Die Porsche Mission S ist ein Supersportwagen mit Mittelmotor, und eine reine Elektroversion schließt Porsche aus. Genau das ist die eigentliche Nachricht. Vor drei Jahren zeigte Porsche mit der Mission X noch ein elektrisches Hypercar. Jetzt soll das neue Spitzenmodell mit Verbrenner oder Hybrid fahren, weil Porsche für einen Elektro-Supersportler schlicht keine Nachfrage sieht.
Ich habe zusammengetragen, was Porsche wirklich bestätigt hat und was nur Gerücht ist. Außerdem habe ich die Chronik der Porsche-Elektrostrategie seit 2019 nachgezeichnet und echte Gebrauchtpreise für Taycan und Macan Electric geprüft. Am Ende sage ich dir, ob der Kurs klug ist oder ein Rückzug, und was du als Käufer jetzt tun solltest.

Was die Porsche Mission S wirklich ist
Porsche hat die Studie Mitte Oktober in New York enthüllt. Der Ort ist kein Zufall: Auf einem Pier in Queens kam 1953 der 550 Spyder in den USA an. Seit dem 16.10.2026 kursieren die offiziellen Bilder.
Offiziell ist die Porsche Mission S ein Konzept, Porsche selbst nennt sie ein Vision-Modell. Trotzdem ist sie mehr als ein Messe-Gag. Laut ecomento soll sie eine eigene Baureihe oberhalb des 911 einleiten. Das ist neu für Porsche, denn Carrera GT und 918 Spyder waren limitierte Einzelstücke für Sammler.

Studie, aber mit Serienauftrag
Porsche-Chef Michael Leiters beschreibt das Projekt laut Auto Bild als „dauerhaftes und in seinen Ausprägungen vielfältiges, zusätzliches Angebot für unsere Kunden“. Damit meint er: kein Hypercar in Kleinserie, sondern eine feste Modellfamilie mit mehreren Versionen. Gegenüber Auto Express sagte Leiters, Porsche entwickle eine Plattform für Supersportwagen und wolle darauf einen neuen Mittelmotor-Wagen aufbauen.
Die Ziele sind klar benannt. Der Wagen soll Ferrari, Lamborghini und McLaren angreifen und die Marge wieder nach oben ziehen. Die Studie gehört zur neuen Strategie „Sportwagenschmiede 35“, die Leiters am 7. Oktober vorgestellt hat.
Design der Porsche Mission S: ein Best-of aus 70 Jahren
Chefdesigner Tobias Sühlmann kam im Februar 2026 von McLaren. Laut Auto Bild brauchte sein Team von der ersten Idee bis zum fahrbereiten Modell weniger als acht Monate. Die flache Front erinnert an den 911 GT1, die Dachlinie an den 959. Am Heck sitzt ein aktiver Flügel. Dazu kommt ein Lüfter, der auf den Rennwagen 917 verweist. Die Felgen zitieren den 928, vorn mit 21 und hinten mit 22 Zoll.
Innen gibt es fünf Rundinstrumente und keinen festen Zentralbildschirm. Stattdessen fährt eine Halterung für das eigene Smartphone aus, kompatibel mit MagSafe. Der Drehzahlmesser reicht bis 8.000 Umdrehungen, und links vom Lenkrad steckt ein klassischer Zündschlüssel. Das ist pure Nostalgie, aber gut gemachte.

Antrieb, Leistung, Preis: was bekannt ist und was nicht
Hier wird es dünn, und das sage ich lieber offen. Porsche hat weder Leistung noch Preis noch Termin genannt. Sicher ist nur die Richtung beim Antrieb. Laut ecomento und Car and Driver ist die neue Mittelmotor-Plattform für Benziner, Hybride und Plug-in-Hybride ausgelegt. Eine reine Elektroversion plant Porsche nicht, denn in diesem Segment sieht der Hersteller keine Nachfrage.
