Am 20. April 2026 um 12:30 Uhr MESZ enthüllt Mercedes-Benz in Seoul die erste vollelektrische C-Klasse – intern W520, offiziell „C-Klasse mit EQ Technologie“. Es ist der wichtigste Modellwechsel, den Mercedes seit der Einführung der aktuellen S-Klasse vollzieht. Zum ersten Mal kommt die meistverkaufte Mercedes-Baureihe als reines Elektroauto auf den Markt. Die Premiere wird live gestreamt, die Produktion in Kecskemét (Ungarn) hat bereits begonnen, und erste Auslieferungen sind für den Sommer 2026 geplant.
In dieser Analyse erkläre ich als Automobilingenieur, warum die neue MB.EA-Plattform ein Generationensprung ist, welche fünf Varianten Mercedes plant – und warum die C-Klasse EQ trotz 800 km Reichweite einen gravierenden Nachteil gegenüber dem BMW i3 hat.

Warum die C-Klasse EQ alles verändert
Die C-Klasse ist seit Jahrzehnten das Rückgrat von Mercedes-Benz. In Deutschland lag sie regelmäßig unter den Top 5 der meistverkauften Modelle, im Firmenwagen-Segment ist sie der Standard-Dienstwagen für Außendienst und mittleres Management. Wenn Mercedes die C-Klasse elektrifiziert, dann ist das kein Nischenprodukt für Early Adopter – es ist ein Signal an den gesamten Premiummarkt, dass die Elektrifizierung in der Kernbaureihe angekommen ist.
Entscheidend ist dabei die Plattform. Die C-Klasse EQ basiert nicht auf einer angepassten Verbrenner-Architektur wie die ehemaligen EQ-Modelle (EQC, EQE), sondern auf der komplett neuen MB.EA-M-Plattform (Mercedes-Benz Electric Architecture, Medium). Diese Plattform wurde von Grund auf für reine Elektrofahrzeuge entwickelt. Der Vorteil: Der gesamte Fahrzeugboden steht für die Batterie zur Verfügung, die Gewichtsverteilung ist optimiert, und die Komponenten (Motor, Inverter, Ladegerät) sind kleiner, leichter und effizienter als bei den Vorgänger-EQ-Modellen.
Der GLC EQ war das erste Modell auf dieser Plattform und hat bereits gezeigt, was MB.EA kann: bis zu 800 km Reichweite, 330 kW Ladeleistung, und eine Effizienz, die deutlich über dem alten EQC liegt. Die C-Klasse EQ übernimmt diese Technik in einem flacheren, aerodynamisch günstigeren Limousinenformat – und dürfte deshalb bei der Reichweite noch etwas besser abschneiden.
Die fünf Varianten: Von 313 PS bis 952 PS
Mercedes plant laut JESMB fünf Varianten für die C-Klasse EQ, die schrittweise auf den Markt kommen. Zum Start im Sommer 2026 wird voraussichtlich nur der leistungsstärkste C 400 4MATIC EQ verfügbar sein, möglicherweise ergänzt durch den C 300+ EQ.
Den Einstieg bildet der C 200 EQ mit einem 64-kWh-LFP-Akku und circa 560 km WLTP-Reichweite. Dazu kommen geschätzte 200 kW (272 PS) mit Heckantrieb. Eine Stufe darüber siedelt sich der C 250 EQ an, der einen 85-kWh-NMC-Akku nutzt und circa 740 km Reichweite bei 340 PS bietet. Ebenfalls mit 85-kWh-Akku, jedoch mit Allradantrieb, rollt der C 300 4MATIC EQ an – mit circa 720 km Reichweite bei 313 PS.
Die Reichweiten-Version und das Topmodell
Besonders spannend für Vielfahrer ist der C 300+ EQ. Er kombiniert den großen 94-kWh-NMC-Akku mit effizientem Heckantrieb und erreicht so circa 800 km WLTP-Reichweite bei 313 PS. Damit ist er das ideale Dienstwagenmodell. An der Spitze steht schließlich der C 400 4MATIC EQ mit 94-kWh-Akku, Allradantrieb, 489 PS und circa 780 km Reichweite.
Darüber hinaus positioniert Mercedes den AMG C-Klasse EQ mit geschätzten 700 kW (952 PS). Allerdings dürfte dieses Modell erst 2027 kommen. Es würde direkt gegen den BMW M3 EV antreten und wäre folglich das stärkste Serien-C-Klasse-Modell aller Zeiten.
Die geschätzten Preise bewegen sich zwischen 55.500 Euro (C 200 EQ) und circa 82.000 Euro (C 400 4MATIC EQ). Dabei strebt Mercedes eine Preisparität zur Verbrenner-C-Klasse an. Das erscheint realistisch, denn die aktuelle C 200 Limousine beginnt bei circa 50.000 Euro.
