Die neue E-Auto-Förderung Statistik des BAFA zeigt zum Stichtag 1. September 2026 exakt 52.473 bewilligte Anträge und 230 Millionen Euro Auszahlung. Beide Werte haben sich innerhalb eines Monats fast verdoppelt. Spannender als die Rekordzahlen ist aber ein Detail: Im Schnitt fließen 4.380 Euro pro Haushalt. Das Ministerium hatte mit deutlich weniger gerechnet, und genau das verändert die Rechnung für alle, die noch kaufen wollen.
Ich habe mir die Tabellen genau angesehen und die Zahlen gegen die Förderrichtlinie gelegt. Dabei ging es mir um drei Fragen: Welche Autos bekommen das Geld? Wer beantragt es? Und wie lange reichen die drei Milliarden Euro wirklich? Einige Antworten haben mich überrascht.
Warum die BAFA-Zahlen gerade jetzt wichtig sind
Seit dem 19. Mai 2026 läuft das Antragsportal der Förderzentrale Deutschland. Die Prämie gilt rückwirkend für Neuzulassungen ab dem 1. Januar 2026. Lange gab es dazu nur Schätzungen und Gerüchte. Eines davon hielt sich hartnäckig: Die deutsche Prämie fließe vor allem an chinesische Hersteller.
Das BAFA veröffentlicht deshalb seit August eine monatliche Auswertung. Die erste erschien mit Stand 1. August, die zweite jetzt mit Stand 1. September. Sie schlüsselt Bewilligungen nach Antrieb, Einkommen, Kindern, Marken und Modellen auf.
Für Käufer ist die E-Auto-Förderung Statistik mehr als Zahlensalat. Die Zahlen zeigen, wie schnell das Amt arbeitet, welche Modelle sich mit Prämie offenbar besonders rechnen und wie viel Zeit bis zum leeren Topf bleibt. Wer gerade zwischen zwei Autos schwankt oder noch auf einen Liefertermin wartet, sollte diese Daten kennen.
Wichtig vorab: Die Statistik zählt nur bewilligte Anträge. Anfang August hatte das BAFA bereits die Marke von 100.000 eingegangenen Anträgen überschritten. Der tatsächliche Andrang ist also rund doppelt so groß wie die Zahl der Bewilligungen.
Die Eckdaten der E-Auto-Förderung Statistik im Überblick
Zuerst die harten Zahlen im Vergleich der beiden Stichtage. Alle Werte stammen aus der BAFA-Monatsstatistik.
| Kennzahl | Stand 1. August 2026 | Stand 1. September 2026 |
|---|---|---|
| Bewilligte Anträge | 26.875 | 52.473 |
| Ausgezahlte Fördermittel | 117 Mio. Euro | 230 Mio. Euro |
| Durchschnitt pro Haushalt | 4.350 Euro | 4.380 Euro |
| Anteil reine E-Autos | rund 90 Prozent | 91,4 Prozent |
| Anteil Plug-in-Hybride | rund 10 Prozent | 8,6 Prozent |
| Kauf vs. Leasing | etwa hälftig | etwa hälftig |
Im August hat das BAFA also rund 25.600 Anträge bewilligt. Im Juli waren es insgesamt noch keine 27.000 seit Programmstart. Das Amt ist schneller geworden, und zwar deutlich.
Trotzdem bleibt ein Rückstau. Bei über 100.000 Anträgen Anfang August und gut 52.000 Bewilligungen Anfang September liegt noch ein großer Stapel auf dem Tisch. Wer jetzt beantragt, sollte weiter mit sechs bis zwölf Wochen Bearbeitungszeit rechnen.
Plug-in-Hybride spielen kaum eine Rolle. Das überrascht wenig, denn sie bekommen 1.500 Euro weniger und müssen mindestens 80 Kilometer elektrisch schaffen oder unter 60 Gramm CO2 bleiben.

