Suzuki Across

Neuer Suzuki Across (2026): Warum der Toyota-Zwilling jetzt die schlauere Wahl ist

Suzuki Across

Der neue Suzuki Across 2026 wurde am 9. Februar 2026 offiziell enthüllt. Das große Facelift bringt eine völlig neue Dimension in die Plug-in-Hybrid-Klasse: 306 PS Systemleistung, eine riesige 22,7-kWh-Batterie und bis zu 100 Kilometer rein elektrische Reichweite. Dazu kommt ein komplett digitalisiertes Cockpit mit 12,9-Zoll-Touchscreen und erstmals Head-up-Display. Wir haben alle bestätigten Daten, den erwarteten Preis und den direkten Vergleich mit dem Toyota RAV4 2026.

Was ist neu am Suzuki Across 2026? Die wichtigsten Änderungen

Suzuki hat dem Across das umfangreichste Update seit der Markteinführung 2020 spendiert. Das Facelift betrifft Antrieb, Interieur, Sicherheit und Design gleichermaßen. Auf den ersten Blick fällt die deutlich kantigere Front auf. Die neuen, schmaleren LED-Scheinwerfer lassen das SUV moderner wirken. Der überarbeitete Kühlergrill mit horizontalen Linien und angedeutetem Unterfahrschutz vermittelt einen robusteren Auftritt als bisher.

Am Heck fallen die flacheren Rückleuchten mit aufwändigerer LED-Signatur auf. Anders als beim Schwestermodell von Toyota ist hier in der Mitte weiterhin das klassische Suzuki-Logo zu finden. Die Gesamtlänge liegt bei 4,60 Metern. Damit bleibt der Across in der Kompakt-SUV-Klasse.

Die eigentliche Revolution findet jedoch unter der Haube und im Innenraum statt. Hier hat sich alles verändert.r Preisklasse. Damit begegnet der Across der deutschen Premium-Konkurrenz endlich auf Augenhöhe.

Suzuki Across 2026 Antrieb: 306 PS und 22,7 kWh Batterie im Detail

Der überarbeitete Plug-in-Hybrid-Antrieb ist das Herzstück des neuen Across. Suzuki setzt weiterhin auf einen 2,5-Liter-Vierzylinder-Benziner, kombiniert mit zwei Elektromotoren. Die Leistungsverteilung hat sich jedoch grundlegend verändert.

Der Verbrenner leistet jetzt 143 PS – deutlich weniger als die 185 PS des Vorgängers. Diesen Rückgang kompensiert der massiv erstärkte vordere Elektromotor, der von 182 auf 204 PS springt. An der Hinterachse arbeitet weiterhin ein 54-PS-Elektromotor für den Allradantrieb. Die Systemleistung steigt auf beeindruckende 225 kW, also rund 306 PS.

Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 6,1 Sekunden. Das ist ein Zehntel langsamer als beim Vorgänger, der glatte 6,0 Sekunden schaffte. Die Höchstgeschwindigkeit bleibt bei 180 km/h.

Entscheidend ist die neue Batterie. Suzuki verbaut jetzt einen 22,7-kWh-Akku – ein deutlicher Sprung gegenüber den bisherigen 18,1 kWh. Zum Vergleich: Viele Plug-in-Hybride der Konkurrenz bieten nur 12 bis 15 kWh. Die Integration einer neuen Power Control Unit mit Siliziumkarbid-Halbleitern macht das System trotz größerer Batterie kompakter. Dadurch gewinnt der Innenraum sogar an Platz.

Suzuki Across 2026 Reichweite: Bis zu 100 km rein elektrisch

Suzuki nennt noch keine offizielle WLTP-Reichweite für den neuen Across. Ein Blick auf das technisch identische Schwestermodell liefert jedoch klare Hinweise. Toyota gibt für den neuen RAV4 Plug-in Hybrid bis zu 100 Kilometer rein elektrische Reichweite nach WLTP an. Der Across dürfte diesen Wert erreichen oder knapp darunter liegen.