Analyse: Was die 800-Volt-Architektur konkret bedeutet
Die C-Klasse EQ nutzt ein 800-Volt-Bordnetz. Dadurch verkürzen sich die Ladezeiten gegenüber dem 400-Volt-System der älteren EQ-Modelle drastisch. Die Physik dahinter ist einfach: Bei doppelter Spannung halbiert sich der Strom. Weniger Strom bedeutet folglich weniger Wärme, dünnere Kabel und höhere Effizienz.
Konkret ermöglicht das 800V-System Ladeleistungen von bis zu 330 kW am DC-Schnelllader. Dementsprechend soll der Ladehub von 10 auf 80 Prozent bei der 94-kWh-Variante in circa 22 Minuten gelingen. Zum Vergleich: Der Porsche Taycan braucht ebenfalls 22 Minuten, der Hyundai Ioniq 6 nur 18 Minuten.
Für den Alltag bedeutet das Folgendes: Bereits eine 15-Minuten-Pause an der Raststätte reicht für circa 300 km nach. Somit ist die C-Klasse EQ erstmals langstreckentauglich wie ein Diesel.
Die 64-kWh-LFP-Einstiegsvariante lädt zwar langsamer (circa 200 kW). Dafür bietet sie den Vorteil der Lithium-Eisen-Phosphat-Chemie: kein Degradationsproblem bei täglichem Vollladen und höhere thermische Stabilität. Außerdem dürfte die Lebensdauer über 500.000 km hinausreichen. Deshalb ist der C 200 EQ mit LFP für Dienstwagen-Vielfahrer die rationellste Wahl.

Design: Warum die C-Klasse EQ kein Kombi bekommt
Die C-Klasse EQ kommt ausschließlich als Limousine auf den Markt – eine Entscheidung, die in Deutschland für Diskussionen sorgen wird. Beim Verbrenner-Pendant, dem ID.7, gehen laut VW-Angaben rund 80 Prozent der Verkäufe als Tourer (Kombi) über die Theke. Wer einen elektrischen Premium-Kombi von Mercedes will, muss zum CLA Shooting Brake EQ greifen, der allerdings eine Klasse tiefer positioniert ist.
Die Entscheidung hat strategische Gründe: Mercedes will die C-Klasse EQ global verkaufen, und in den wichtigsten Wachstumsmärkten (China, Südkorea, USA) spielt der Kombi keine Rolle. In China ist sogar eine Langversion der Limousine geplant, um den Fond-Komfort für Chauffeur-Kunden zu maximieren.
Optisch unterscheidet sich die C-Klasse EQ deutlich von der Verbrenner-C-Klasse (W206). Sie ist flacher, breiter und hat einen längeren Radstand. Die Front zeigt den beleuchteten XXL-Chromgrill mit Mercedes-Stern-Tagfahrlicht, wie wir ihn vom GLC EQ kennen. Am Heck leuchten sternförmige Rückleuchten. Bündige Türgriffe und ein Entenbürzel-Spoiler auf dem Kofferraumdeckel runden die Silhouette ab. Mercedes hat bereits offizielle Cockpit-Bilder veröffentlicht, die einen hochwertigen Innenraum zeigen, der laut Mercedes ein „sorgfältig gestalteter Rückzugsort“ sein soll.
Innenraum und Aerodynamik

Im Innenraum orientiert sich die C-Klasse EQ am GLC EQ. Serienmäßig verbaut Mercedes drei Displays: Fahrerkombi, Zentralbildschirm und Beifahrerdisplay. Optional gibt es außerdem den MBUX Superscreen. In der High-End-Variante erstreckt sich der MBUX Hyperscreen sogar über die gesamte Armaturenbrettbreite. Darüber hinaus sind Burmester-Sound, edle Türgriffe und ein aufwendiges Ambiente-Beleuchtungssystem angekündigt. Besonders hervorzuheben ist dabei die Geräuschdämmung, die laut Mercedes deutlich über dem Niveau des CLA EQ liegen soll.
Ein Pluspunkt gegenüber dem GLC EQ: Durch die niedrigere Silhouette der Limousine dürfte der cW-Wert deutlich besser ausfallen, was sich direkt in höherer Reichweite und niedrigerem Verbrauch niederschlagen wird. Mercedes hat die aerodynamischen Werte noch nicht offiziell bestätigt, aber Experten schätzen einen cW-Wert von circa 0,21 bis 0,22 – auf dem Niveau des CLA EQ und deutlich besser als der GLC EQ (circa 0,25).
Bestell-Strategie: Wann zuschlagen?
