Die KBA Zulassungszahlen August 2026 markieren den Monat, in dem der klassische Verbrenner in Deutschland zur Minderheit wurde: 68.930 reine Elektroautos bedeuten 32,4 Prozent Marktanteil, während Benziner und Diesel zusammen nur noch auf 27,3 Prozent kommen. Das hat es in der Geschichte der Flensburger Statistik noch nie gegeben. Im Juli lagen die beiden Verbrennerarten mit 30,7 Prozent noch knapp vor den Stromern. Vier Wochen später ist die Reihenfolge gedreht, und zwar nicht knapp.
Ich habe die komplette Markentabelle des Kraftfahrt-Bundesamts durchgerechnet, nicht nur die Pressemitteilung gelesen. Dabei fallen drei Dinge auf, die in den Schlagzeilen fehlen: Der Elektroboom ist ein Privatkundenboom, während Firmen weniger kaufen. Die chinesischen Marken kommen zusammen auf exakt 12.984 Fahrzeuge und damit 6,1 Prozent. Und der Abstand zwischen BYD und Tesla ist deutlich kleiner, als die Vergleiche mit dem Juli suggerieren.

Antriebe: Der Moment, in dem der Verbrenner zur Minderheit wurde
Insgesamt kamen im August 212.563 Pkw neu auf die Straße, 2,6 Prozent mehr als im Vorjahresmonat und 20,7 Prozent weniger als im starken Juli. Dass der Gesamtmarkt schrumpft und der Elektroanteil trotzdem steigt, ist der eigentliche Befund. Die Stromer haben nicht von einem Boom profitiert, sie haben den Verbrennern in einem ruhigen Monat Kunden abgenommen.
| Antrieb | August 2026 | Anteil | Veränderung zu August 2025 |
|---|---|---|---|
| Elektro (BEV) | 68.930 | 32,4 % | +75,1 % |
| Hybrid gesamt | 84.603 | 39,8 % | +2,5 % |
| darunter Plug-in-Hybrid | 25.406 | 12,0 % | +6,0 % |
| Benziner | 35.536 | 16,7 % | -37,9 % |
| Diesel | 22.516 | 10,6 % | -17,3 % |
| Flüssiggas | 971 | 0,5 % | +22,1 % |
| Gesamt | 212.563 | 100 % | +2,6 % |
Die Kurve der letzten Monate zeigt, wie stetig das läuft: 28,4 Prozent Elektroanteil im Juni, 29,3 Prozent im Juli, jetzt 32,4 Prozent. Vor einem Jahr, im August 2025, waren es 19,0 Prozent mit 39.367 Fahrzeugen. Nach acht Monaten summieren sich die reinen Elektroautos auf 515.545 Neuzulassungen, das sind 26,2 Prozent aller 1.965.024 neuen Pkw des Jahres.
Die Hybride bleiben mit 39,8 Prozent zahlenmäßig die größte Gruppe, verändern sich aber kaum. Wer im August elektrisch kaufte, kam nicht vom Hybrid, sondern vom Benziner. Dessen Zulassungen brachen um 37,9 Prozent ein, der Diesel verlor 17,3 Prozent. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß der Neuwagen fiel um 18 Prozent auf 86,0 Gramm je Kilometer. Zählt man Elektroautos und Plug-in-Hybride zusammen, hatten 44,4 Prozent aller Neuwagen im August einen Ladestecker. Für Erdgas, Wasserstoff und Brennstoffzelle weist das KBA keine einzige Zulassung mehr aus.

Warum der Sprung auf 32,4 Prozent kein Zufall ist
Das KBA liefert keine Daten zur Förderung, aber es liefert die Haltergruppen, und die erzählen die Geschichte. Private Neuzulassungen stiegen im August um 16,9 Prozent und erreichten 40,5 Prozent des Marktes. Gewerbliche Zulassungen sanken um 5,3 Prozent. Der Elektroboom ist damit ein Privatkundenphänomen, und genau dort greift seit dem 19. Mai die neue Kaufprämie mit bis zu 6.000 Euro, die nur Privatpersonen bekommen.
