber die rein elektrische Version ist der bessere Deal – vor allem mit der vollen Förderung.

Der Atto 2 fährt sich überraschend dynamisch für ein Auto dieser Preisklasse. Die Blade-Batterie von BYD gilt als besonders sicher und langlebig. Und wie beim Dolphin Surf gibt es sechs Jahre Garantie auf das Fahrzeug und acht Jahre auf die Batterie.

Für wen: Fahrer, die ein kompaktes SUV mit gutem Platzangebot und starker Garantie suchen.

9. Citroën ë-C3 Aircross – ab circa 20.490 Euro nach Förderung

Listenpreis: ab 26.490 Euro

Der ë-C3 Aircross ist das Familienauto in dieser Liste. Er bietet bis zu sieben Sitzplätze in einem Fahrzeug, das auf derselben Plattform wie der ë-C3 steht. Für Familien mit kleinen Kindern oder Großeltern auf der Rückbank ist das ein echtes Argument.

Die Reichweite liegt bei rund 300 Kilometern, der Elektromotor leistet 113 PS. Der Preis ist für ein Siebensitzer-Elektroauto sensationell niedrig.

Für wen: Familien mit mehr als zwei Kindern. Oder alle, die regelmäßig mehr als fünf Personen transportieren müssen.

10. Renault 5 E-Tech Electric – ab circa 21.900 Euro nach Förderung

Listenpreis: ab 27.900 Euro

Der Renault 5 E-Tech ist das coolste Auto auf dieser Liste. Und vermutlich das meistfotografierte Elektroauto des Jahres. Das Retro-Design ist eine Hommage an den legendären R5 der 70er und 80er Jahre, kombiniert mit moderner Technik. Der 52-kWh-Akku liefert bis zu 400 Kilometer Reichweite. Das ist ein Wert, der in dieser Preisklasse seinesgleichen sucht.

Der Renault 5 ist kein Billigauto. Er fährt sich erwachsen, bietet einen hochwertigen Innenraum und ein ausgereiftes Infotainment. Ja, er kostet mehr als die anderen Modelle auf dieser Liste. Aber er bietet auch deutlich mehr.

Für wen: Alle, die ein Elektroauto mit 400 km Reichweite und echtem Charakter suchen. Und bereit sind, dafür etwas mehr auszugeben.

Preisübersicht: Alle 10 Modelle auf einen Blick

ModellListenpreisNach max. Förderung (6.000 €)Reichweite (WLTP)Schnellladen
Dacia Springab 16.900 €ab ~10.900 €bis 305 km30 kW
Citroën ë-C3ab 17.990 €ab ~11.990 €bis 326 km100 kW*
Leapmotor T03ab 18.900 €ab ~12.900 €bis 280 km48 kW
BYD Dolphin Surfab 18.990 €ab ~12.990 €bis 322 km85 kW
Renault Twingo E-Techab 19.990 €ab ~13.990 €bis 262 km80 kW
Fiat Grande Pandaab 24.990 €ab ~18.990 €bis 320 km100 kW
Hyundai Insterab 23.900 €ab ~17.900 €bis 370 km120 kW
BYD Atto 2ab 24.990 €ab ~18.990 €bis 312 km65 kW
Citroën ë-C3 Aircrossab 26.490 €ab ~20.490 €bis 300 km100 kW
Renault 5 E-Techab 27.900 €ab ~21.900 €bis 400 km100 kW

*Citroën ë-C3: Schnellladen nur in höheren Ausstattungen serienmäßig. Preise inklusive aktueller Herstellerboni, wo verfügbar. Stand: Februar 2026.

Was kaum jemand sagt: Die Chinesen profitieren am meisten

Die Übersicht zeigt ein Muster, über das in deutschen Medien erstaunlich wenig gesprochen wird. Von den zehn günstigsten Elektroautos in Deutschland stammen drei von chinesischen Herstellern: BYD mit dem Dolphin Surf und dem Atto 2, sowie Leapmotor mit dem T03. Alle drei liegen nach Förderung unter 20.000 Euro.

Die deutschen Hersteller? Fehlanzeige. Der günstigste VW mit Elektroantrieb ist der ID.3 ab rund 37.000 Euro. Der ID. Polo kommt frühestens Ende 2026 und wird voraussichtlich bei 25.000 Euro starten. Bis dahin haben BYD und Co. Fakten geschaffen.

Das liegt nicht an mangelndem Willen der deutschen Industrie. Es liegt an der Kostenstruktur. BYD produziert seine Batterien selbst. Die Blade-Batterie verwendet günstige Lithium-Eisenphosphat-Zellen statt teurer Nickel-Mangan-Kobalt-Chemie. BYD stellt auch die Motoren, die Elektronik, sogar die Scheibenwischer in Eigenregie her. Diese vertikale Integration spart Kosten, die kein europäischer Hersteller erreichen kann.

Dazu kommt: Ab dem ersten Halbjahr 2026 produziert BYD im neuen Werk in Ungarn. Damit entfallen die EU-Zölle auf chinesische Elektroautos, und die Preise könnten noch weiter sinken.

Drei Tipps, bevor Sie kaufen

Erstens: Prüfen Sie Ihr zu versteuerndes Einkommen. Es steht in Ihrem letzten Steuerbescheid. Dieses Einkommen ist oft deutlich niedriger als Ihr Bruttolohn. Viele Haushalte, die denken, sie lägen über der Grenze, sind in Wahrheit förderberechtigt.

Zweitens: Warten Sie nicht auf das Antragsportal. Die Förderung gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2026. Sie können heute kaufen und den Antrag im Mai stellen. Die Herstellerrabatte, die es aktuell gibt, sind möglicherweise nicht dauerhaft.

Drittens: Vergessen Sie nicht die laufenden Kosten. Elektroautos sind im Unterhalt deutlich günstiger als Verbrenner. Kein Ölwechsel, weniger Bremsverschleiß, niedrigere Wartungskosten. Der ADAC rechnet mit rund 300 Euro jährlichen Wartungskosten gegenüber 600 Euro bei einem Verbrenner. Über fünf Jahre summiert sich das auf mehrere tausend Euro Ersparnis.

Fazit: 2026 ist das Jahr der günstigen E-Autos

Die Kombination aus fallenden Herstellerpreisen, chinesischem Wettbewerbsdruck und staatlicher Förderung hat einen perfekten Sturm erzeugt. Wer heute ein Elektroauto kaufen will, bekommt so viel Auto für so wenig Geld wie nie zuvor in Deutschland.

Der Fördertopf umfasst drei Milliarden Euro für geschätzt 800.000 Fahrzeuge. Das klingt nach viel, aber bei der aktuellen Nachfrage kann das Budget schneller erschöpft sein, als viele erwarten. Bundesumweltminister Schneider hat nicht umsonst gesagt: „Sie können loslegen.“

Also: Loslegen.

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