Die meistgeförderten E-Autos: Tesla vorn, Leapmotor als Überraschung
Jetzt zum Teil, der die meisten Leser interessiert. Das sind die zehn Modelle mit den meisten Bewilligungen.
| Platz | Modell | Bewilligungen | Anteil an allen |
|---|---|---|---|
| 1 | Tesla Model Y | 5.407 | 10,3 % |
| 2 | Škoda Elroq | 3.174 | 6,0 % |
| 3 | Tesla Model 3 | 2.716 | 5,2 % |
| 4 | Hyundai Inster | 2.063 | 3,9 % |
| 5 | VW ID.3 | 1.972 | 3,8 % |
| 6 | Leapmotor T03 | 1.700 | 3,2 % |
| 7 | BMW iX1 | 1.313 | 2,5 % |
| 8 | Fiat 500e | 1.268 | 2,4 % |
| 9 | Citroën ë-C3 | 1.211 | 2,3 % |
| 10 | Cupra Born | 1.191 | 2,3 % |
Die Anteile habe ich selbst aus den BAFA-Werten berechnet. Jede zehnte geförderte Bewilligung entfällt auf ein Model Y. Model Y und Model 3 kommen zusammen auf 8.123 Stück. Tesla als Marke steht bei 8.141. Praktisch jeder geförderte Tesla ist also eines der beiden Volumenmodelle.
Der eigentliche Hingucker steht auf Platz 6. Der Leapmotor T03 ist ein Elektro-Kleinwagen, der über das Joint Venture mit Stellantis in Europa verkauft wird. Er schlägt damit jeden BYD. Eine plausible Erklärung liegt im Leasing. Zum Start der Prämie gab es für den T03 extrem niedrige Raten. Rechnet man eine Prämie von 5.000 Euro gegen 36 Monatsraten, blieb teils fast nichts übrig. Solche Angebote sind inzwischen deutlich teurer geworden.
Der Hyundai Inster auf Platz 4 zeigt ein ähnliches Muster. Günstige Kleinwagen profitieren überproportional, weil die feste Prämie ihren Preis prozentual am stärksten drückt.

Die Marken: VW-Konzern klar vor Tesla
Das Markenranking erzählt eine etwas andere Geschichte als die Modellliste.
| Platz | Marke | Bewilligungen |
|---|---|---|
| 1 | Tesla | 8.141 |
| 2 | Škoda | 4.522 |
| 3 | Cupra | 3.155 |
| 4 | VW | 3.062 |
| 5 | Hyundai | 2.982 |
| 6 | Stellantis / Leapmotor (JV) | 2.936 |
| 7 | BYD | 2.831 |
| 8 | Kia | 2.722 |
| 9 | Renault | 2.655 |
| 10 | BMW | 2.266 |
Tesla ist die stärkste Einzelmarke. Zählt man aber Škoda, Cupra und VW zusammen, kommt der VW-Konzern auf 10.739 Bewilligungen. Das sind rund 20,5 Prozent. Audi ist dabei noch nicht einmal eingerechnet, weil die Marke nicht in den Top 10 steht.
Und die China-These? BYD kommt auf 5,4 Prozent, das Leapmotor-Joint-Venture auf 5,6 Prozent. Selbst zusammen bleiben beide bei rund elf Prozent. Das deckt sich mit einer früheren Aussage des Bundesumweltministeriums. Demnach entfielen weniger als 15 Prozent der Anträge auf chinesische Hersteller. Ab Platz 5 liegen die Marken übrigens eng beieinander, sechs davon bewegen sich zwischen 2.200 und 3.000 Bewilligungen.
Wer die Prämie bekommt: Die Einkommen hinter den Zahlen
Die Förderung ist sozial gestaffelt. Deshalb lohnt der Blick auf die Einkommensgruppen besonders.