Die Segmentzahlen passen dazu. Kleinwagen legten um 11,8 Prozent zu, die Minis sogar um 24,6 Prozent, während die Kompaktklasse um 18,9 Prozent verlor. Die Prämie ist sozial gestaffelt, der volle Betrag fließt bei Einkommen unter 60.000 Euro. Diese Käufer greifen zu Dolphin Surf, Inster, ë-C3 und Spring, nicht zum ID.7. Die SUVs bleiben mit 37,6 Prozent das größte Segment und wuchsen um 12 Prozent.
Der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller schätzt, dass die Elektro-Neuzulassungen ausländischer Marken um 118,4 Prozent auf 35.080 Fahrzeuge stiegen. Damit kam erstmals gut jedes zweite neue Elektroauto von einem Importeur. Die Modellstatistik veröffentlicht das KBA erst am 7. September, ich trage das Ranking dann hier nach.
Marken: VW verliert 14 Prozent, Kia und Renault gewinnen zweistellig
| Marke | August 2026 | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| VW | 32.233 | 15,2 % | -14,0 % |
| Mercedes | 20.680 | 9,7 % | +8,0 % |
| BMW | 18.986 | 8,9 % | +2,0 % |
| Skoda | 15.526 | 7,3 % | +7,3 % |
| Audi | 12.805 | 6,0 % | -16,5 % |
| Seat/Cupra | 11.189 | 5,3 % | -12,1 % |
| Opel | 9.993 | 4,7 % | -8,7 % |
| Ford | 8.960 | 4,2 % | -3,8 % |
| Hyundai | 7.261 | 3,4 % | -1,7 % |
| Kia | 6.382 | 3,0 % | +32,4 % |
| Toyota | 5.711 | 2,7 % | -10,1 % |
| BYD | 5.256 | 2,5 % | +371,8 % |
| Renault | 5.211 | 2,5 % | +27,9 % |
| Dacia | 5.164 | 2,4 % | -0,7 % |
| Tesla | 3.034 | 1,4 % | +110,5 % |
Volkswagen bleibt mit 15,2 Prozent die stärkste Marke, verliert aber 14 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Audi büßt 16,5 Prozent ein, Seat 12,1 Prozent. Der Konzern insgesamt kommt mit VW, Audi, Skoda, Seat und Porsche auf 73.293 Fahrzeuge und 34,5 Prozent Marktanteil, getragen von Skoda, das um 7,3 Prozent zulegt und mit 15.526 Pkw die volumenstärkste Importmarke bleibt.
Mercedes wächst um 8 Prozent, BMW um 2 Prozent. Die eigentlichen Gewinner unter den etablierten Importeuren sind Kia mit 32,4 Prozent Plus, Renault mit 27,9 Prozent und Mazda mit 36,5 Prozent. Bei Kia zahlt sich die Elektro-Offensive mit EV3, EV4 und EV5 aus, bei Renault der R5. Toyota verliert 10,1 Prozent und hat im Jahresverlauf 18,5 Prozent eingebüßt.

Chinesische Marken: 12.984 Zulassungen, so kommt man auf 6,1 Prozent
Die oft zitierten „rund sechs Prozent“ für chinesische Marken lassen sich aus der Markentabelle exakt nachrechnen. Ich zähle dabei nur Marken chinesischer Konzerne, nicht Smart und Polestar, die in China gebaut werden, aber als Geely-Gemeinschaftsmarke und schwedische Marke firmieren.
