Škoda Peaq 2026: Das größte Elektro-SUV von Deutschlands beliebtester E-Auto-Marke — 7 Sitze, 600 km, 2.150 Liter Kofferraum

Škoda ist die meistverkaufte Elektroauto-Marke Deutschlands. Der Elroq steht auf Platz 1 der deutschen E-Auto-Zulassungen im Januar und Februar 2026 — vor Tesla Model Y, VW ID.3 und BMW iX3. Jetzt legt Škoda nach: Der Peaq kommt im Herbst 2026 als elektrisches 7-Sitzer-Flaggschiff mit über 600 km Reichweite und bis zu 2.150 Litern Kofferraumvolumen. Erste Testfahrten am Comer See zeigen ein Auto, das sich überraschend handlich fährt — trotz fast fünf Metern Länge.

In dieser Kaufberatung analysiere ich als Automobilingenieur die drei Antriebsvarianten, erkläre ehrlich, wo die MEB-Plattform an ihre Grenzen stößt, und vergleiche den Peaq mit Kia EV9, Peugeot E-5008 und VW ID. Buzz.


Warum der Peaq für Škoda alles verändert

Der Name „Peaq“ spielt bewusst auf das englische Wort „Peak“ an — Gipfel, Spitze. Und genau dort soll das neue Modell stehen: an der Spitze der Škoda-Modellpyramide. Mit 4,87 Metern Länge und einem Radstand von 2,96 Metern ist der Peaq das mit Abstand größte Elektroauto, das Škoda jemals gebaut hat. Er überragt den Enyaq um fast 20 Zentimeter in der Länge und bietet erstmals in einem Škoda-Elektroauto drei Sitzreihen.

Strategisch ist der Peaq zudem extrem wichtig. Škoda hat mit Elroq (Kompakt-SUV, ab 33.900 Euro), Enyaq (Mittelklasse-SUV, ab 48.900 Euro) und dem kommenden Epiq (City-SUV, ab circa 25.000 Euro) bereits drei Elektromodelle im Portfolio. Der Peaq schließt die letzte Lücke nach oben — und zwar genau dort, wo Familien mit mehr als vier Personen bisher keine bezahlbare elektrische Alternative hatten.

Die Produktion findet im tschechischen Stammwerk Mladá Boleslav statt. Der Konfigurator öffnet voraussichtlich ab August 2026, die ersten Auslieferungen sind für Herbst 2026 geplant. Die offizielle Weltpremiere ohne Tarnung soll im Sommer 2026 stattfinden.

Drei Varianten: Von 204 bis 299 PS

Škoda bietet den Peaq in drei Antriebsvarianten an, die sich bei Leistung, Batterie und Antriebsart unterscheiden. Alle drei basieren auf der MEB-Plattform des Volkswagen-Konzerns mit NMC-Lithium-Ionen-Batterien.

VarianteLeistungAntrieb0–100 km/hBatterieReichweite WLTPDC-LadenPreis (geschätzt)
Peaq 60150 kW (204 PS)Heck (RWD)8,6 s63 kWh~400 km~150 kW~50.000 €
Peaq 90210 kW (286 PS)Heck (RWD)7,1 s91 kWh600+ km~190 kW~55.000 €
Peaq 90x220 kW (299 PS)Allrad (AWD)6,7 s91 kWh~550 km~190 kW~60.000 €

Škoda strebt dabei eine Preisparität zum Verbrenner-Kodiaq an. Das bedeutet: Der Einstieg dürfte bei knapp 50.000 Euro liegen, das Topmodell bei rund 60.000 Euro. Offizielle Preise gibt es allerdings noch nicht — die genannten Zahlen basieren auf Branchenschätzungen und ADAC-Informationen.

Ingenieurs-Analyse: Das MEB-Dilemma — 400 Volt in einer 800-Volt-Welt

Hier muss ich als Automobilingenieur ehrlich sein: Der Škoda Peaq hat einen strukturellen Nachteil gegenüber seinen modernsten Konkurrenten. Die MEB-Plattform arbeitet mit 400-Volt-Architektur — während BMW iX3, Mercedes GLC EQ, Zeekr 7GT und sogar der BYD Atto 3 EVO bereits auf 800 Volt setzen.

Was bedeutet das in der Praxis? Die maximale DC-Ladeleistung des Peaq liegt bei geschätzten 190 kW. Von 10 auf 80 Prozent dauert es somit rund 28 Minuten. Zum Vergleich: Der BMW iX3 schafft denselben Vorgang in 18 Minuten (400 kW), der Mercedes GLC EQ in 22 Minuten (330 kW). Auf einer Langstreckenfahrt von München nach Hamburg (circa 610 km) bedeutet das: Der Peaq braucht zwei Ladestopps à 28 Minuten, während der BMW iX3 mit einem Stopp à 18 Minuten auskommt — sofern er die vollen 805 km Reichweite nutzt.

