
Drei Elektroautos, alle unter 25.000 Euro, alle sofort lieferbar: Der Hyundai Inster, der BYD Dolphin Surf und der Citroën ë-C3 kämpfen 2026 um den Titel des besten günstigen Elektroautos in Deutschland. Mit der neuen E-Auto-Förderung 2026 sinken die Effektivpreise auf teilweise unter 17.000 Euro. Doch welcher der drei City-Stromer bietet das beste Gesamtpaket? Wir vergleichen Reichweite, Ausstattung, Platzangebot, Ladeleistung und Alltagstauglichkeit im Detail.
Warum gerade diese drei? Das günstigste E-Auto-Segment explodiert
Noch vor zwei Jahren gab es in Deutschland kein einziges vollwertiges Elektroauto unter 20.000 Euro. Der Dacia Spring war zwar billig, galt aber mit seinen 44 PS und der spartanischen Ausstattung kaum als echtes Auto. Diese Zeiten sind vorbei.
2026 stehen plötzlich drei ernsthafte Elektro-Kleinwagen im Preisbereich zwischen 19.990 und 23.900 Euro bei den Händlern. Alle drei bieten echte Alltagsreichweite, moderne Assistenzsysteme und ausreichend Platz für vier Personen. Gleichzeitig unterscheiden sie sich fundamental in Philosophie, Technik und Charakter.
Der Hyundai Inster gewann das Goldene Lenkrad 2025 als bestes Auto unter 25.000 Euro. Er ist Deutschlands meistverkaufter Elektro-Kleinwagen. Der BYD Dolphin Surf kommt aus China und wurde zum World Urban Car 2025 gekürt. Er unterbietet die 20.000-Euro-Marke und bringt eine Ausstattung mit, die in dieser Preisklasse beispiellos ist. Der Citroën ë-C3 ist die europäische Antwort: ein kompakter Stadtstromer mit der größten Batterie im Trio und dem Komfortversprechen der französischen Marke.
Mit der neuen E-Auto-Förderung 2026 sinken die Preise noch weiter. Wer die maximale Prämie von 6.000 Euro erhält, fährt den BYD Dolphin Surf für unter 17.000 Euro vom Hof. Doch der günstigste Preis allein entscheidet nicht.
Hyundai Inster: Der preisgekrönte Allrounder
Der Hyundai Inster überraschte bei seinem Deutschlandstart Ende 2024 selbst Experten. Mit nur 3,83 Metern Länge ist er der kompakteste im Trio, bietet aber ein erstaunlich cleveres Raumkonzept. Die Rücksitzbank lässt sich verschieben, die Lehnen klappen einzeln um, und bei komplett umgelegter Rückbank entsteht eine 2,20 Meter lange Ladefläche. Hyundai bewirbt das ernsthaft als Schlafmöglichkeit beim Laden.
Der Einstieg beginnt bei 23.900 Euro für die Select-Version mit 42-kWh-Akku und 97 PS. Wer mehr Reichweite und Leistung möchte, greift zur 49-kWh-Variante mit 115 PS ab 25.400 Euro. Die Vollausstattung Prime mit Wärmepumpe, 360-Grad-Kamera und Batterieheizsystem kostet 30.100 Euro.
Schon die Basisversion bietet ein digitales Cockpit mit zwei 10,25-Zoll-Displays, Navigationssystem, Rückfahrkamera, autonomen Notbremsassistenten und Autobahnassistenten. Damit liegt der Inster ausstattungstechnisch auf einem Niveau, das andere Hersteller erst ab 30.000 Euro anbieten.
Die Reichweite überzeugt: 327 Kilometer mit dem kleinen Akku, 370 Kilometer mit dem großen. An der Schnellladesäule lädt der Inster mit bis zu 85 kW in rund 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Die Wärmepumpe gibt es ab der Ausstattung Prime serienmäßig, in den unteren Linien fehlt sie leider.