Alles andere ist Spekulation. Manche Medien berichten von einem Achtzylinder-Boxer, Auto Bild hält auch einen Sechszylinder mit Turbo für denkbar. Für die Plattform kursiert das Kürzel MMB, außerdem soll sie Teile mit dem künftigen 911 teilen. Bestätigt ist davon nichts.
| Punkt | Stand 22.10.2026 | Quelle |
|---|---|---|
| Status | Konzeptstudie, Serienversion geplant | Porsche, ecomento |
| Präsentation | Mitte Oktober 2026, Queens, New York | Automotive World, TTAC |
| Antrieb | Verbrenner oder Hybrid, kein reiner E-Antrieb | ecomento, Auto Express |
| Motor | noch nicht bekannt (V8- oder Sechszylinder-Gerüchte) | Auto Bild |
| Leistung | noch nicht bekannt | Porsche |
| Plattform | neue Mittelmotor-Plattform für Supersportwagen | Auto Express |
| Preis | noch nicht bekannt, Gerüchte: 400.000 bis 600.000 Euro | Auto Bild |
| Marktstart | noch nicht bekannt, Auto Bild erwartet frühestens 2028 | Auto Bild |
| Stückzahl | nicht limitiert, dauerhafte Baureihe | Porsche, Auto Bild |
Zum Preis eine Einordnung: Der aktuelle 911 Turbo S startet laut Auto Bild bei 271.000 Euro. Ein Wagen darüber unter 400.000 Euro wäre also kaum plausibel. Ein zweiter Auto-Bild-Text nennt rund 500.000 Euro.

Porsche Mission S, Mission X und 918 Spyder im Vergleich
Spannend wird die Studie erst im Vergleich mit ihren Vorgängern. Die Mission X zeigte Porsche am 8. Juni 2023 zum 75. Geburtstag der Marke. Sie war elektrisch, hatte eine 900-Volt-Technik und sollte das schnellste straßenzugelassene Auto auf der Nordschleife werden. Eine Serienentscheidung gab es nie. Auto Bild deutet die Mission S nun als das Ende der Mission X.
| Daten | Mission X (2023) | Mission S (2026) | 918 Spyder (2013 bis 2015) |
|---|---|---|---|
| Status | Studie, nie gebaut | Studie, Serie geplant | Serienauto |
| Antrieb | rein elektrisch | Verbrenner oder Hybrid | V8 plus zwei E-Motoren |
| Technik | 900 Volt | noch nicht bekannt | 4,6 Liter V8, Plug-in-Hybrid |
| Leistung | Ziel: rund 1 PS pro kg | noch nicht bekannt | 887 PS Systemleistung |
| 0 auf 100 km/h | noch nicht bekannt | noch nicht bekannt | 2,6 Sekunden |
| Spitze | noch nicht bekannt | noch nicht bekannt | 345 km/h |
| Länge | rund 4,5 m | noch nicht bekannt | noch nicht bekannt |
| Gewicht | noch nicht bekannt | noch nicht bekannt | 1.634 kg |
| Preis | nie genannt | noch nicht bekannt | 768.026 Euro |
| Stückzahl | 0 | nicht limitiert | 918 |
Quellen: Porsche Newsroom (Mission X), Porsche Museum Datenblatt (918 Spyder), Auto Bild (918-Preis).
Der Unterschied ist grundsätzlich. Der 918 Spyder war 2013 ein Hybrid als Technikträger, die Mission X 2023 ein Elektro-Versprechen. Die Mission S dagegen ist ein Geschäftsmodell. Sie soll nicht nur Bewunderung erzeugen, sondern jedes Jahr Geld verdienen.