Allerdings muss man diesen Nachteil relativieren. Erstens kostet der Peaq 90 circa 55.000 Euro, der BMW iX3 50 xDrive 68.900 Euro — fast 14.000 Euro mehr. Zweitens bietet der Peaq sieben Sitze, der BMW nur fünf. Und drittens hat Škoda die Ladekurve laut ersten Berichten verbessert: Sie soll nicht mehr so abrupt abfallen wie bei früheren MEB-Modellen. Für Familien, die ohnehin Ladepausen für Toilette und Snacks brauchen, sind 28 Minuten deshalb kein Dealbreaker.

Platz und Kofferraum: Hier gewinnt der Peaq alle Vergleiche

Das eigentliche Verkaufsargument des Škoda Peaq ist nicht die Technik — sondern der Raum. Mit einem Radstand von 2,96 Metern bietet er annähernd so viel Platz wie ein VW ID. Buzz (2,99 Meter), ist aber deutlich konventioneller geschnitten und damit für viele Familien die praktischere Wahl.

Die Zahlen sprechen dabei eine klare Sprache. Mit fünf Sitzen fasst der Kofferraum beeindruckende 1.010 Liter — mehr als jeder andere Škoda je geboten hat. Klappt man alle Sitze um, wächst das Volumen auf bis zu 2.150 Liter. Selbst in der Siebensitzer-Konfiguration bleiben noch 299 Liter plus 37 Liter im Frunk — genug für Wocheneinkauf oder Schulranzen.

Die zweite Sitzreihe lässt sich um 15 Zentimeter längs verschieben: mehr Beinfreiheit im Fond oder mehr Kofferraum, je nach Bedarf. Isofix-Halterungen sind in allen drei Reihen verfügbar. Die dritte Reihe ist allerdings nur für Personen bis circa 1,78 Meter komfortabel nutzbar — für Erwachsene über 1,80 Meter sind längere Fahrten deshalb eher unbequem. Das ist ehrlich gesagt bei fast allen 7-Sitzern dieser Klasse so, inklusive Kia EV9 und Peugeot E-5008.

Simply Clever: Was Škoda besser macht als andere

Škoda ist seit jeher für seine „Simply Clever“-Details bekannt — und der Peaq treibt dieses Konzept weiter als jedes bisherige Modell. Einige Highlights sind wirklich bemerkenswert.

Das 2,1 Quadratmeter große Panorama-Glasdach lässt sich auf Knopfdruck segmentweise oder vollständig elektrisch abdunkeln — ganz ohne mechanische Sonnenblende. Die Scheibenwaschdüsen sind erstmals in die Wischerarme integriert, was die Reinigungsleistung verbessert und gleichzeitig die Aerodynamik der Motorhaube optimiert. Die elektrische Kofferraumabdeckung lässt sich im Frunk verstauen, damit sie beim Beladen nicht im Weg ist. Darüber hinaus gibt es AGR-zertifizierte Sitze mit Massagefunktion und ausklappbarer Beinauflage — ein „Relax-Paket“ per Knopfdruck, das man sonst nur in der Oberklasse findet.

Das Infotainmentsystem basiert erstmals auf Android und bietet native Apps wie YouTube, Spotify und Google Maps. Der 13,6-Zoll-Touchscreen ist vertikal ausgerichtet — ein Novum bei Škoda, das allerdings bei manchen Anwendungen ungewohnt wirkt. Ergänzt wird er durch ein 10,25-Zoll-Fahrerdisplay und ein optionales Augmented-Reality-Head-up-Display. Ein digitaler Fahrzeugschlüssel für Smartphone und Smartwatch feiert im Peaq seine Škoda-Premiere.

Erster Fahreindruck: Überraschend handlich

Die ersten Testfahrten am Comer See liefern durchweg positive Rückmeldungen. Alle Tester heben drei Punkte besonders hervor.

Erstens: Der Peaq fährt sich deutlich handlicher, als seine fast fünf Meter Länge vermuten lassen. Der große Lenkwinkel an der Vorderachse ermöglicht enge Wendekreise — ganz ohne Hinterachslenkung. Zweitens: Der Antrieb des Peaq 90 mit 210 kW reagiert spontan und druckvoll, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Bei der ersten Testfahrt wurde ein Durchschnittsverbrauch von 17,7 kWh pro 100 km gemessen — ein guter Wert für ein Fahrzeug dieser Größe, allerdings ohne Autobahn-Anteil. Drittens: Das Fahrwerk bietet gehobenen Abrollkomfort auf Landstraßen, wie Tester übereinstimmend berichten. Wie sich das auf deutschem Kopfsteinpflaster und beschädigtem Autobahn-Asphalt anfühlt, muss der spätere Serientest allerdings noch zeigen.