Im Fahrbetrieb zeigt sich der Inster überraschend erwachsen. Der ADAC lobt in seinem Test die solide Verarbeitung und das agile Handling. Die Lenkung ist direkt, das Fahrwerk für einen Kleinstwagen komfortabel. Einzig die Breite von nur 1,61 Metern schränkt das Raumgefühl vorne ein. Auf der Rückbank finden zwei Erwachsene problemlos Platz, drei wären zu viel. Deshalb bietet Hyundai den Inster offiziell nur als Viersitzer an.
Die 5-Jahres-Garantie und 8 Jahre auf die Batterie runden das Paket ab. Kein anderer Hersteller in diesem Segment bietet ein vergleichbares Sorglos-Paket.
BYD Dolphin Surf: Der Preisbrecher aus China

BYD hat im April 2025 erstmals Tesla bei den Elektroauto-Neuzulassungen in Deutschland überholt. Mit dem Dolphin Surf will der chinesische Hersteller jetzt den Massenmarkt erobern. Das Rezept: maximale Ausstattung zum minimalen Preis.
Die Basisversion Active startet bei 19.990 Euro – dank einer dauerhaften Preissenkung von ursprünglich 22.990 Euro. Damit ist der Dolphin Surf das günstigste vollwertige Elektroauto in Deutschland, das man als echtes Auto bezeichnen kann. Die mittlere Boost-Version kostet 26.990 Euro, die Vollausstattung Comfort 30.990 Euro.
Was BYD für unter 20.000 Euro liefert, ist beeindruckend. Serienmäßig an Bord sind ein drehbarer 10,1-Zoll-Touchscreen, Apple CarPlay und Android Auto, DAB+-Radio, LED-Scheinwerfer, sechs Airbags, adaptiver Tempomat, Spurhalteassistent und automatische Notbremsung. Selbst die Basisversion fühlt sich nicht nach Basisversion an.
Der Haken bei der Active-Version: Sie kommt mit dem kleinen 30-kWh-Akku, der nur 220 Kilometer Reichweite nach WLTP bietet. Für Pendler mit kurzen Strecken und einer Wallbox zu Hause reicht das. Für alles andere empfiehlt sich die Boost-Version mit 43,2-kWh-Batterie und 322 Kilometern Reichweite.
Der Antrieb zeigt BYDs Fertigungstiefe: Motor, Batterie, Leistungselektronik und Steuerung stammen komplett aus eigener Produktion. Die LFP-Batterie (Lithium-Eisenphosphat) gilt als besonders langlebig und sicher. Sie verzichtet auf teure Rohstoffe wie Kobalt und Nickel, was den niedrigen Preis ermöglicht.
Auf der Straße fährt sich der Dolphin Surf erstaunlich reif. Die Lenkung ist direkt, das Fahrwerk komfortabel, der Abstandstempomat feinfühlig. Der ADAC bescheinigt dem kleinen Chinesen ein überzeugendes Gesamtpaket. Die Schwächen liegen im Detail: Das Android-basierte Infotainment ist etwas verschachtelt, und die DC-Ladeleistung der Basisversion liegt bei nur 65 kW.
Mit 3,99 Metern Länge ist der Dolphin Surf deutlich größer als der Inster. Der Kofferraum fasst 308 Liter, bei umgeklappten Sitzen 1.037 Liter. Das Raumgefühl profitiert von der einbogigen Karosserieform, die BYD bewusst für maximalen Innenraum gestaltet hat.
Citroën ë-C3: Der Komfort-Europäer

Citroën verfolgt mit dem ë-C3 einen anderen Ansatz als Hyundai und BYD. Statt maximaler Technik-Features setzt der französische Hersteller auf Komfort und Einfachheit. Der ë-C3 basiert auf der neuen Smart-Car-Plattform von Stellantis und wurde von Grund auf als günstiges Elektroauto entwickelt.