Das ist ein gewaltiger Fortschritt. Der Vorgänger schaffte offiziell 75 Kilometer nach WLTP. Im Alltag blieben davon je nach Temperatur und Fahrweise oft nur 50 bis 60 Kilometer übrig. Mit dem neuen 22,7-kWh-Akku sind im realen Stadtverkehr 70 bis 85 Kilometer ohne Verbrenner realistisch.

Für Pendler bedeutet das: Wer täglich 40 bis 50 Kilometer zur Arbeit fährt, kann die gesamte Strecke rein elektrisch zurücklegen. Hin und zurück. Der Benziner bleibt für die Langstrecke in Reserve. Genau so sollte ein moderner Plug-in-Hybrid funktionieren.

Suzuki Across 2026 Verbrauch: Die offiziellen WLTP-Werte

Die offiziellen Verbrauchswerte bestätigt Suzuki Deutschland bereits auf der Konfigurations-Seite. Der gewichtete kombinierte Energieverbrauch liegt bei 17,1 kWh/100 km plus 1,0 Liter Benzin auf 100 km. Der kombinierte CO₂-Ausstoß beträgt nur 22 g/km, was der CO₂-Klasse B entspricht.

Wichtig für Vielfahrer: Bei entladener Batterie verbraucht der Across 6,6 Liter auf 100 Kilometer. Das entspricht dann der CO₂-Klasse E. Dieser Wert zeigt, wie wichtig regelmäßiges Laden bei einem Plug-in-Hybrid ist. Wer den Across nie an die Steckdose hängt, fährt letztlich einen schweren SUV mit mäßigem Benzinverbrauch.

Bei konsequenter Nutzung der elektrischen Reichweite sieht die Rechnung völlig anders aus. Wer hauptsächlich kurze Strecken elektrisch fährt und den Verbrenner nur auf der Autobahn nutzt, kann einen realen Durchschnittsverbrauch von unter 3 Litern auf 100 Kilometer erreichen.

Suzuki Across 2026 Innenraum: Digitaler Neustart

Das Cockpit des bisherigen Across war die größte Schwachstelle. Das kleine Infotainment-Display wirkte im Vergleich zur Konkurrenz veraltet. Mit dem Facelift 2026 ändert sich das grundlegend.

Suzuki führt die sogenannte „Inselarchitektur“ ein. Ein volldigitales 12,3-Zoll-Kombiinstrument ersetzt die analogen Rundinstrumente. In der Mittelkonsole dominiert ein riesiger 12,9-Zoll-Touchscreen, der Navigation, Unterhaltung, Kommunikation und Fahrzeugeinstellungen bündelt.

Erstmals bietet Suzuki im Across ein Head-up-Display. Geschwindigkeit, Navigationshinweise und Warnungen werden direkt in die Windschutzscheibe projiziert. Das ist ein Feature, das bisher Premium-Herstellern wie BMW oder Mercedes vorbehalten war.

Der Kofferraum fasst 446 Liter nach VDA-Messung. Das ist für ein Kompakt-SUV mit Plug-in-Hybrid-Technik ein solider Wert. Die Rücksitzbank lässt sich umklappen, wobei Suzuki die genauen Maximalwerte noch nicht kommuniziert hat. Beim Vorgänger waren es bis zu 1.604 Liter.

Suzuki Across 2026 Sicherheit: Neue Assistenzsysteme

Das Sicherheitspaket erhält mit dem Facelift umfangreiche Erweiterungen. Der neue proaktive Fahrassistent vereint mehrere Systeme zu einem Sicherheitsnetz, das vorausschauend eingreift.