Schwächen: Was Škoda noch nicht perfekt macht

Transparenz gehört zum AutoColumn-Standard. Der Škoda Peaq hat trotz seines beeindruckenden Gesamtpakets einige Schwächen, die potenzielle Käufer kennen sollten.

Erstens: Die 400-Volt-Architektur mit maximal 190 kW Ladeleistung ist 2026 nicht mehr zeitgemäß. Im Vergleich zu 800-Volt-Konkurrenten wie BMW iX3, Mercedes GLC EQ oder Zeekr 7GT braucht der Peaq spürbar länger am Schnelllader. Zweitens: Die dritte Sitzreihe ist ein Kompromiss. Sie eignet sich für Kinder und Jugendliche, aber nicht für Erwachsene auf längeren Strecken. Drittens: Die Höchstgeschwindigkeit von 160 bis 180 km/h ist für deutsche Autobahnen am unteren Limit — insbesondere der Peaq 60 mit 160 km/h dürfte auf der linken Spur Probleme bereiten. Viertens: Der vertikale 13,6-Zoll-Touchscreen ist ungewohnt und passt nicht optimal zu allen Android-Apps, die für horizontale Displays konzipiert sind.

Vergleich: Škoda Peaq vs. elektrische 7-Sitzer-Konkurrenz

MerkmalŠkoda Peaq 90Kia EV9 GT-Line AWDPeugeot E-5008VW ID. Buzz Pro
Leistung210 kW (286 PS)283 kW (385 PS)157 kW (213 PS)210 kW (286 PS)
Reichweite WLTP600+ km541 km502 km487 km
DC-Laden max.~190 kW240 kW160 kW200 kW
Sitze5 oder 76 oder 75 oder 76 oder 7
Kofferraum (5-Sitzer)1.010 L828 L748 L1.340 L
Kofferraum (7-Sitzer)299 L333 L259 Lk. A.
Preis (geschätzt/aktuell)~55.000 €~64.000 €~48.000 €~64.500 €
PlattformMEB (400V)E-GMP (800V)STLA Medium (400V)MEB (400V)

Wo der Peaq gewinnt

Der Škoda bietet das beste Preis-Platz-Verhältnis im gesamten Segment. 1.010 Liter Kofferraum zum geschätzten Preis von 55.000 Euro — das unterbietet sowohl den Kia EV9 (9.000 Euro teurer) als auch den VW ID. Buzz (9.500 Euro teurer). Außerdem bietet der Peaq mit über 600 km die größte Reichweite aller elektrischen 7-Sitzer in dieser Preisklasse. Die Simply-Clever-Details und die nachhaltige Innenraumgestaltung (recycelte Kunststoffe, kein Leder) sind zusätzliche Argumente.

Wo die Konkurrenz vorn liegt

Der Kia EV9 übertrifft den Peaq bei Ladeleistung (800V, 240 kW) und Fahrdynamik. Der Peugeot E-5008 ist rund 7.000 Euro günstiger. Und der VW ID. Buzz bietet zwar weniger Reichweite, dafür aber ein deutlich variableres Sitzkonzept mit herausnehmbaren Einzelsitzen und einen unvergleichlichen Retro-Charme.

Reichweite und Verbrauch: Was 600 km wirklich bedeuten

Die über 600 km WLTP-Reichweite des Peaq 90 sind ein starker Wert — insbesondere für ein fast fünf Meter langes SUV mit sieben Sitzen. Im realen Autobahnbetrieb bei 130 km/h dürften allerdings etwa 400 bis 450 km übrig bleiben. Im gemischten Stadt-Landstraßen-Betrieb sind hingegen 480 bis 530 km realistisch.

Bei der ersten Testfahrt am Comer See maßen Tester einen Durchschnittsverbrauch von 17,7 kWh pro 100 km — allerdings ohne Autobahnanteil und bei milden Temperaturen. Im deutschen Winterbetrieb mit Heizung und Autobahngeschwindigkeiten sollte man deshalb mit 20 bis 23 kWh pro 100 km rechnen. Die serienmäßige Wärmepumpe hilft dabei, den Winterverbrauch im Rahmen zu halten — ein wichtiger Vorteil gegenüber manchen Konkurrenten, die die Wärmepumpe nur optional anbieten.

Für den Familienalltag — Pendelstrecke plus Wochenendausflug — reichen selbst die konservativ geschätzten 400 km Autobahnreichweite problemlos. Und dank der 91-kWh-Batterie muss man im Vergleich zum kleineren Enyaq (77 kWh) deutlich seltener an die Ladesäule.