Die Preisliste beginnt bei 23.300 Euro für die Basisversion. Citroën hat zwischenzeitlich eine abgespeckte Version für unter 20.000 Euro angekündigt, die allerdings mit reduzierter Batterie und Ausstattung kommt. In der regulären Version bietet der ë-C3 eine 44-kWh-Batterie – die größte im Trio – mit einer WLTP-Reichweite von rund 320 Kilometern.
Der Motor leistet 113 PS und treibt die Vorderräder an. Der Sprint auf 100 km/h gelingt in etwa 11 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 135 km/h. Das sind keine aufregenden Werte, aber für den Stadtverkehr und die Landstraße völlig ausreichend.
Citroëns größter Trumpf ist der Fahrkomfort. Das sogenannte „Advanced Comfort“-Fahrwerk filtert Unebenheiten spürbar besser als die Konkurrenz. Die Sitze mit ihrer speziellen Schaumpolsterung sind bequemer als alles, was Hyundai oder BYD in diesem Preisbereich bieten. Wer viel im Stop-and-Go unterwegs ist, wird den Unterschied spüren.
Mit 4,01 Metern Länge ist der ë-C3 der größte im Vergleich. Der Kofferraum fasst 310 Liter. Das Platzangebot auf der Rückbank ist ordentlich, aber nicht so clever variabel wie beim Inster.
Bei der Ausstattung muss Citroën Kompromisse eingehen. Die Basisversion kommt deutlich karger daher als die Konkurrenz. Die Ladegeschwindigkeit liegt bei maximal 100 kW DC – der beste Wert im Trio. Allerdings fehlt in der Basis die Wärmepumpe, und das Infotainment wirkt im Vergleich zum Inster weniger durchdacht.
Der große Vergleich: Alle Daten auf einen Blick
| Eigenschaft | Hyundai Inster | BYD Dolphin Surf | Citroën ë-C3 |
|---|---|---|---|
| Preis ab | 23.900 € | 19.990 € | 23.300 € |
| Preis mit max. Förderung | ~17.900 € | ~13.990 € | ~17.300 € |
| Batterie (klein/groß) | 42 / 49 kWh | 30 / 43,2 kWh | 44 kWh |
| Reichweite WLTP | 327 / 370 km | 220 / 322 km | 320 km |
| Leistung | 97 / 115 PS | 88 / 156 PS | 113 PS |
| 0–100 km/h | 10,6 / 10,0 Sek. | 11,1 / 9,1 Sek. | ~11 Sek. |
| Höchstgeschwindigkeit | 150 km/h | 150 km/h | 135 km/h |
| Verbrauch (WLTP) | 14,3 kWh/100km | 15,5 kWh/100km | ~15 kWh/100km |
| DC-Ladeleistung | 85 kW | 65–85 kW | 100 kW |
| 10–80 % Laden | ~30 Min. | ~30 Min. | ~26 Min. |
| Länge | 3.825 mm | 3.990 mm | 4.015 mm |
| Breite | 1.610 mm | 1.780 mm | 1.755 mm |
| Kofferraum | 280–1.059 L | 308–1.037 L | 310 L |
| Antrieb | Front | Front | Front |
| Display | 2x 10,25 Zoll | 10,1 Zoll drehbar | 10,25 Zoll |
| Wärmepumpe | Ab Prime (Serie) | Nicht verfügbar | Optional |
| V2L (Strom abgeben) | Ab Trend | Serie (Comfort) | Nein |
| Garantie Fahrzeug | 5 Jahre | 6 Jahre | 2 Jahre |
| Garantie Batterie | 8 Jahre / 160.000 km | 8 Jahre / 200.000 km | 8 Jahre / 160.000 km |
| Awards | Goldenes Lenkrad 2025 | World Urban Car 2025 | — |
| Leasing ab | ~178 €/Monat | ~139 €/Monat | ~99 €/Monat* |
*Aktionsangebote, Stand Februar 2026, können variieren
Reichweite im Alltag: Wer kommt wirklich am weitesten?
