Der Geely Starray EM-i Preis beginnt bei 32.990 Euro, und dafür bekommst du 262 PS, 83 km elektrische Reichweite und acht Jahre Garantie. Damit unterbietet der Chinese einen VW Tiguan eHybrid um fast 20.000 Euro. Seit dieser Woche gibt es aber eine neue Frage. Die EU will chinesische Hybride per Quote begrenzen.
Ich habe alle drei Versionen nachgerechnet: Leasing, Spritkosten, Dienstwagensteuer und Förderung. Dazu kommt ein Vergleich mit fünf Rivalen von Jaecoo bis VW. Am Ende weißt du, welche Version sich lohnt und wann du besser die Finger davon lässt.

Warum der Geely Starray gerade jetzt zählt
Geely ist 2026 in Deutschland gestartet. Neben dem Elektro-SUV Geely E5 steht der Starray EM-i als Plug-in-Hybrid beim Händler. Das Konzept ist simpel: ein 1,5-Liter-Benziner mit 99 PS und ein E-Motor mit 218 PS. Zusammen leisten sie laut Geely 262 PS.
Drei Dinge machen den Starray im Herbst 2026 spannend. Erstens ist er einer der günstigsten Plug-in-SUV mit über 4,70 Metern Länge. Zweitens fallen beide Akkus unter die 0,5-Prozent-Regel und die neue Förderung. Drittens könnte die EU das Angebot an China-Hybriden bald knapp machen.

EU-Quote für China-Hybride: Was das für dich heißt
Am 12. Oktober 2026 hat EU-Handelskommissar Maroš Šefčovič eine Einigung mit China verkündet. Ich trenne hier sauber zwischen Fakten und offenen Punkten.
Was feststeht
Laut Reuters und Automobilwoche, zitiert von Elektroauto News, liegt die Obergrenze bei rund 350.000 Hybriden pro Jahr. Ab dem zweiten Jahr steigt sie um 6 Prozent jährlich. Laut APA/AFP via VOL.AT gilt die Grenze vier Jahre lang. Die Kommission rechnet für 2026 mit rund 800.000 Plug-in-Hybriden aus China. Die Quote würde die Importe also mehr als halbieren.
Wichtig zum Hintergrund: Die Strafzölle von 2024 gelten nur für reine E-Autos aus China. Für Geely liegt dieser Satz bei 18,8 Prozent. Plug-in-Hybride sind davon nicht betroffen, deshalb haben chinesische Hersteller ihre Exporte zuletzt stark auf Hybride verlagert.
Was noch offen ist
Offen sind der Starttermin und die Verteilung auf die Hersteller. Unklar ist auch, welche Hybridarten genau unter die Quote fallen. Zudem hat Geely nicht öffentlich bestätigt, aus welchem Werk die deutschen Starray kommen. Laut Elektroauto News stellen SAIC, BYD und Chery zusammen über 90 Prozent der chinesischen Hybride in der EU.
Was heißt das für dich? Ich sehe drei mögliche Folgen, aber keine davon ist sicher. Wenn die Quote knapp wird, fallen große Rabatte wohl zuerst weg. Kleine Marken wie Geely könnten wenig Kontingent bekommen, falls nach alten Absatzzahlen verteilt wird. Höhere Listenpreise hat bislang aber kein Hersteller angekündigt. Wer jetzt kauft, nimmt die aktuellen Lagerwagen mit. Mehr Hintergrund findest du in meinem Artikel zu den EU-Plänen für China-Hybride.

Geely Starray EM-i Preis: alle Versionen im Überblick
Geely bietet drei Ausstattungen an. Die Preise stammen von geely.de und dem ADAC-Autokatalog, Stand 15.10.2026.
| Version | Preis | Akku (brutto) | E-Reichweite WLTP | DC-Laden | CO2 WLTP |
|---|---|---|---|---|---|
| Pro | 32.990 Euro | 18,4 kWh | 83 km | 38 kW | 54 g/km |
| Pro+ | 35.990 Euro | 29,8 kWh | 136 km | 78 kW | 33 g/km |
| Max+ | 37.990 Euro | 29,8 kWh | 136 km | 78 kW | 33 g/km |
Schon der Pro ist gut bestückt. Laut Geely sind 18-Zoll-Felgen, ein 15,4-Zoll-Display und eine 360-Grad-Kamera an Bord. Sitz- und Lenkradheizung gibt es ebenfalls. Dazu kommen Apple CarPlay, Android Auto und bidirektionales Laden per V2L. Der Pro+ bringt den großen Akku, 19-Zoll-Räder und schnelleres DC-Laden.
Der Max+ legt für 2.000 Euro viel drauf. Du bekommst ein Panorama-Glasdach, eine elektrische Heckklappe und ein Head-up-Display. Dazu gibt es 16 Lautsprecher, belüftete Vordersitze mit Massage und eine Sitzheizung hinten. Für diesen Aufpreis ist das ein fairer Deal.
Was der Geely Starray EM-i Preis am Markt wirklich bedeutet
Listenpreise sind bei neuen Marken nur der Anfang. Auf mobile.de finde ich am 15.10.2026 genau 99 neue Starray. Eine Tageszulassung als Pro mit 10 km kostet 27.590 Euro. Das sind 5.400 Euro unter Liste. Ein Max+ als Vorführwagen mit 7.500 km steht bei 30.990 Euro. Laut carwow liegt der Pro beim Händler bei rund 31.011 Euro.