Die Erfahrungen mit CLA EQ und GLC EQ zeigen ein klares Muster bei Mercedes-Modelleinführungen. Die Bestellfreigabe erfolgt typischerweise vier bis sechs Wochen nach der Weltpremiere. Beim CLA war es Ende April 2025 bei Auslieferungen ab Sommer 2025. Beim GLC war es ähnlich. Für die C-Klasse EQ bedeutet das: Bestellstart voraussichtlich Ende Mai bis Anfang Juni 2026.
Mercedes startet erfahrungsgemäß nicht mit allen Varianten gleichzeitig. Beim GLC EQ war zunächst nur der 489 PS starke C 400 4MATIC EQ verfügbar. Günstigere Varianten folgten Wochen oder Monate später. Das gleiche Muster dürfte bei der C-Klasse EQ gelten: Wer den günstigen C 200 EQ mit LFP-Akku will, muss sich möglicherweise bis Q3 oder Q4 2026 gedulden.
Für Firmenwagen-Kunden, die den C 200 EQ wegen der 0,25-Prozent-Regelung anpeilen, ist ein früher Kontakt zum Händler empfehlenswert. Die Konfiguration kann bereits vor der offiziellen Bestellfreigabe besprochen werden, und die ersten Lieferslots gehen erfahrungsgemäß schnell weg.
Wo steht die C-Klasse EQ in der Mercedes-EQ-Strategie?

Mercedes hat seine Elektrostrategie seit 2025 grundlegend umgestellt. Statt eigenständiger EQ-Modelle (EQA, EQB, EQC, EQE, EQS) integriert der Hersteller jetzt die Elektroversionen direkt in die bestehenden Baureihen. Der CLA bekommt eine EQ-Version, der GLC bekommt eine EQ-Version, und jetzt die C-Klasse. Der Gedanke dahinter: Kunden sollen nicht mehr zwischen „Verbrenner-Mercedes“ und „Elektro-Mercedes“ unterscheiden müssen, sondern einfach ihre gewohnte Baureihe in der Antriebsart ihrer Wahl kaufen.
Für den deutschen Markt ist diese Strategie entscheidend, weil sie die Hemmschwelle für Umsteiger senkt. Wer seit 15 Jahren C-Klasse fährt, muss keine neue Marke oder Modellbezeichnung lernen. Er geht zum gleichen Händler, konfiguriert die gleiche Baureihe und wählt bei der Antriebsart „elektrisch“. Das ist psychologisch ein gewaltiger Vorteil gegenüber Tesla, BYD oder den neuen chinesischen Marken, die alle von Null anfangen müssen.
Gleichzeitig fährt Mercedes die alten EQ-Modelle sukzessive aus. Der EQC wird durch den GLC EQ ersetzt, der EQE durch die C-Klasse EQ (im gleichen Größensegment), und der EQS bekommt langfristig einen Nachfolger auf MB.EA-Large. Bis 2028 will Mercedes sein gesamtes Portfolio auf die neuen MB.EA-Plattformen umgestellt haben.
Ladeinfrastruktur: Was Sie für die C-Klasse EQ zu Hause brauchen
Die C-Klasse EQ wird serienmäßig mit einem 11-kW-Onboard-Charger für Wechselstrom (AC) ausgeliefert. An einer 11-kW-Wallbox zu Hause dauert eine volle Ladung des 94-kWh-Akkus circa 8,5 Stunden – über Nacht also kein Problem.
Wer nur eine Haushaltssteckdose (Schuko, 2,3 kW) nutzen kann, braucht circa 40 Stunden für eine Vollladung – das ist für den Alltag nicht praktikabel. Eine Wallbox-Installation ist für C-Klasse-EQ-Besitzer praktisch Pflicht. Die Kosten liegen bei circa 500 bis 1.500 Euro inklusive Installation, und die neue Wallbox-Förderung 2026 übernimmt bis zu 2.000 Euro. Damit kann die Wallbox für den Eigenheimbesitzer effektiv kostenlos sein.
Für Mieter ohne Stellplatz bleibt die öffentliche Ladeinfrastruktur die einzige Option. Deutschland verfügt Stand April 2026 über circa 130.000 öffentliche Normalladepunkte und circa 50.000 Schnelllader. Besonders relevant ist dabei das Mercedes-eigene Ionity-Netzwerk. Es bietet an Autobahn-Standorten bis zu 350 kW Ladeleistung – mehr als genug für die C-Klasse EQ. Darüber hinaus ermöglicht Mercedes me Charge ein einheitliches Abrechnungssystem mit Zugang zu über 800.000 Ladepunkten in Europa.
Vergleich: Mercedes C-Klasse EQ vs BMW i3 vs Porsche Taycan
Die C-Klasse EQ tritt in ein hart umkämpftes Segment ein. Einerseits ist der BMW i3 (Neue Klasse) seit Februar 2026 auf dem Markt und hat mit 900 km WLTP-Reichweite die Messlatte gelegt. Andererseits ist der Porsche Taycan weiterhin der Sportwagen-Benchmark. Der Audi A4 e-tron kommt hingegen erst 2028 und stellt daher keine unmittelbare Konkurrenz dar.