| Marke | August 2026 | Veränderung | Januar bis August |
|---|---|---|---|
| BYD | 5.256 | +371,8 % | 36.748 |
| MG | 3.307 | +54,5 % | 23.157 |
| Leapmotor | 2.254 | +172,9 % | 13.392 |
| XPeng | 1.163 | +311,0 % | 5.773 |
| Geely | 451 | neu | 1.256 |
| GWM | 154 | +266,7 % | 962 |
| Lynk & Co | 117 | +234,3 % | 814 |
| Zeekr | 94 | neu | 417 |
| Jaecoo, Omoda | 102 | neu | 475 |
| Deepal, Dongfeng, JAC, Chery, Nio, Maxus | 86 | gemischt | 211 |
| Summe | 12.984 | 83.205 |
12.984 von 212.563 Fahrzeugen ergeben 6,1 Prozent. Rechnet man Smart mit 491 und Polestar mit 276 Fahrzeugen dazu, landet man bei 6,5 Prozent. Beide Lesarten sind vertretbar, aber wer die Zahl zitiert, sollte sagen, welche er meint.
Bemerkenswert ist die Breite. Vor einem Jahr bestand die chinesische Präsenz aus BYD, MG und dem Rest. Heute liefern Leapmotor mit 2.254 und XPeng mit 1.163 Fahrzeugen Monatsvolumen, die vor zwölf Monaten undenkbar waren. Leapmotor hat im Jahresverlauf um 279 Prozent zugelegt, XPeng um 258 Prozent. Zeekr, erst seit diesem Jahr in Deutschland, steht bei 417 Fahrzeugen. Geely selbst taucht mit 451 Zulassungen erstmals als eigene Marke auf.

BYD gegen Tesla: 1,7 zu 1 statt 14 zu 1
Die Schlagzeile „BYD schlägt Tesla erneut“ stimmt, verdient aber eine Einordnung. Im Juli standen 14 BYD je Tesla in der Statistik, weil Tesla mit 367 Fahrzeugen seinen üblichen Quartalsanfang ohne Auslieferungen hatte. Im August meldet das KBA 3.034 Tesla, ein Plus von 110,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das Verhältnis liegt damit bei 1,7 zu 1.
Dazu kommt ein Detail, das die meisten Vergleiche unterschlagen: BYD verkauft in Deutschland nicht nur Elektroautos. Ein erheblicher Teil der 5.256 Fahrzeuge entfällt auf Plug-in-Hybride wie den Seal U DM-i, deren genauer Anteil erst mit der Modellstatistik sichtbar wird. Tesla verkauft ausschließlich Elektroautos. Beim reinen Elektro-Vergleich dürfte der Vorsprung von BYD deshalb kleiner sein, als die Markenzahl nahelegt.
Im Jahresverlauf ist das Bild dagegen eindeutig. BYD steht nach acht Monaten bei 36.748 Zulassungen und einem Plus von 329 Prozent, Tesla bei 32.258 und einem Plus von 182 Prozent. Beide wachsen dreistellig, BYD liegt vorn. Der September wird mit dem Quartalsendspurt von Tesla einen neuen Vergleich liefern, und erst dann taugt die Zahlenreihe für eine belastbare Aussage über das Kräfteverhältnis.
Jahresverlauf: Wer nach acht Monaten gewinnt und wer verliert
Die KBA Zulassungszahlen August 2026 enthalten auch die kumulierten Werte von Januar bis August, und die sind für die Marktposition aussagekräftiger als ein einzelner Monat. Volkswagen hält im Jahresverlauf 18,0 Prozent Marktanteil und liegt 5,7 Prozent unter dem Vorjahr. Skoda ist mit 167.075 Fahrzeugen und einem Plus von 13,8 Prozent die Wachstumsmarke des Konzerns. Audi steht nach acht Monaten noch mit 4,9 Prozent im Plus, das Augustminus ist also ein Einzelmonat, kein Trend.