Die WLTP-Werte auf dem Papier erzählen nur die halbe Geschichte. Im Alltag schrumpft die Reichweite je nach Temperatur, Fahrweise und Geschwindigkeit erheblich. Deshalb lohnt sich ein genauerer Blick.
Der Hyundai Inster mit dem großen 49-kWh-Akku erreicht im Sommer realistisch 300 bis 320 Kilometer. Im Winter mit Heizung und kalter Batterie sind 220 bis 260 Kilometer zu erwarten. Wer die Wärmepumpe der Prime-Ausstattung hat, verliert im Winter deutlich weniger Reichweite.
Der BYD Dolphin Surf mit dem großen 43,2-kWh-Akku schafft im Sommer rund 260 bis 290 Kilometer, im Winter 180 bis 220 Kilometer. Die kleinere 30-kWh-Batterie kommt im Winter kaum über 150 Kilometer. LFP-Batterien reagieren etwas empfindlicher auf Kälte als NMC-Zellen, was die Winterwerte drückt.
Der Citroën ë-C3 mit seinen 44 kWh liegt im Sommer bei 260 bis 290 Kilometern. Sein Vorteil: Die 100 kW DC-Ladeleistung macht Zwischenstopps deutlich kürzer als bei der Konkurrenz.
Für Pendler mit einer täglichen Strecke unter 100 Kilometern und einer Lademöglichkeit zu Hause oder am Arbeitsplatz sind alle drei Modelle absolut alltagstauglich. Wer regelmäßig 200 Kilometer oder mehr am Stück fahren muss, sollte zum Inster mit dem großen Akku greifen.
Ausstattung: Wer bietet mehr fürs Geld?
Im direkten Ausstattungsvergleich ergibt sich ein klares Bild. Wir vergleichen die jeweils günstigste Version, die für den Alltag tauglich ist.
Der Hyundai Inster Select (23.900 Euro) bringt serienmäßig: digitales Cockpit mit zwei 10,25-Zoll-Displays, Navigationssystem, Rückfahrkamera, vier elektrische Fensterheber, Klimaanlage, Notbremsassistent mit Abbiegefunktion, Autobahnassistent 1.5, Over-the-Air-Updates und Einparkhilfe hinten. Das ist ein bemerkenswert vollständiges Paket.
Der BYD Dolphin Surf Active (19.990 Euro) kontert mit: 10,1-Zoll-Touchscreen, DAB+-Radio, Apple CarPlay und Android Auto, LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, sechs Airbags, adaptiver Tempomat, Spurhalteassistent, Fernlichtassistent und automatische Notbremsung. Für fast 4.000 Euro weniger bekommt man erstaunlich viel Auto.
Der Citroën ë-C3 (23.300 Euro) bietet in der Basis: 10,25-Zoll-Touchscreen, Smartphone-Mirroring, Klimaanlage, Einparkhilfe hinten und grundlegende Assistenzsysteme. In der Basisausstattung fällt Citroën gegenüber Hyundai und BYD spürbar zurück.
Der Ausstattungssieger pro Euro ist klar der BYD Dolphin Surf. Für den günstigsten Preis bietet er die umfangreichste Serienausstattung. Hyundai liegt knapp dahinter, punktet aber mit dem besseren Digitalkokpit. Citroën muss in der Basis Abstriche machen.
Für wen ist welches Auto das richtige?
Jedes der drei Autos hat eine klare Zielgruppe. Die Wahl hängt davon ab, was Ihnen wichtig ist.