Porsches Weg zurück zum Verbrenner: die Chronik 2019 bis 2026
Um die Mission S zu verstehen, musst du die letzten sieben Jahre kennen. Die Tabelle zeigt, wie aus dem Elektro-Vorreiter ein vorsichtiger Hersteller wurde.
| Datum | Ereignis | Quelle |
|---|---|---|
| Sept. 2019 | Weltpremiere Taycan, der 4S kostet ab 105.607 Euro | ecomento |
| 18.03.2022 | Ziel: über 80 Prozent reine E-Autos im Jahr 2030 | InsideEVs |
| 08.06.2023 | Studie Mission X, elektrisches Hypercar | Porsche Newsroom |
| 2023 | 40.629 Taycan ausgeliefert | Porsche Newsroom |
| Jan. 2024 | Macan Electric, der Macan 4 startet bei 84.100 Euro | ArenaEV |
| 2024 | nur noch 20.836 Taycan, minus 49 Prozent | ecomento |
| 12.03.2025 | Blume nennt das 80-Prozent-Ziel „nicht mehr realistisch“ | Stuttgarter Zeitung |
| 19.09.2025 | neues SUV über dem Cayenne kommt zuerst als Verbrenner, E-Plattform verschoben | Porsche Newsroom |
| Okt. 2025 | Produktionsende des 718 mit Verbrenner | elektroauto-news |
| 19.11.2025 | Weltpremiere Cayenne Electric | Porsche Newsroom |
| Jan. 2026 | Michael Leiters wird Vorstandschef | ecomento |
| Sommer 2026 | Produktionsende Macan mit Verbrenner | electrive |
| 27.07.2026 | weitere 5.000 Stellen fallen weg, insgesamt rund 9.000 | electrive, news.at |
| 07.10.2026 | Kapitalmarkttag, Strategie „Sportwagenschmiede 35“ | autoevolution |
| Mitte Okt. 2026 | Studie Mission S mit Verbrenner oder Hybrid | ecomento |
Die Zahlen hinter der Kehrtwende
Die Strategie folgt den Zahlen, nicht umgekehrt. Von Januar bis September 2026 hat Porsche weltweit 178.532 Autos ausgeliefert, 16 Prozent weniger als im Vorjahr. Nur der 911 wuchs, und zwar um 12 Prozent auf 42.217 Stück. Der Taycan fiel dagegen um 31 Prozent auf 8.699 Einheiten.
Laut elektroauto-news kamen alle Stromer zusammen auf rund 38.700 Autos, also fast 39.000. Das sind 23.029 Macan Electric, 7.002 Cayenne Electric und die Taycan. Damit war gut jeder fünfte Porsche ein E-Auto. Vom 80-Prozent-Ziel ist das weit entfernt.
Noch härter ist die Bilanz. Laut news.at fiel der operative Gewinn 2025 auf 413 Millionen Euro, nach 5,6 Milliarden Euro im Jahr davor. Allein die Neuausrichtung vom September 2025 kostete laut Porsche bis zu 1,8 Milliarden Euro. Für dieses Jahr rechnet Porsche nur mit 5,5 bis 7,5 Prozent Marge.

Warum die Porsche Mission S kein E-Auto sein darf
Aus Sicht von Leiters ist die Sache einfach. Ein Supersportler für mehrere Hunderttausend Euro lebt von Emotion, Klang und Wiederverkaufswert. Kunden in diesem Segment wollen offenbar keinen Akku, zumindest nicht als einzigen Antrieb. Gegenüber Auto Express wurde er deutlich. Ein E-Auto auf dieser Plattform schließt er aus, denn es gebe keine Nachfrage.
Dazu passt der Blick nach Maranello. Ferrari bringt mit dem Luce zwar ein erstes E-Auto, baut aber parallel weiter V6, V8 und V12, teils als Hybrid. Porsche dagegen hat mit Taycan und Macan Electric früh alles auf Strom gesetzt. Das Ergebnis siehst du in der Chronik oben.
Dazu kommt die Technik. Ein Mittelmotor-Sportwagen braucht wenig Gewicht und einen tiefen Schwerpunkt. Ein großer Akku verträgt sich damit schlecht, wenn du auch auf der Rennstrecke viele Runden fahren willst. Die Mission X wollte genau dieses Problem lösen und ist nie über den Prototyp hinausgekommen.