Unter den Importeuren zeigt sich eine Zweiteilung. Fiat wächst um 23,6 Prozent, Mini um 30,3 Prozent, Renault um 19,3 Prozent, Mazda um 21,5 Prozent. Auf der anderen Seite verliert Toyota 18,5 Prozent, Volvo 16,6 Prozent, Mitsubishi 41,4 Prozent und Alfa Romeo 39,1 Prozent. Wer 2026 kein bezahlbares Elektroauto oder keinen frischen Kleinwagen im Programm hat, verliert Kunden an die, die beides haben.
Die Extremwerte der Tabelle gehören den Neulingen. Smart hat sich mit 5.560 Fahrzeugen und 100,4 Prozent Plus verdoppelt. Togg, die türkische Elektromarke, kommt auf 265 Zulassungen und über 1.000 Prozent Wachstum, von einer winzigen Basis. Und Nio ist mit 19 Fahrzeugen in acht Monaten praktisch vom deutschen Markt verschwunden, ein Rückgang um 90 Prozent. Der Erfolg chinesischer Marken ist kein Selbstläufer, er hängt an Preis, Händlernetz und Modell.

Was die KBA Zulassungszahlen August 2026 für Käufer bedeuten
Erstens: Wer heute einen Verbrenner sucht, ist in einer Käuferposition, die es lange nicht gab. Bei minus 37,9 Prozent bei Benzinern stehen Händler auf Bestand, und Bestand kostet Geld. Ich würde bei Benzinern derzeit deutlich unter Liste verhandeln und mich nicht mit dem ersten Angebot zufriedengeben.
Zweitens: Der Elektroboom ist an die Prämie gekoppelt, und die Prämie steht politisch in Bewegung. Die Koalition will sie an europäische Wertschöpfung binden. Für Käufer zählt allein das Zulassungsdatum. Wer ein Auto aus China oder Korea bestellt und erst 2027 geliefert bekommt, sollte das Risiko kennen, das ich im Artikel zur Made-in-EU-Regel Modell für Modell aufgeschlüsselt habe. Die KBA Zulassungszahlen August 2026 zeigen zugleich, wie stark die Nachfrage nach genau diesen günstigen Importmodellen ist. Lieferzeiten werden dadurch eher länger, nicht kürzer.
Drittens: Die Kompaktklasse verliert 18,9 Prozent, die Kleinwagen gewinnen. Das drückt auf die Restwerte gebrauchter Kompakter mit Verbrenner. Wer einen drei Jahre alten Golf oder Astra verkaufen will, sollte das eher früher als später tun. Wer einen kaufen will, findet ein Angebot, das sich zu seinen Gunsten entwickelt.
Viertens: Der gewerbliche Markt schrumpft, und das ist eine Chance für Privatkäufer. Firmen bestellen weniger, also haben Hersteller freie Produktionsslots und Händler freie Lagerplätze. Wer als Privatkunde ein Elektroauto aus laufender Produktion will, bekommt es derzeit schneller als noch im Frühjahr, solange es kein chinesischer Kleinwagen mit Wartezeit ist.

Mein Fazit
Die KBA Zulassungszahlen August 2026 sind kein Ausreißer, sondern der vorläufige Endpunkt einer Kurve, die seit Mai in jedem Monat steiler wird. 32,4 Prozent Elektroanteil in einem Monat ohne Sondereffekte, mehr Stromer als Benziner und Diesel zusammen, ein Privatkundenmarkt, der um 16,9 Prozent wächst, während Firmen bremsen: Das ist die Wirkung eines Förderprogramms, das erst seit dreieinhalb Monaten Anträge annimmt.
Für die Hersteller bedeutet das eine Verschiebung, die sich nicht mehr umkehren lässt. Volkswagen verliert Marktanteil, obwohl es die Elektroautos liefert, mit denen die Kunden kaufen. Die Chinesen wachsen, aber nicht so dominant, wie die Debatte um die Prämie behauptet. Und Tesla ist wieder da, nur nicht mehr allein. Drei Fragen nehme ich in den September mit: Schafft Tesla mit dem Quartalsendspurt wieder 6.000 Fahrzeuge? Hält der Privatkundenanteil über 40 Prozent, wenn die Ferienzeit vorbei ist? Und bremst die Förderdebatte um die Herkunftsregel bereits die Bestellungen bei chinesischen Marken? Die September-Zahlen werte ich Anfang Oktober an dieser Stelle aus.