Ziemlich genau die Hälfte aller Bewilligungen geht an Haushalte mit höchstens 45.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen. Die nächsten beiden Stufen, also 45.001 bis 60.000 Euro und 60.001 bis 80.000 Euro, vereinen zusammen grob 24.000 Anträge. Die beiden obersten Stufen über 80.000 Euro, die nur Familien mit Kindern offenstehen, kommen nicht einmal auf 2.000.
Das widerlegt einen verbreiteten Einwand. Die Prämie landet nicht überwiegend bei Gutverdienern, die ohnehin gekauft hätten. Sie landet bei kleinen und mittleren Einkommen.
Auffällig ist der zweite Wert: Rund 34.500 Anträge stammen aus Haushalten ohne förderrelevantes Kind. Das sind etwa zwei Drittel. Den Höchstbetrag von 6.000 Euro erreicht deshalb nur ein kleiner Teil. Für ein reines E-Auto ohne Kinder liegt das Maximum bei 5.000 Euro.
Hier noch einmal die Staffel für reine E-Autos laut Förderrichtlinie:
| Zu versteuerndes Haushaltseinkommen | Ohne Kind | Ein Kind | Zwei und mehr Kinder |
|---|---|---|---|
| bis 45.000 Euro | 5.000 Euro | 5.500 Euro | 6.000 Euro |
| 45.001 bis 60.000 Euro | 4.000 Euro | 4.500 Euro | 5.000 Euro |
| 60.001 bis 80.000 Euro | 3.000 Euro | 3.500 Euro | 4.000 Euro |
| 80.001 bis 85.000 Euro | nicht förderfähig | 3.500 Euro | 4.000 Euro |
| 85.001 bis 90.000 Euro | nicht förderfähig | nicht förderfähig | 4.000 Euro |
Für Plug-in-Hybride und Range-Extender gilt dieselbe Tabelle, jeweils 1.500 Euro niedriger.

Drei Beispielhaushalte: So übersetzt sich die Statistik in Euro
Tabellen sind abstrakt. Deshalb drei typische Fälle, die in der E-Auto-Förderung Statistik besonders häufig vorkommen dürften.
Fall 1: Single, 38.000 Euro zu versteuerndes Einkommen, kauft einen Hyundai Inster. Er landet in der untersten Stufe ohne Kind und bekommt 5.000 Euro. Genau diese Gruppe stellt laut BAFA den größten Block. Bei einem Kleinwagen macht die Prämie hier einen spürbaren Teil des Kaufpreises aus.
Fall 2: Paar ohne Kinder, gemeinsam 72.000 Euro, least ein Model Y. Die beiden Einkommen werden addiert. Damit liegt der Haushalt in der dritten Stufe und erhält die Basisförderung von 3.000 Euro. Das ist deutlich weniger, als viele erwarten. Wer knapp über 60.000 Euro liegt, verliert 1.000 Euro.
Fall 3: Familie mit zwei Kindern, 84.000 Euro, kauft einen Škoda Elroq. Ohne Kinder wäre sie nicht mehr förderfähig. Mit zwei Kindern verschiebt sich die Grenze auf 90.000 Euro, und es gibt 4.000 Euro. Die Statistik zeigt aber, wie selten dieser Fall ist: Die beiden obersten Stufen kommen zusammen nicht einmal auf 2.000 Bewilligungen.
Der Denkfehler, den ich am häufigsten sehe: Viele setzen ihr Bruttogehalt ein. Maßgeblich ist aber das zu versteuernde Einkommen aus dem Durchschnitt der letzten beiden Steuerbescheide. Das liegt meist spürbar unter dem Brutto. Wer sich vorschnell aus der Förderung rechnet, verschenkt womöglich mehrere tausend Euro.
Die unbequeme Rechnung: Reicht das Budget bis 2029?
Jetzt kommt der Punkt, den kaum jemand aus der E-Auto-Förderung Statistik ausrechnet. Das Programm hat drei Milliarden Euro aus dem Klima- und Transformationsfonds. Laut Ministerium reicht das für geschätzt 800.000 Fahrzeuge von 2026 bis 2029.