Kleiner oder großer Akku? Die 3.000-Euro-Frage
Der Pro+ kostet 3.000 Euro mehr als der Pro. Dafür bekommst du 53 km mehr Reichweite und doppelt so schnelles DC-Laden. Klingt gut, aber rechnet es sich auch?
Reicht der Pro für die 0,5-Prozent-Regel?
Ja, und zwar knapp. Ein Plug-in-Hybrid braucht für die 0,5-Prozent-Regel mindestens 80 km elektrische Reichweite oder höchstens 50 g CO2 pro km. Der Pro schafft laut ADAC 83 km nach WLTP, im Stadtzyklus sogar 112 km. Beim CO2 reißt er mit 54 g/km zwar die Grenze, aber die Reichweite genügt. Der Pro+ erfüllt mit 33 g/km und 136 km beide Kriterien. Details findest du in meiner Übersicht zur 0,5-Prozent-Regel.
Für Dienstwagenfahrer heißt das konkret: Beim Pro versteuerst du 0,5 Prozent von 32.900 Euro, also 164,50 Euro im Monat. Dazu kommt der Arbeitsweg. Beim Pro+ sind es 179,50 Euro. Die Differenz ist im Alltag kaum spürbar.
Auch die neue E-Auto-Förderung greift bei beiden Versionen. Laut EnBW gilt für Plug-in-Hybride: höchstens 60 g CO2 oder mindestens 80 km elektrisch. Je nach Einkommen und Kindern gibt es 1.500 bis 4.500 Euro. Ohne Kinder liegt die Grenze bei 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen.

Rechnet sich der große Akku über die Spritkosten?
Hier kommt die Überraschung. Ich rechne mit 20 kWh pro 100 km zu 35 Cent, also 7,00 Euro. Benzin rechne ich mit 6,2 Litern bei leerem Akku zu angenommenen 1,75 Euro, also 10,85 Euro. Jeder elektrische Kilometer spart damit nur rund 3,9 Cent.
Bis sich 3.000 Euro Aufpreis amortisieren, müsstest du also rund 78.000 km zusätzlich elektrisch fahren. Das schafft kaum jemand in einer normalen Haltedauer. Anders sieht es aus, wenn du günstigen Solarstrom hast. Dann wächst die Ersparnis pro Kilometer deutlich.
Mein Zwischenfazit: Den großen Akku kaufst du nicht wegen der Spritkosten. Du kaufst ihn für mehr Komfort im Alltag, für 78 kW am Schnelllader und weil nur der Pro+ zum Max+ führt.

Starray-Preis im Leasing: Was 149 Euro wirklich kosten
Geely wirbt mit 149 Euro im Monat. Laut geely.de gilt das für den Pro über 48 Monate und 10.000 km im Jahr. Dazu kommen 4.500 Euro Sonderzahlung. Anbieter ist Consors Finanz, und das Angebot richtet sich an Privatkunden.
| Version | Rate | Sonderzahlung | Summe 48 Monate | Effektiv pro Monat | Leasingfaktor |
|---|---|---|---|---|---|
| Pro | 149 Euro | 4.500 Euro | 11.652 Euro | 243 Euro | 0,45 |
| Pro+ | 199 Euro | 4.500 Euro | 14.052 Euro | 293 Euro | 0,55 |
| Max+ | 275 Euro | 4.500 Euro | 17.700 Euro | 369 Euro | 0,72 |
Überführung und Zulassung nennt Geely auf der Angebotsseite nicht. Rechne also mit einigen Hundert Euro extra. Netzwelt nannte im August für ein carwow-Angebot 890 Euro Überführung.
Der Pro ist im Leasing klar der beste Deal. Ein Leasingfaktor von 0,45 ist für ein SUV dieser Größe stark. Beim Max+ kippt das Bild dagegen. Für 369 Euro effektiv bekommst du auch andere Angebote, wie mein Überblick zum E-Auto-Leasing 2026 zeigt.
Ein Trick lohnt sich: Die Sonderzahlung entspricht genau der maximalen Förderung von 4.500 Euro. Leasing zählt laut Förderrichtlinie, wenn der Vertrag mindestens 36 Monate läuft. Ob du den vollen Betrag bekommst, hängt aber von Einkommen und Kinderzahl ab. Prüfe das vor der Unterschrift.

