BMW i7 Facelift 2026: 728 km Reichweite mit Rimac-Akku, ab 121.400 € – die Kaufberatung nach der Premiere

Der BMW i7 Facelift 2026 setzt neue Maßstäbe im Premium-Elektrosegment – dank einer ungewöhnlichen Partnerschaft mit Rimac. Am 22. April 2026 hat BMW auf der Auto China in Peking die umfangreichste 7er-Modellpflege der Firmengeschichte enthüllt. Das Ergebnis: 728 km WLTP-Reichweite (+104 km), 112,5 kWh netto nutzbare Batteriekapazität (+11,4 kWh), 250 kW Schnellladen (+55 kW) und das komplette Panoramic-iDrive-System aus der Neuen Klasse. Die Preise beginnen bei 121.400 Euro – 5.500 Euro über dem Vorgänger. Bestellstart ist der 28. Mai 2026, Produktion und Marktstart erfolgen im Juli aus Dingolfing.

Diese Kaufberatung analysiert, warum BMW mit der Rimac-Kooperation einen ungewöhnlichen Weg geht, warum der i7 trotz Neue-Klasse-Zellen beim 400-Volt-Bordnetz bleibt, wie er sich gegen den brandneuen Mercedes EQS Facelift (926 km, 800V) schlägt, und für wen sich der Aufpreis von 5.500 Euro gegenüber dem Vor-Facelift lohnt. Alle Daten stammen direkt von BMW Group Presse, AutoScout24, InsideEVs und Auto Motor und Sport, Stand 23. April 2026.


Die wichtigsten Fakten im Überblick

Hier die kompletten Premieren-Daten auf einen Blick. Diese Tabelle zeigt die vollelektrische Variante gegenüber dem Vor-Facelift von 2022.

MerkmalBMW i7 Facelift 2026BMW i7 (2022–2025)
Länge5,39 m5,39 m
Batterie netto112,5 kWh101,1 kWh
Zellchemie4695 Rundzellen (Gen6)Prismatische Zellen (Gen5)
Bordnetz400 Volt400 Volt
Reichweite WLTP max728 km624 km
DC-Laden max250 kW195 kW
Einstiegspreis121.400 €115.900 €
Einstiegsvariantei7 xDrive50 (455 PS)i7 xDrive60 (544 PS)
Topmodelli7 M70 xDrive (680 PS)i7 M70 xDrive (660 PS)
Bestellstart28. Mai 2026
Produktion StartJuli 2026
ProduktionswerkDingolfingDingolfing
BatterieproduktionRimac Technology KroatienBMW SGL Plants

Daten: BMW Group Presse, BMW PressClub Deutschland, AutoScout24, InsideEVs, Stand 23. April 2026.

Die Rimac-Partnerschaft: Warum sie ungewöhnlich ist

Die Kooperation zwischen BMW und Rimac Technology ist die wichtigste Nachricht hinter dem Facelift. Bisher produzierte BMW seine Hochvoltspeicher komplett intern, bei Zulieferern wie Samsung SDI oder CATL. Mit dem i7 ändert sich das nun erstmals: Die kombinierte Gen6-Zellen-plus-Gen5-Modul-Batterie wird ausschließlich auf dem 15.000 Quadratmeter großen Rimac-Campus bei Zagreb gefertigt und fertig montiert nach Dingolfing geliefert.

Mate Rimac, Gründer der Rimac Group, bezeichnete die Partnerschaft als „Rekordentwicklung in fünf Jahren“. Dementsprechend zeigt sie auch, wie sich Rimac vom Nischen-Supersportwagenhersteller (Nevera) zum vollwertigen Tier-1-Zulieferer wandelt. Weitere Kunden für die Rimac-Batterietechnologie werden bereits spekuliert, bestätigt sind sie bisher nicht.

Für BMW ist die Kooperation eine strategische Brücke. Die Neue-Klasse-Plattform mit 800-Volt-Bordnetz und 400-kW-Laden (wie im iX3) ist technisch deutlich moderner als die bestehende i7-Plattform. Allerdings wäre ein kompletter Plattformwechsel für den i7 technisch nicht wirtschaftlich gewesen. Folglich setzt BMW auf einen Zwitter: Gen6-Rundzellen im Akku, aber Gen5-Modulbauweise und 400-Volt-Bordnetz beibehalten.