Teilt man drei Milliarden durch 800.000, ergibt sich ein kalkulierter Schnitt von 3.750 Euro pro Auto. Die Realität liegt aber bei 4.380 Euro. Der Grund steht in der Einkommensstatistik: Die Hälfte der Antragsteller fällt in die höchste Förderstufe.
Rechnet man mit dem echten Durchschnitt, reicht das Geld nur noch für rund 685.000 Fahrzeuge. Das sind etwa 115.000 Autos weniger als geplant. Diese Hochrechnung ist meine eigene und setzt voraus, dass der Schnitt stabil bleibt.
Wie schnell der Topf leer wird, hängt vom Tempo ab. Im August hat das BAFA rund 113 Millionen Euro ausgezahlt. Bleibt es dauerhaft bei diesem Tempo, wären die restlichen 2,77 Milliarden Euro rechnerisch in gut zwei Jahren aufgebraucht. Das wäre etwa Herbst 2028 und damit vor dem geplanten Programmende.
Zwei Einschränkungen gehören dazu. Erstens bauen die Bewilligungen gerade einen Rückstau ab, das August-Tempo ist also womöglich überhöht. Zweitens könnte die Nachfrage mit neuen Kleinwagen wie ID. Polo oder Škoda Epiq noch steigen. Beide Effekte heben sich nicht sauber auf. Eine sichere Prognose gibt es nicht, ein Rechtsanspruch auf die Prämie besteht ebenfalls nicht.
Was sich an den Regeln noch ändern könnte
Parallel läuft eine politische Debatte. Die Fraktionen von CDU/CSU und SPD haben sich auf ihrer jüngsten Klausur für „Made in EU“-Kriterien ausgesprochen. Umgesetzt werden soll das aber erst, wenn EU-rechtskonforme Local-Content-Regeln vorliegen. Die Bundesregierung will also im Gleichschritt mit Brüssel handeln.
Das Bundesumweltministerium betont, dass das Programm derzeit alle förderfähigen Neuwagen umfasst. Vor einer Änderung sollen Verbraucher rechtzeitig informiert werden. Einen Termin gibt es noch nicht.
Für Käufer heißt das: Wer heute ein in China gebautes Modell bestellt und zeitnah zulässt, fällt unter die aktuellen Regeln. Riskant wird es nur bei langen Lieferzeiten. Wer erst 2027 zulässt, kauft ein Stück Regelunsicherheit mit.
Meine Einordnung: Was die Statistik für deine Kaufentscheidung bedeutet
Aus der E-Auto-Förderung Statistik ziehe ich vier klare Schlüsse.
Erstens: Warte nicht auf eine bessere Prämie. Die Förderung wird eher enger als großzügiger. Das Budget schrumpft schneller als kalkuliert, und die Made-in-EU-Debatte kann den Kreis förderfähiger Modelle verkleinern. Wenn das Auto passt, spricht wenig fürs Abwarten.
Zweitens: Die Prämie verändert die Modellwahl stärker, als viele denken. Bei einem Kleinwagen um 22.000 Euro sind 5.000 Euro fast ein Viertel des Preises. Bei einem Model Y ist es ein Zehntel. Genau deshalb tauchen Inster, T03 und ë-C3 so weit oben auf. Wer in der unteren Einkommensstufe liegt, sollte günstige Modelle ernsthaft durchrechnen, bevor er zum größeren SUV greift.
Drittens: Leasing ist kein Nachteil. Kauf und Leasing liegen bei den Bewilligungen gleichauf. Achte beim Leasing aber genau darauf, ob die Prämie als Sonderzahlung in die Rate eingerechnet ist und ob du sie vorstrecken musst.