Der Hyundai Inster ist perfekt für alle, die das kompletteste Gesamtpaket suchen. Er bietet die beste Reichweite, das cleverste Raumkonzept, die ausgereifteste Software und mit dem Goldenen Lenkrad 2025 den Nachweis, dass Deutschlands Autotester überzeugt sind. Die 5-Jahres-Garantie gibt zusätzliche Sicherheit. Ideal für: Erstwagenkäufer, Familien mit einem Kind, qualitätsbewusste Käufer.
Der BYD Dolphin Surf ist die richtige Wahl für Preisbewusste, die trotzdem nicht verzichten wollen. Kein anderes vollwertiges Elektroauto bietet so viel Ausstattung für so wenig Geld. Die 6-Jahres-Fahrzeuggarantie toppt sogar Hyundai. Ideal für: Zweitwagenkäufer, Berufseinsteiger, Gewerbetreibende mit kurzen Strecken, alle mit striktem Budget.
Der Citroën ë-C3 spricht Komfortfahrer an. Wer weiche Sitze, ein geschmeidiges Fahrwerk und die schnellste Ladegeschwindigkeit im Trio schätzt, liegt hier richtig. Der ë-C3 ist außerdem die logische Wahl für Citroën-Fans und alle, die bewusst ein europäisches Produkt kaufen möchten. Ideal für: Stadtfahrer, Komfortliebhaber, Käufer die europäische Produktion bevorzugen.
Mit der neuen Förderung werden alle drei noch attraktiver. In unserem Artikel über E-Auto Leasing 2026 finden Sie aktuelle Leasing-Angebote für diese und weitere günstige Elektroautos ab 36 Euro im Monat.
Und was ist mit der Konkurrenz?
Natürlich sind Inster, Dolphin Surf und ë-C3 nicht die einzigen Optionen. Der Dacia Spring (ab 16.900 Euro) ist noch günstiger, bietet aber deutlich weniger Auto. Der Fiat Grande Panda Electric (ab 24.990 Euro) und der Renault 5 E-Tech (ab 24.900 Euro nach Förderung) spielen preislich knapp über unserem Trio, bieten dafür aber mehr Charakter und Design. Wir haben beide in unserem Renault 5 vs Fiat Grande Panda Vergleich ausführlich verglichen.
Ab Herbst 2026 mischen der VW ID. Polo (ab ~25.000 Euro), der Cupra Raval (ab ~26.000 Euro) und der Škoda Epiq (ab ~25.000 Euro) den Markt zusätzlich auf. Wir haben die drei Konzerngeschwister bereits in unserem VW ID. Polo vs Cupra Raval vs Škoda Epiq Vergleich unter die Lupe genommen.
Fazit: Unser Urteil im Hyundai Inster vs BYD Dolphin Surf vs Citroën ë-C3 Vergleich
Alle drei Elektroautos beweisen, dass günstige E-Mobilität 2026 kein Kompromiss mehr ist. Die Zeiten, in denen ein billiges Elektroauto automatisch ein schlechtes Auto war, sind endgültig vorbei.
Unser Preis-Leistungs-Sieger ist der BYD Dolphin Surf. Für unter 20.000 Euro bekommt kein anderes Elektroauto so viel Ausstattung, Platz und Technik. Mit der Förderung sinkt der Preis auf ein Niveau, das vor zwei Jahren undenkbar war.
Unser Gesamtsieger ist der Hyundai Inster. Er bietet die beste Reichweite, das cleverste Raumkonzept und die ausgereifteste Software. Das Goldene Lenkrad 2025 und die Auszeichnung als World Electric Vehicle 2025 bestätigen: Dieses Auto übertrifft seine Preisklasse in fast jeder Disziplin.
Der Citroën ë-C3 ist der Geheimtipp für Komfortfahrer und alle, die den schnellsten Lader im Trio wollen. Er fühlt sich auf der Straße am erwachsensten an und filtert Unebenheiten am besten.
Eines ist sicher: Wer 2026 ein günstiges Elektroauto kaufen will, hat die Qual der Wahl. Und das ist die beste Nachricht für Verbraucher.