Technische Neuerungen im Detail

Der Akku: Gen6-Zellen mit Gen5-Struktur

Der entscheidende Fortschritt liegt im Akkupaket. Die 4695-Rundzellen (46 mm Durchmesser, 95 mm Höhe) haben laut BMW eine 20 Prozent höhere Energiedichte als die bisherigen prismatischen Zellen. Dadurch steigt die nutzbare Kapazität von 101,1 auf 112,5 kWh – ein Plus von 11,4 kWh bei nahezu identischem Bauraum.

Gleichzeitig behält BMW die modulbasierte Gen5-Struktur bei, weil das Cell-to-Pack-Konzept der Neuen Klasse (wie im iX3) eine neue Karosseriearchitektur voraussetzt. Diese Entscheidung macht das Facelift möglich, ohne das gesamte Fahrzeug neu zu entwickeln.

Reichweite: Endlich auf Augenhöhe mit Mercedes

Mit 728 km WLTP erreicht der i7 xDrive50 die höchste Reichweite, die BMW je für ein Serienmodell angegeben hat. Im Vergleich zum Vorgänger mit 624 km ist das ein Plus von 104 km oder rund 16 Prozent. Somit liegt BMW erstmals auf Höhe der deutschen Konkurrenz.

Zum Vergleich: Der Mercedes EQS Facelift 2026 (ebenfalls vorgestellt am 14. April 2026) schafft bis zu 926 km. Der Porsche Taycan Turbo S aus dem aktuellen Portfolio kommt auf 678 km. Folglich liegt BMW mit dem Facelift jetzt zwischen den beiden – allerdings mit 200 km Abstand zum EQS.

Ladeleistung: 250 kW statt 195 kW

Auch beim Laden hat BMW nachgelegt. Die maximale DC-Ladeleistung steigt von 195 kW auf 250 kW. Dadurch lässt sich in zehn Minuten Energie für rund 200 km Reichweite nachladen. Der Wert bleibt allerdings deutlich unter dem BMW iX3 Neue Klasse (400 kW) und dem Mercedes EQS Facelift (bis zu 320 kW).

Der Grund liegt beim 400-Volt-Bordnetz. Bei CCS2-Anschlüssen ist die Stromstärke auf 500 Ampere begrenzt. 500 A × 400 V = 200 kW maximale Leistung theoretisch. BMW reizt das technisch Machbare mit 250 kW bereits aus, allerdings mit speziellen Thermomanagement-Kniffen.

Für Langstreckenfahrer bedeutet das: Der i7 lädt von 10 auf 80 Prozent in rund 34 Minuten – fast doppelt so lang wie ein iX3 (ca. 21 Minuten) oder ein Mercedes EQS Facelift (ca. 22 Minuten).

Das neue Interieur: Panoramic iDrive übernimmt

Die sichtbarste Veränderung ist das neue Cockpit. Statt des bisherigen Curved Display bekommt der i7 das Panoramic iDrive aus der Neuen Klasse: Ein Projektionsdisplay erstreckt sich über die gesamte Windschutzscheibe von A-Säule zu A-Säule. Dazu gesellt sich ein 17,9-Zoll-Touchscreen (leicht zum Fahrer geneigt) und als Premiere in der Oberklasse ein BMW Passenger Display auf der Beifahrerseite.

Außerdem wurde der berühmte Theatre Screen im Fond mit Zoom-Integration für Videokonferenzen erweitert. Dolby-Atmos-Wiedergabe ist verfügbar, und neue „BMW Individual Dual-Finish“-Lackierungen erlauben zweifarbige Karosserien.

Design: Die kontroverse Niere wird kleiner

Die polarisierende XXL-Niere des Vormodells bleibt, wurde allerdings verschlankt. Die vertikal ausgerichteten Lufteinlässe und die neuen zweigeteilten Scheinwerfer mit zwölf Kristallglas-Elementen im Diamantschliff machen die Front dezenter. InsideEVs beschreibt das neue Gesicht als „endlich harmonisch proportioniert“.

Am Heck ziehen sich die Rückleuchten weiter in die Mitte und beherbergen Assistenztechnik – ein Designzitat der Neuen Klasse. Die Rücksitze wurden ergonomisch optimiert, und optional sind Massagesitze der S-Klasse-Qualitätsstufe verfügbar.