Trotzdem ist die Absage an den reinen Elektroantrieb kein Abschied vom Strom. Laut Kapitalmarkttag kommen der elektrische Boxster und Cayman 2028 in voller Produktion. Der Macan Electric bleibt im Programm. Und der Macan-Nachfolger mit Verbrenner kommt 2028 zusätzlich, als Benziner und als Plug-in-Hybrid. Laut CarExpert rechnet Porsche damit, dass Ende des Jahrzehnts noch zwei Drittel der Verkäufe einen Verbrenner an Bord haben.
Was das für Taycan- und Macan-Electric-Fahrer bedeutet
Fährst du jetzt ein Auslaufmodell? Meine kurze Antwort: beim Macan Electric eher nicht, beim Taycan vielleicht. Die WirtschaftsWoche berichtete laut AM Online, dass der Taycan vor 2030 auslaufen könnte. Porsche hat das nicht bestätigt. Leiters sagte im Juli, es gebe keine Pläne, den Taycan kurzfristig einzustellen.
Restwerte: der Taycan zeigt, wohin die Reise geht
Ich habe am 22.10.2026 bei AutoScout24 nachgesehen. Der günstigste Taycan 4S aus dem Jahr 2020 stand dort für 45.490 Euro, mit knapp 130.000 Kilometern. Neu kostete der 4S ab 105.607 Euro. Das sind 57 Prozent weniger als der Grundpreis, und reale Autos hatten meist Extras für weit über 10.000 Euro.
Ein kleines Rechenbeispiel zeigt die Dimension. Nehmen wir einen Taycan 4S, der 2020 mit Extras 120.000 Euro gekostet hat. Wenn er heute 50.000 Euro bringt, verlor der Besitzer rund 70.000 Euro in gut sechs Jahren. Das sind fast 1.000 Euro Wertverlust pro Monat, noch vor Strom und Versicherung.
Beim Macan Electric sieht es bisher besser aus. Die günstigsten Macan 4 Electric lagen bei rund 70.000 Euro, etwa ein Exemplar von 05/2025 mit 19.900 Kilometern für 69.900 Euro. Der Startpreis lag 2024 bei 84.100 Euro, gut ausgestattete Autos kosteten neu aber deutlich mehr. Trotzdem dürften die Preise weiter fallen, denn AutoScout24 listet schon fast 400 Elektro-Macan.
Ersatzteile, Updates, Garantie: kein Grund zur Panik
Hier kann ich dich beruhigen. Porsche schrieb im September 2025 ausdrücklich, dass es Taycan, Macan und Cayenne mit E-Antrieb weiterentwickelt. Auf die Hochvoltbatterie gibt Porsche acht Jahre oder 160.000 Kilometer Garantie. Zudem versorgt Porsche Classic heute noch Modelle, die seit Jahrzehnten nicht mehr vom Band laufen. Ein Taycan wird also nicht zum Waisenkind, nur weil die Strategie wechselt.
Das Risiko liegt woanders. Wenn ein Modell ausläuft, sinkt das Interesse der Händler, und der Restwert leidet zusätzlich. Wer heute least, gibt dieses Risiko an die Bank weiter. Wer kauft, trägt es selbst.
Klug oder Rückzug? Meine Einschätzung zur Porsche Mission S
Ich halte die Porsche Mission S für eine kluge Entscheidung, die sich trotzdem wie ein Rückzug anfühlt. Beides stimmt gleichzeitig, und das macht die Debatte so zäh.
Was für die Strategie spricht
Porsche verdient zu wenig Geld. Ein dauerhafter Supersportler mit hoher Marge ist genau das, was Ferrari stark macht. Zudem baut Porsche keine E-Autos ab, sondern ergänzt das Programm um Verbrenner, die Kunden aktiv nachfragen. Der 911 wächst als einzige Baureihe, und das sagt viel über die Stammkunden.
Was mich stört
Porsche hat 2022 ein klares Ziel ausgegeben und Kunden mit dem Taycan auf die Reise geschickt. Diese Kunden zahlen jetzt den Preis, und zwar über den Restwert. Außerdem fehlt mir eine klare Ansage zum Taycan. Ein Spitzenmodell, über dessen Ende die Presse spekuliert, verkauft sich schlecht.