Das Pre-Collision System erkennt jetzt auch Querverkehr und Fußgänger beim Abbiegen an Kreuzungen. Der neue Notfall-Lenkassistent greift aktiv in die Lenkung ein, um Kollisionen zu vermeiden. Der adaptive Tempomat erkennt Kurven und passt die Geschwindigkeit automatisch an. Sogar Mautstellen werden erkannt.

Zusätzlich bietet der Across vier Fahrmodi: Normal, Eco, Sport und den neuen Trail-Modus. Letzterer verteilt das Drehmoment fest zwischen Vorder- und Hinterachse und steuert Brems- sowie Antriebskraft gezielt. Das macht den Across auf unbefestigten Wegen deutlich sicherer.

Das serienmäßige E-Four Allradsystem überwacht die Fahrbedingungen permanent. Es verteilt das Drehmoment stufenlos zwischen Vorder- und Hinterrädern und korrigiert Unter- oder Übersteuern automatisch.

Suzuki Across 2026 vs. Toyota RAV4 2026: Der entscheidende Vergleich

Die große Frage bleibt: Warum sollte man den Suzuki kaufen, wenn der Toyota RAV4 das Original ist? Die Antwort liegt in drei Bereichen.

Preis und Ausstattung

Toyota bietet den RAV4 in verschiedenen Ausstattungslinien an. Wer alle Extras dazubucht, klettert schnell über 65.000 Euro. Suzuki verfolgt eine andere Strategie: Der Across kommt ausschließlich als Vollausstattung. Es gibt nur eine Version – die mit allem. Wenn man die Ausstattungsbereinigung durchrechnet, ist der Across oft der bessere Deal.

Verfügbarkeit und Lieferzeit

Der Toyota RAV4 ist weltweit so beliebt, dass Käufer oft sechs bis zwölf Monate auf ihr Fahrzeug warten. Suzuki nimmt ein festes Kontingent ab, das nicht mit der globalen Nachfrage konkurriert. Der Across ist deshalb beim Händler oft deutlich schneller verfügbar. Einige Käufer berichten, dass sie beim Suzuki-Händler innerhalb weniger Wochen ihr Fahrzeug abholen konnten.

Design

Design ist Geschmackssache. Dennoch empfinden viele den neuen Across als eigenständiger. Die Front unterscheidet sich mit dem markanten Suzuki-Grill deutlich vom RAV4. Der Across wirkt robuster und eine Spur abenteuerlustiger als sein Toyota-Bruder.

Technische Daten im direkten Vergleich

EigenschaftSuzuki Across 2026Toyota RAV4 PHEV 2026Across Vorgänger
Systemleistung306 PS (225 kW)304 PS (224 kW)306 PS (225 kW)
Verbrenner143 PS (2,5L R4)143 PS (2,5L R4)185 PS (2,5L R4)
E-Motor vorne204 PS204 PS182 PS
E-Motor hinten54 PS54 PS54 PS
Batterie22,7 kWh22,7 kWh18,1 kWh
E-Reichweite (WLTP)~100 km*100 km75 km
0–100 km/h6,1 Sek.6,0 Sek.6,0 Sek.
Höchstgeschwindigkeit180 km/h180 km/h180 km/h
Verbrauch (gewichtet)17,1 kWh + 1,0 l17,4 kWh + 1,0 l17,5 kWh + 1,1 l
CO₂ (kombiniert)22 g/km22 g/km25 g/km
Verbrauch (Batterie leer)6,6 l/100 km6,7 l/100 km6,7 l/100 km
Kofferraum446 Liter~490 Liter490 Liter
Display Infotainment12,9 Zoll12,3 Zoll9,0 Zoll
Digitales Cockpit12,3 Zoll12,3 ZollTeildigital
Head-up-DisplayJa (Serie)JaNein
AllradantriebE-Four (Serie)E-Four (Serie)E-Four (Serie)
Länge4.600 mm4.600 mm4.635 mm
Anhängelast (gebremst)1.500 kg1.500 kg1.500 kg
Preis (UVP)ab ~58.190 €**ab ~52.000 €ab 58.190 €

*Suzuki nennt noch keinen offiziellen WLTP-Wert, geschätzt basierend auf Toyota RAV4 Daten **Preis des Vorgängers, neuer Preis noch nicht bestätigt – Facelift könnte leicht darüber liegen

Suzuki Across 2026 Preis Deutschland: Was wird er kosten?