Die Varianten und Preise im Detail

BMW startet das Facelift mit drei Elektro-Varianten. Die Preise liegen zwischen 121.400 Euro und voraussichtlich 180.000 Euro für das Topmodell.

VarianteLeistung0–100 km/hReichweite WLTPEinstiegspreis
i7 xDrive50335 kW / 455 PS5,5 s (geschätzt)728 km121.400 €
i7 xDrive60400 kW / 544 PS4,7 sca. 700 kmca. 145.000 €
i7 M70 xDrive500 kW / 680 PS3,7 sca. 685 kmca. 180.000 €

Daten: AutoScout24, InsideEVs, BMW Group Presse, Stand 23. April 2026. Die exakten Preise für xDrive60 und M70 werden mit dem Bestellstart am 28. Mai bestätigt.

Wichtig: Der bisherige heckgetriebene i7 eDrive50 wird eingestellt. BMW setzt im Facelift nur noch auf Allradantrieb. Zudem gilt der Einstieg ab 121.400 Euro nicht mehr für die 544-PS-Version, sondern für den neuen 455-PS-xDrive50.

BMW i7 Facelift 2026 vs Mercedes EQS Facelift 2026: Das Duell

Das spannendste Duell der Oberklasse 2026 ist der BMW i7 gegen den fast zeitgleich facegelifteten Mercedes EQS. Beide sind am 14. April 2026 (EQS) bzw. 22. April 2026 (i7) offiziell vorgestellt worden.

MerkmalBMW i7 Facelift 2026Mercedes EQS Facelift 2026
Batterie netto112,5 kWh118 kWh
Bordnetz400 Volt800 Volt
Reichweite WLTP728 km926 km
DC-Laden max250 kW320 kW
Leistung Einstieg455 PS360 PS (EQS 450+)
Einstiegspreis121.400 €107.016 € (EQS 450+)
ProduktionDingolfingSindelfingen
BesonderheitenRimac-Akku, Panoramic iDriveSteer-by-Wire, 926 km

Daten: BMW Presse, Mercedes-Benz Konfigurator, Stand 23. April 2026.

Wo der i7 gewinnt

Beim Infotainment und beim Design hat BMW die Nase vorn. Das Panoramic iDrive mit Projektion über die gesamte Windschutzscheibe ist technisch eindrucksvoller als der MBUX-Hyperscreen. Zudem ist das BMW-Fahrwerk (integral aktiver Lenkung, adaptivem Luftfederfahrwerk) bei ersten Probefahrten agiler als das weichere EQS-Setup.

Wo der EQS gewinnt

Reichweite, Ladeleistung und Preis. Mit 926 km WLTP schlägt der EQS den i7 um 198 km. Mercedes erreicht dies durch das 800-Volt-Bordnetz, ein neues Zweigang-Getriebe und extreme Aerodynamik-Optimierungen (cw-Wert 0,17). Darüber hinaus startet der EQS 450+ bei 107.016 Euro – 14.384 Euro günstiger als der i7 xDrive50.

Firmenwagen-Rechnung: Über 100.000 Euro gilt die 0,5-Prozent-Regel

Wichtig für Firmenwagen-Käufer: Der BMW i7 Facelift liegt mit einem Einstiegspreis von 121.400 Euro deutlich über der 100.000-Euro-Grenze der 0,25-Prozent-Regel. Folglich gilt für ihn die 0,5-Prozent-Regel.

Rechenbeispiel BMW i7 xDrive50 (121.400 Euro):

  • Geldwerter Vorteil: 0,5 % × 121.400 € = 607 € monatlich
  • Steuer bei 45 % Grenzsteuersatz: rund 273 € monatlich
  • Entfernungspauschale bei 30 km einfach: zusätzlich 109,26 €
  • Gesamtsteuerlast: rund 382 € monatlich

Zum Vergleich: Ein BMW 740 xDrive Verbrenner bei gleichem Listenpreis mit 1,0-Prozent-Regel kostet rund 760 Euro monatlich. Dementsprechend spart der i7 gegenüber dem Verbrenner etwa 378 Euro monatlich oder 4.536 Euro jährlich.