Weiterlesen auf AutoColumn
- KBA Zulassungszahlen Juli 2026: E-Autos bei 29,3 Prozent, das komplette Ranking
- Tesla Verkaufszahlen Deutschland 2026: BYD und Xiaomi im Vergleich
- Skoda Elroq: Meistverkauftes E-Auto Deutschlands, so überholt er Tesla
- E-Auto-Prämie Made in EU: Welche Elektroautos die Förderung verlieren könnten
- E-Auto-Prämie vor der Änderung? Was Käufer jetzt tun sollten
- E-Auto-Förderung 2026: Bis zu 6.000 Euro Prämie beantragen
- Chinesische Elektroautos in Deutschland 2026: Welche Marken taugen wirklich?
- XPeng L03 Lieferzeit: Wer heute bestellt, fährt 2027
- Leapmotor B03: Chinas neuer 9.000-Euro-Stromer kommt zu uns
- BYD Sealion 7 im Test: Preis, Reichweite, Erfahrungen
Über den Autor: Amit Ahirrao ist professioneller Präzisionsfahrer und Gründer von AutoColumn. Er bewertet Fahrzeuge anhand realer Daten, gefahrener Strecken und nachvollziehbarer Einordnungen.
Letzte Aktualisierung: 7. September 2026 · Datenquellen: Kraftfahrt-Bundesamt, Pressemitteilung 35/2026 vom 3. September 2026, electrive.net, VDIK, eigene Berechnungen aus der KBA-Markentabelle. Stand 07.09.2026.
Im August 2026 wurden 212.563 Pkw neu zugelassen, davon 68.930 reine Elektroautos. Das entspricht 32,4 Prozent Marktanteil und einem Plus von 75,1 Prozent zum Vorjahr. Benziner und Diesel kamen zusammen nur noch auf 27,3 Prozent, erstmals weniger als die Elektroautos.
Von Januar bis August 2026 wurden 515.545 reine Elektroautos zugelassen, das sind 26,2 Prozent aller Neuwagen. Der Anteil stieg von 28,4 Prozent im Juni über 29,3 Prozent im Juli auf 32,4 Prozent im August. Vor einem Jahr lag er bei 19,0 Prozent.
Ja, BYD kam auf 5.256 Neuzulassungen, Tesla auf 3.034. BYD zählt dabei auch Plug-in-Hybride mit, Tesla verkauft nur Elektroautos. Im Jahresverlauf liegt BYD mit 36.748 Fahrzeugen vor Tesla mit 32.258.
Im August 2026 kamen die Marken chinesischer Konzerne auf 12.984 Neuzulassungen, das sind 6,1 Prozent. Die größten sind BYD mit 5.256, MG mit 3.307, Leapmotor mit 2.254 und XPeng mit 1.163 Fahrzeugen. Rechnet man Smart und Polestar dazu, sind es 6,5 Prozent.
Benziner verloren 37,9 Prozent auf 35.536 Fahrzeuge, Diesel 17,3 Prozent auf 22.516. Der Rückgang geht fast vollständig an die Elektroautos, nicht an die Hybride, deren Anteil bei 39,8 Prozent stabil blieb. Treiber ist die seit Mai beantragbare Kaufprämie für Privatkunden.
Das Kraftfahrt-Bundesamt veröffentlicht die Monatszahlen in der Regel zwischen dem dritten und siebten Werktag des Folgemonats. Die September-Zahlen mit dem Quartalsendspurt von Tesla werden Anfang Oktober 2026 erwartet und hier ausgewertet.