Im direkten Vergleich schlägt die C-Klasse EQ den BMW i3 bei der Höchstleistung (489 vs 340 PS) sowie bei der Ladeleistung (330 vs 270 kW). Jedoch kontert BMW mit einer beeindruckenderen Reichweite von 900 km und einem voraussichtlich günstigeren Einstiegspreis. Zusätzlich hat BMW den i3 Touring (Kombi) angekündigt – ein direktes Argument gegen das fehlende Mercedes-Kombi-Modell.
Gegenüber dem Porsche Taycan bietet die C-Klasse EQ hingegen deutlich mehr Reichweite (800 vs circa 580 km) und einen wesentlich niedrigeren Preis (ab circa 55.500 vs ab circa 97.000 Euro). Trotzdem bleibt der Taycan der sportlichere Wagen. Besonders interessant wird daher der Vergleich mit dem kommenden AMG C-Klasse EQ (952 PS), der den Taycan Turbo GT direkt herausfordern soll.
Firmenwagen-Rechnung: Warum der C 200 EQ ein Steuerspar-Modell ist
Alle C-Klasse-EQ-Varianten bis zum C 400 4MATIC EQ (geschätzt circa 82.000 Euro) liegen über der 70.000-Euro-Grenze für die 0,25-Prozent-Regelung. Nur der C 200 EQ (geschätzt circa 55.500 Euro) qualifiziert sich für die günstigere Besteuerung. Bei diesem Modell beträgt der monatliche geldwerte Vorteil nur 139 Euro. Bei 42 Prozent Grenzsteuersatz kostet das 58 Euro Lohnsteuer pro Monat – ein Drittel dessen, was ein vergleichbarer Diesel-Dienstwagen kosten würde.
Für Firmenwagen-Fuhrparkmanager ist das ein starkes Argument: Der C 200 EQ mit LFP-Akku (560 km Reichweite, kein Degradationsproblem) und 0,25-Prozent-Besteuerung ist die wirtschaftlich optimale Wahl für Außendienst-Mitarbeiter, die täglich 100 bis 200 km fahren.
Die große Frage: Kein Kombi – können das deutsche Firmenwagen-Flotten akzeptieren?
Für den deutschen Markt ist das fehlende T-Modell zweifellos die Achillesferse der C-Klasse EQ. Denn Firmenwagen-Kunden in Deutschland sind Kombis gewohnt. Ohne Kombi-Option wird Mercedes daher einen Teil dieser Kunden an den BMW i3 Touring verlieren.
Zwar kompensiert Mercedes das teilweise durch den großzügigen Kofferraum der Limousine (520 bis 570 Liter) und den vorhandenen Frunk. Dennoch gilt: Wer regelmäßig sperrige Güter transportiert, wird das T-Modell vermissen. Mercedes verweist zwar auf den CLA Shooting Brake EQ als Alternative. Dieser ist jedoch kürzer, weniger komfortabel und bietet ein geringeres Ladevolumen.
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Letzte Aktualisierung: 20. April 2026 · Datenquellen: Mercedes-Benz, MBPassion, JESMB, InsideEVs, ADAC
Die Weltpremiere findet am 20. April 2026 um 12:30 Uhr MESZ in Seoul statt. Mercedes bietet einen Livestream an. Wenige Stunden später soll das Fahrzeug auch auf der Auto China 2026 in Peking gezeigt werden.
Die geschätzten Preise liegen zwischen circa 55.500 Euro (C 200 EQ mit 64 kWh LFP) und circa 82.000 Euro (C 400 4MATIC EQ mit 94 kWh NMC). Mercedes hat Preisparität zur Verbrenner-C-Klasse angekündigt. Die endgültigen Preise werden voraussichtlich zur Bestellfreigabe einige Wochen nach der Premiere bekannt gegeben.
Je nach Variante 560 bis 800 km nach WLTP. Die Reichweiten-Version C 300+ EQ mit 94-kWh-Akku und Heckantrieb erreicht circa 800 km. Die LFP-Basisversion mit 64 kWh kommt auf circa 560 km.
Erfahrungsgemäß liegt die Bestellfreigabe bei Mercedes circa sechs Wochen nach der Weltpremiere. Das bedeutet: Bestellstart voraussichtlich Ende Mai bis Anfang Juni 2026. Erste Auslieferungen im Sommer 2026.
Nein. Die C-Klasse EQ kommt ausschließlich als Limousine. Wer einen elektrischen Mercedes-Kombi möchte, muss zum CLA Shooting Brake EQ greifen. BMW wird hingegen den i3 Touring (Kombi) anbieten.