Wer strikt unter 100.000 Euro bleiben will und den Elektro-Vorteil nutzen möchte, muss auf einen BMW i5 (ab 72.500 Euro) oder einen Mercedes EQE (ab 73.450 Euro) ausweichen. Beide sind deutlich günstiger als der i7 und profitieren von der 0,25-Prozent-Regel.

Für wen eignet sich der BMW i7 Facelift 2026?

Der BMW i7 Facelift 2026 ist kein Mainstream-Auto. Er zielt auf drei klar definierte Käuferprofile:

Der Chauffeur-Käufer

Der i7 ist seit seiner Einführung 2022 vor allem in China und im Nahen Osten ein Chauffeur-Auto. Der neue Theatre Screen im Fond mit Zoom-Videokonferenzen ist exakt auf dieses Segment zugeschnitten. Für Käufer, die mehr Zeit auf der Rückbank verbringen als am Steuer, ist der i7 Facelift der komfortabelste elektrische Luxuswagen, den BMW je gebaut hat.

Der Technik-Enthusiast

Das Panoramic iDrive, die Rimac-Akku-Partnerschaft und die neuen Assistenzsysteme machen den i7 zur technologisch spannendsten BMW-Limousine aktuell. Wer Neue-Klasse-Technik in Oberklasse-Verpackung will, muss nicht auf den kommenden i5 oder i7 der Neuen Klasse warten – BMW hat die wichtigsten Elemente bereits ins Facelift integriert.

Der Langstreckenfahrer mit Dienstwagenstatus

Für Geschäftsführer, Vorstände und hochbezahlte Manager, die 50.000+ km pro Jahr fahren, ist der i7 Facelift ein rationales Auto. 728 km WLTP reichen für die meisten Fernstrecken ohne Ladestopp. Zudem ist das 400-Volt-Bordnetz an den meisten Ionity-Säulen in Europa reibungslos kompatibel.

Was spricht dagegen?

Drei Argumente sprechen gegen den i7 Facelift:

Erstens die Ladegeschwindigkeit: 250 kW sind angesichts der 400-kW-fähigen iX3-Plattform und der 320-kW-EQS-Konkurrenz enttäuschend. Mercedes lädt einen EQS in 10 Minuten für 300 km nach, der i7 nur für 200 km. Das sind 35 Prozent Mehrzeit am Schnelllader.

Zweitens die Reichweite: 728 km sind stark, allerdings fehlen 200 km zum EQS-Facelift. Für eine Oberklasse-Limousine, die primär über Autobahnen bewegt wird, ist das messbar.

Drittens der Preis: 121.400 Euro Einstiegspreis liegen 14.384 Euro über dem Mercedes EQS 450+. Die Ausstattung des Facelift-i7 ist umfangreicher, allerdings nicht so umfangreich, dass der Aufpreis die Entscheidung leicht macht.

Empfehlung: So entscheidest du richtig

Kaufe den BMW i7 xDrive50 Facelift, wenn: Du einen Chauffeur hast, in China oder im Nahen Osten fährst oder den Theatre Screen im Fond regelmäßig nutzen willst. Zudem ist der i7 das perfekte Auto für Fahrer, die auf Reichweite achten, aber nicht auf jede Minute am Schnelllader.

Kaufe den BMW i7 M70 xDrive, wenn: Du die ultimative Leistungsversion willst. 680 PS in einer 5,39 m langen Oberklasse-Limousine mit 3,7 s auf 100 km/h – das gibt es sonst nur beim Lucid Air oder Tesla Model S Plaid. Preis: rund 180.000 Euro.

Greif stattdessen zum Mercedes EQS Facelift 2026, wenn: Dir maximale Reichweite und Ladegeschwindigkeit wichtiger sind als BMW-Dynamik. 926 km WLTP und 320 kW DC-Laden schlagen den i7 in jeder Langstrecken-Rechnung. Zudem ist der EQS günstiger.

Warte auf den kommenden BMW i7 Neue Klasse, wenn: Du die volle 800-Volt-Technik mit 400 kW Laden willst. Allerdings wird dieser frühestens 2028 kommen – wer heute einen Oberklasse-BMW braucht, muss zum aktuellen Facelift greifen.