Firmenwagen und Förderung

Für Firmenwagenkäufer liegt der Peaq 60 knapp unter der kritischen 70.000-Euro-Schwelle. Bei einem geschätzten Listenpreis von 50.000 Euro ergibt sich mit der 0,25-Prozent-Versteuerung ein geldwerter Vorteil von nur 125 Euro monatlich — deutlich günstiger als ein Verbrenner-Kodiaq. Die E-Auto-Förderung 2026 von bis zu 6.000 Euro kann den Preis für Privatkäufer zusätzlich senken. Im besten Fall kostet der Peaq 60 damit effektiv unter 44.000 Euro — ein aggressiver Preis für ein 7-Sitzer-SUV mit 400 km Reichweite.

Unsere Empfehlung: Für wen ist der Peaq die richtige Wahl?

Der Škoda Peaq ist das perfekte Auto für genau eine Zielgruppe: Familien mit mehr als vier Personen, die ein geräumiges Elektroauto mit viel Kofferraum brauchen, aber keine 65.000 Euro oder mehr für einen Kia EV9 oder VW ID. Buzz ausgeben wollen. Für diese Käufer gibt es 2026 schlicht keine bessere Alternative.

Wer hingegen maximale Ladegeschwindigkeit auf Langstrecken priorisiert, sollte zum BMW iX3 oder Mercedes GLC EQ greifen — dort bekommt man zwar nur fünf Sitze, dafür aber 800-Volt-Laden in unter 20 Minuten. Und wer einen elektrischen 7-Sitzer mit Premium-Anspruch und schneller Ladetechnik sucht, kommt am Kia EV9 nicht vorbei — trotz des deutlich höheren Preises.

Mein konkreter Kauftipp: Die Variante Peaq 90 mit großem Akku und Heckantrieb dürfte das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. 600 km Reichweite, 286 PS und 1.010 Liter Kofferraum für geschätzte 55.000 Euro — das wird schwer zu schlagen sein. Von der Allrad-Version 90x (circa 5.000 Euro Aufpreis für nur 13 PS mehr und weniger Reichweite) würde ich abraten, sofern man nicht regelmäßig auf unbefestigten Wegen oder in Bergregionen unterwegs ist.

FAQ: Die wichtigsten Fragen zum Škoda Peaq

Was kostet der Škoda Peaq in Deutschland? Offizielle Preise gibt es noch nicht. Basierend auf der angestrebten Preisparität zum Kodiaq dürfte der Einstieg bei circa 50.000 Euro liegen (Peaq 60, RWD). Die Allrad-Topversion Peaq 90x wird voraussichtlich rund 60.000 Euro kosten. Der Konfigurator öffnet im August 2026.

Wann kann man den Peaq kaufen? Die Weltpremiere ohne Tarnung ist für Sommer 2026 geplant. Der Konfigurator öffnet ab August 2026. Probefahrten sollen ab Herbst möglich sein, die ersten Auslieferungen folgen ebenfalls im Herbst 2026.

Ist die dritte Sitzreihe wirklich alltagstauglich? Für Kinder und Jugendliche ja. Für Erwachsene über 1,78 Meter sind längere Fahrten hingegen unbequem — der Einstieg ist bauartbedingt umständlich, und die Beinfreiheit begrenzt. Das gilt allerdings für nahezu alle 7-Sitzer dieser Klasse, inklusive Kia EV9 und Peugeot E-5008.

Technik und Laden

Kann der Peaq bidirektional laden? Ja. Der Peaq unterstützt Vehicle-to-Load (V2L) für externe Geräte und Vehicle-to-Home (V2H) in Kombination mit der Škoda-kompatiblen Moon Power Ambibox DC-Wallbox. Damit kann die Batterie als Hausspeicher für Photovoltaik-Anlagen genutzt werden.

Wie schnell lädt der Peaq am Schnelllader? Die stärkeren Varianten (Peaq 90 und 90x) laden mit geschätzten 190 kW und erreichen 10 bis 80 Prozent in rund 28 Minuten. Der Peaq 60 mit kleinerem Akku schafft denselben Vorgang in circa 27 Minuten. Im Vergleich zu 800-Volt-Fahrzeugen ist das allerdings langsamer.

Lohnt sich der Peaq gegenüber dem Enyaq? Nur wenn man den Platz wirklich braucht. Der Enyaq 85 bietet mit 565 km fast so viel Reichweite, lädt ähnlich schnell und kostet mindestens 6.000 Euro weniger. Wer keine dritte Sitzreihe oder den 1.010-Liter-Kofferraum benötigt, fährt deshalb mit dem Enyaq besser.


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Letzte Aktualisierung: 31. März 2026 · Datenquellen: Škoda, ADAC, Auto Bild, Motor1, Autozeitung, Ecomento, Carwow

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