Suzuki hat den offiziellen Preis für den neuen Across in Deutschland noch nicht bestätigt. Der bisherige Across startete bei 58.190 Euro (UVP zzgl. Überführung). Branchenexperten rechnen damit, dass das Facelift die 60.000-Euro-Marke knapp erreichen oder leicht überschreiten könnte.

Auf Plattformen wie Carwow war der bisherige Across bereits mit deutlichen Rabatten erhältlich. Dort starteten die Preise bei rund 49.000 Euro für Barzahlung, teilweise sogar bei 38.550 Euro für Lagerfahrzeuge. Ähnliche Nachlässe dürften auch beim neuen Modell möglich sein, sobald die ersten Exemplare bei den Händlern stehen.

Für Gewerbetreibende bleibt der Across als Plug-in-Hybrid mit unter 50 g/km CO₂ steuerlich interessant. Die 0,5-Prozent-Regelung für die Dienstwagenbesteuerung greift, solange die elektrische Mindestreichweite von 80 km nach WLTP eingehalten wird. Mit den prognostizierten 100 km ist der neue Across hier auf der sicheren Seite.

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Suzuki Across 2026 Lieferzeit: Wann ist er bestellbar?

Das Facelift wurde am 9. Februar 2026 enthüllt. Suzuki Deutschland hat die Konfigurations-Seite mit den technischen Daten der Comfort+ Ausstattung bereits aktualisiert. Die konkreten Liefertermine stehen jedoch noch aus.

Erfahrungsgemäß vergehen nach der Enthüllung eines Suzuki-Modells zwei bis vier Monate bis zum Verkaufsstart in Deutschland. Eine Markteinführung im Frühjahr oder Frühsommer 2026 erscheint realistisch. Wer sich frühzeitig beim Suzuki-Händler auf die Warteliste setzen lässt, kann zu den ersten Käufern gehören.

Suzuki Across 2026 Erfahrungen: Für wen lohnt sich der Kauf?

Der neue Across richtet sich an Käufer, die einen geräumigen, allradgetriebenen SUV mit hoher elektrischer Reichweite suchen, aber noch nicht komplett auf ein reines Elektroauto umsteigen möchten. Er eignet sich besonders für drei Zielgruppen.

Erstens: Pendler mit Eigenheim und Lademöglichkeit. Wer abends an der Wallbox lädt, fährt morgens 100 Kilometer rein elektrisch. Der Benziner springt nur auf der Langstrecke ein. Zweitens: Familien, die Platz und Sicherheit brauchen. Der Across bietet mit seinem Allradantrieb und den neuen Assistenzsystemen ein beruhigendes Sicherheitsnetz. Drittens: Dienstwagenfahrer, die von der günstigen 0,5-Prozent-Versteuerung profitieren.

Wer hingegen hauptsächlich Langstrecke fährt und selten lädt, sollte den Across kritisch betrachten. Der Verbrauch von 6,6 Litern bei leerer Batterie ist für ein 306-PS-SUV zwar akzeptabel, aber kein Sparwunder.

Für alle, die den Umstieg auf ein vollelektrisches SUV erwägen, lohnt sich auch ein Blick auf den BMW iX3 Neue Klasse vs. BYD Sealion 7 & NIO EL6 – die neue Generation der elektrischen Mittelklasse-SUVs.