Greif zum BMW i5, wenn: Dir der Firmenwagen-Steuervorteil wichtig ist. Der i5 liegt deutlich unter 100.000 Euro und profitiert von der 0,25-Prozent-Regel – der i7 nicht mehr.

Am Ende ist der BMW i7 Facelift 2026 ein Zwischenschritt, allerdings ein strategisch kluger. BMW bringt Gen6-Zellen in die Oberklasse, ohne die Plattform neu zu entwickeln. Die Rimac-Kooperation ist technisch elegant und markenstrategisch spannend. Gleichzeitig bleibt der i7 im Vergleich zum Mercedes EQS in Reichweite und Ladegeschwindigkeit zurück. Für Käufer bedeutet das: Der i7 ist die bessere Wahl für Interieur, Design und BMW-Fahrdynamik – der EQS für Technik, Effizienz und Preis.


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Über den Autor: Amit Ahirrao ist Automobilingenieur (B.Eng.), professioneller Präzisionsfahrer und Gründer von AutoColumn. Mit über einer Million gefahrener Kilometer testet er sowohl Premium- als auch Budget-Fahrzeuge unter realen Alltagsbedingungen.

Letzte Aktualisierung: 23. April 2026 · Datenquellen: BMW Group Presse Deutschland, BMW PressClub, Auto Motor und Sport, InsideEVs, AutoScout24, Motor1, Bimmertoday.

Was kostet der BMW i7 Facelift 2026?

Der BMW i7 Facelift 2026 startet bei 121.400 Euro für den i7 xDrive50 mit 455 PS. Der xDrive60 mit 544 PS dürfte bei rund 145.000 Euro liegen, das Topmodell M70 xDrive mit 680 PS bei etwa 180.000 Euro. Der Einstiegspreis ist 5.500 Euro höher als beim Vor-Facelift.

Welche Reichweite hat der neue BMW i7 2026?

Der i7 xDrive50 schafft mit dem neuen 112,5-kWh-Akku bis zu 728 km WLTP. Das sind 104 km mehr als beim Vorgänger. Die Batterie besteht aus 4695-Rundzellen der Gen6-Generation, die eine 20 Prozent höhere Energiedichte als die alten prismatischen Zellen haben. Produziert wird der Akku bei Rimac Technology in Kroatien.

Warum arbeitet BMW beim i7 Facelift mit Rimac zusammen?

BMW und Rimac haben fünf Jahre an einer Hybrid-Batterie gearbeitet, die Gen6-Rundzellen mit Gen5-Modultechnik kombiniert. Die Entwicklung erlaubt mehr Reichweite ohne komplett neue Plattform. Rimac produziert den Akku auf einem 15.000 Quadratmeter großen Campus bei Zagreb und liefert ihn montagefertig nach Dingolfing. Es ist die erste Großserien-Kooperation zwischen BMW und Rimac.

Wann kommt der BMW i7 Facelift 2026 auf den Markt?

Die Weltpremiere fand am 22. April 2026 auf der Auto China in Peking statt. Bestellstart ist der 28. Mai 2026. Die Produktion im BMW-Werk Dingolfing beginnt im Juli 2026. Die ersten Kundenfahrzeuge werden voraussichtlich im August oder September 2026 ausgeliefert.

BMW i7 Facelift oder Mercedes EQS Facelift – welcher ist besser?

Der Mercedes EQS bietet mehr Reichweite (926 vs 728 km WLTP) und schnelleres Laden (320 vs 250 kW) zu einem günstigeren Einstiegspreis. Der BMW i7 punktet mit dem Panoramic-iDrive-Cockpit, sportlicherem Fahrwerk und der Rimac-Batterie. Für Langstreckenfahrer der EQS, für Technik-Fans und Chauffeur-Einsatz der i7.

Lohnt sich der BMW i7 2026 als Firmenwagen?

Mit 121.400 Euro Listenpreis fällt der i7 unter die 0,5-Prozent-Regel (nicht 0,25 Prozent). Die monatliche Steuerlast beträgt rund 382 Euro (45 Prozent Grenzsteuersatz, 30 km Pendelstrecke). Ein vergleichbarer 7er Verbrenner kostet rund 760 Euro pro Monat. Die Ersparnis liegt bei rund 4.500 Euro jährlich. Für unter 100.000 Euro ist der BMW i5 die steuerlich bessere Wahl.

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