Unterm Strich ist die Mission S kein Verrat an der E-Mobilität. Sie ist das Eingeständnis, dass ein Luxus-Sportwagenhersteller nicht schneller sein kann als seine Kunden. Das ist ehrlich, aber spät.
Mein Rat für Porsche-Käufer im Herbst 2026
Wenn du einen gebrauchten Taycan suchst, ist jetzt eine gute Zeit. Die Preise sind tief, die Technik ist ausgereift, und die Batterie hat Garantie. Achte auf ein Auto mit Restgarantie und prüfe den Batteriezustand beim Porsche Zentrum. Mehr dazu findest du in meinem Ratgeber zum gebrauchten Luxus-Elektroauto.
Finger weg vom neuen Taycan zum Listenpreis. Wenn der Händler keinen kräftigen Nachlass gibt, verlierst du in drei Jahren sehr viel Geld. Least ihn lieber, dann trägt die Bank das Restwert-Risiko.
Beim Macan Electric gilt: Leasing ja, Barkauf nur mit gutem Rabatt. Der Verbrenner-Nachfolger kommt 2028 und könnte die Gebrauchtpreise zusätzlich drücken. Wer lieber Strom fährt, schaut sich auch den Cayenne Electric an.
Und die Porsche Mission S? Für fast alle von uns bleibt sie ein schönes Poster. Wer wirklich ein emotionales Auto von Porsche will, findet es heute im 911. Der Supersportler kommt laut Auto Bild ohnehin nicht vor 2028, und den Preis kennt noch niemand.

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Über den Autor: Amit Ahirrao ist professioneller Präzisionsfahrer und Gründer von AutoColumn. Er schreibt über Elektroautos, Kaufberatung und die Strategien der Autohersteller im deutschen Markt.
Letzte Aktualisierung: 22.10.2026 · Datenquellen: ecomento: Porsche Mission S, Auto Bild: Mission S, Auto Bild: Warum Porsche den Supersportler braucht, Auto Express, Automotive World, CarExpert, Porsche Newsroom: Auslieferungen 9M 2026, elektroauto-news: Bilanz nach neun Monaten, Porsche Newsroom: Neuausrichtung 2025, Porsche Newsroom: Mission X, Porsche Museum: Datenblatt 918 Spyder, Auto Bild: 918 Spyder Preis, autoevolution: Kapitalmarkttag, electrive: Stellenabbau, news.at, InsideEVs, Stuttgarter Zeitung, AM Online, ecomento: Taycan 4S Preis, AutoScout24
Nein. Die Plattform des Porsche Mission S ist laut Porsche für Benziner, Hybride und Plug-in-Hybride ausgelegt. Eine reine Elektroversion schließt Porsche aus, weil der Hersteller in diesem Segment keine Nachfrage sieht. Welcher Motor genau kommt, ist noch nicht bekannt.
Einen offiziellen Preis gibt es noch nicht. Auto Bild nennt Gerüchte zwischen 400.000 und 600.000 Euro. Zum Vergleich: Der aktuelle 911 Turbo S startet laut Auto Bild bei 271.000 Euro, das neue Modell soll klar darüber liegen.
Porsche hat noch keinen Termin genannt. Die gezeigte Studie ist ein Konzept, eine Serienversion ist aber geplant. Auto Bild erwartet das Serienauto frühestens Mitte bis Ende 2028.
Die elektrische Studie von 2023 hat nie eine Serienentscheidung bekommen. Mit der Mission S setzt Porsche nun auf Verbrenner und Hybrid für das Spitzenmodell über dem 911. Auto Bild wertet das als Ende der Mission X.
Der Taycan hat schon stark verloren. Ein Taycan 4S von 2020 stand im Oktober 2026 ab 45.490 Euro bei AutoScout24, neu kostete er ab 105.607 Euro. Porsche entwickelt den Taycan laut eigener Aussage weiter, und auf die Batterie gibt es acht Jahre oder 160.000 Kilometer Garantie.