Fazit: Der Suzuki Across 2026 ist das klügste PHEV-SUV am Markt

Der neue Suzuki Across 2026 setzt mit seiner 22,7-kWh-Batterie und der prognostizierten 100-Kilometer-Reichweite einen neuen Maßstab in der Plug-in-Hybrid-Klasse. Das komplett digitalisierte Cockpit behebt die größte Schwäche des Vorgängers. Die 306 PS Systemleistung bieten gleichzeitig mehr als genug Dynamik für ein Familien-SUV.

Im Vergleich zum Toyota RAV4 bietet der Across eine vergleichbare Technik bei oft besserer Verfügbarkeit. Die Vollausstattungs-Strategie von Suzuki macht die Preisvergleichung unkompliziert. Wer kein Toyota-Logo braucht, bekommt mit dem Across das identische Technik-Paket – potenziell günstiger und schneller.

Mit der neuen E-Auto Förderung 2026 wird der Plug-in-Hybrid-Markt insgesamt spannender. Der Across positioniert sich als eine der überzeugendsten Optionen für alle, die das Beste aus beiden Welten wollen: Elektrisches Fahren im Alltag und Verbrenner-Sicherheit auf der Langstrecke.

Was kostet der Suzuki Across 2026 in Deutschland?

Der offizielle Preis für das Facelift steht noch nicht fest. Der Vorgänger startete bei 58.190 Euro UVP. Das Facelift dürfte leicht darüber liegen. Auf Neuwagen-Plattformen waren Vorgängermodelle mit deutlichen Rabatten ab rund 49.000 Euro erhältlich.

Wie weit fährt der Suzuki Across 2026 rein elektrisch?

Suzuki nennt noch keinen offiziellen WLTP-Wert. Basierend auf dem technisch identischen Toyota RAV4 2026 sind bis zu 100 Kilometer rein elektrische Reichweite zu erwarten. Im Alltag sind 70 bis 85 Kilometer realistisch.

Wie viel PS hat der Suzuki Across 2026?

Der Across 2026 bietet 306 PS Systemleistung (225 kW). Der 2,5-Liter-Benziner leistet 143 PS, der vordere Elektromotor 204 PS und der hintere 54 PS. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt er in 6,1 Sekunden.

Was ist der Unterschied zwischen Suzuki Across und Toyota RAV4?

Beide Fahrzeuge basieren auf der gleichen Plattform und teilen Motor, Batterie und Allradsystem. Der Across unterscheidet sich durch ein eigenständiges Frontdesign, eine abweichende Ausstattungsstrategie (nur Vollausstattung) und oft bessere Verfügbarkeit. Technisch sind die Unterschiede minimal.

Wie hoch ist der Verbrauch des Suzuki Across 2026?

Der gewichtete kombinierte Verbrauch liegt bei 17,1 kWh/100 km plus 1,0 Liter Benzin. Bei leerer Batterie verbraucht der Across 6,6 Liter auf 100 Kilometer. Der CO₂-Ausstoß beträgt kombiniert nur 22 g/km.

Wann kann man den neuen Suzuki Across 2026 bestellen?

Das Facelift wurde am 9. Februar 2026 enthüllt. Die Konfigurations-Seite bei Suzuki Deutschland ist bereits aktualisiert. Der Verkaufsstart in Deutschland wird für Frühjahr oder Frühsommer 2026 erwartet.

Hat der Suzuki Across 2026 Allradantrieb?

Ja, der E-Four Allradantrieb ist beim Across serienmäßig. Zwei Elektromotoren treiben Vorder- und Hinterachse an. Der neue Trail-Modus verteilt das Drehmoment zusätzlich gezielt für bessere Traktion auf unbefestigtem Untergrund.

Wie groß ist der Kofferraum im Suzuki Across 2026?

Der Kofferraum fasst 446 Liter nach VDA-Messung. Das genaue Maximalvolumen bei umgeklappter Rücksitzbank hat Suzuki noch nicht kommuniziert. Beim Vorgänger waren es bis zu 1.604 Liter. Die gebremste Anhängelast liegt bei 1.500 Kilogramm.

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