Viertens: Plane die Wartezeit ein. Du bezahlst das Auto zuerst voll und bekommst das Geld Wochen später. Die ersten Antragsteller hatten ihr Geld nach etwa zwei bis drei Monaten. Rechne lieber mit dem oberen Ende.
Wenn du noch unsicher bist, welcher Betrag für dich gilt, lohnt ein Blick in den Förderrechner. Die Tabelle oben zeigt die Staffel, der Rechner die konkrete Summe inklusive Kinder.
So liest du die nächste BAFA-Statistik richtig
Die Auswertung erscheint monatlich, die nächste mit Stand 1. Oktober 2026. Drei Werte solltest du dabei im Blick behalten.
Der Durchschnittsbetrag pro Haushalt ist der wichtigste Frühindikator für das Budget. Steigt er weiter über 4.380 Euro, schrumpft die Zahl der insgesamt förderbaren Autos.
Die Differenz zwischen Anträgen und Bewilligungen zeigt, wie groß der Rückstau ist. Solange sie wächst, verlängern sich die Wartezeiten.
Der Anteil chinesischer Marken entscheidet mit darüber, wie viel politischer Druck hinter den Made-in-EU-Kriterien steht. Klettert er deutlich über 15 Prozent, dürfte die Debatte an Tempo gewinnen.
Ich werde diese Auswertung jeden Monat aktualisieren, damit du nicht selbst durch die PDF-Tabellen des BAFA scrollen musst.
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Über den Autor: Amit Ahirrao ist professioneller Präzisionsfahrer und Gründer von AutoColumn. Er analysiert Förderprogramme, Preise und Zulassungsdaten für Käufer im DACH-Raum.
Letzte Aktualisierung: 17.09.2026 · Datenquellen: BAFA Monatliche Statistik zur E-Auto-Förderung, Stand 1. September 2026 · BMUKN: Das Förderprogramm für Elektroautos · electrive.net, 07.09.2026 · eigene Berechnungen
Zum Stichtag 1. September 2026 hat das BAFA 52.473 Anträge bewilligt und 230 Millionen Euro ausgezahlt. Im Schnitt erhält jeder Haushalt 4.380 Euro. 91,4 Prozent der Bewilligungen betreffen reine E-Autos, Kauf und Leasing halten sich etwa die Waage.
Das Tesla Model Y führt mit 5.407 Bewilligungen, gefolgt vom Škoda Elroq mit 3.174 und dem Tesla Model 3 mit 2.716. Dahinter folgen Hyundai Inster, VW ID.3 und Leapmotor T03. Das geht aus der BAFA-Statistik mit Stand 1. September 2026 hervor.
Nein. BYD kommt auf rund 5,4 Prozent der Bewilligungen, das Joint Venture von Stellantis und Leapmotor auf rund 5,6 Prozent. Zusammen sind das etwa elf Prozent. Allein der VW-Konzern mit Škoda, Cupra und VW liegt bei rund 20 Prozent.
Vom vollständigen Antrag bis zur Auszahlung vergehen üblicherweise sechs bis zwölf Wochen. Weil Anfang August über 100.000 Anträge eingegangen waren, aber erst gut 52.000 bewilligt sind, sollte man eher mit dem oberen Ende rechnen. Den Kaufpreis muss man zunächst selbst bezahlen.
Das ist offen. Das Ministerium kalkulierte mit 800.000 Fahrzeugen, also rund 3.750 Euro pro Auto. Tatsächlich fließen im Schnitt 4.380 Euro. Damit reichen drei Milliarden Euro rechnerisch nur für etwa 685.000 Autos. Einen Rechtsanspruch auf die Prämie gibt es nicht.
Etwa die Hälfte aller Bewilligungen geht an Haushalte mit höchstens 45.000 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen. Rund 34.500 Anträge stammen aus Haushalten ohne förderrelevantes Kind. Den Höchstbetrag von 6.000 Euro erreichen deshalb nur wenige Antragsteller.