Strom gegen Benzin: eine Rechnung für Pendler
Nehmen wir einen Pendler mit 50 km einfacher Strecke. Er fährt an 220 Tagen also 22.000 km im Jahr. Zu Hause lädt er für 35 Cent pro kWh.
Der Pro schafft im Alltag realistisch rund 70 km elektrisch. Damit fährt er etwa 15.400 km mit Strom. Bei 17 kWh pro 100 km kostet das 916 Euro. Die restlichen 6.600 km fährt er mit Benzin für 716 Euro. Macht zusammen rund 1.630 Euro im Jahr.
Der Pro+ schafft die 100 km pro Tag meist komplett elektrisch. Laut AutoScout24-Test sind über 120 km im Alltag gut machbar. Bei 20 kWh kostet das 1.540 Euro im Jahr. Die Ersparnis liegt also bei nur rund 90 Euro.
Zum Vergleich: Rein mit Benzin wären es bei 6,2 Litern rund 2.390 Euro. Beide Versionen sparen also gut 750 Euro pro Jahr, wenn du konsequent lädst. Wer nie lädt, sollte dagegen keinen Plug-in-Hybrid kaufen. Warum, steht in meinem Vergleich E-Auto oder Plug-in-Hybrid.
Wie sparsam ist der Starray im Test?
Echte Messwerte gibt es bisher wenige. AutoScout24 Österreich maß im Max+ auf einer Langstrecke rund 4,9 Liter, mit vorab eingestelltem Akkustand. Der Stromverbrauch lag dabei selten über 21,5 kWh pro 100 km. Auto Zeitung und firmenauto nennen nur Werksangaben. Einen ADAC-Test gibt es noch nicht.

Geely Starray gegen Tiguan, Seal U und Co.
Wie schlägt sich der Starray gegen etablierte Plug-in-SUV? Ich habe die Einstiegspreise aus dem ADAC-Autokatalog geholt, Stand 15.10.2026.
| Modell | Grundpreis | E-Reichweite WLTP | Leistung | Anhängelast gebr. | Garantie Auto / Akku |
|---|---|---|---|---|---|
| Geely Starray EM-i Pro | 32.990 Euro | 83 km | 262 PS | 750 kg | 8 J. / 8 J., je 200.000 km |
| Geely Starray EM-i Pro+ | 35.990 Euro | 136 km | 262 PS | 750 kg | 8 J. / 8 J., je 200.000 km |
| Jaecoo 7 SHS Select | 36.900 Euro | 90 km | 279 PS | 1.500 kg | 7 J. / 8 J. |
| MG HS Plug-in-Hybrid Comfort | 39.990 Euro | 100 km | 272 PS | 1.500 kg | 7 J. / 7 J. |
| Kia Sportage PHEV Core 2WD | 43.100 Euro | 66 km | 288 PS | 1.210 kg | 7 J. / 7 J. |
| BYD Seal U DM-i Boost | 44.990 Euro | 80 km | 218 PS | 750 kg | 6 J. / 8 J. |
| VW Tiguan eHybrid Life | 52.735 Euro | 126 km | 204 PS | 1.800 kg | 2 J. / k. A. |
Wo der Geely Starray EM-i Preis den Unterschied macht
Beim Preis und bei der Garantie gewinnt der Starray klar. Acht Jahre auf Auto und Akku bietet sonst keiner hier. Auch die elektrische Reichweite des Pro+ toppt alle Rivalen, sogar den fast 17.000 Euro teureren Tiguan.

Wo Tiguan, Jaecoo und MG vorne liegen
Der Tiguan hat dagegen das stärkere Gesamtpaket. Er zieht 1.800 kg, hat ein dichtes Händlernetz und einen besseren Wiederverkauf. Das kostet aber viel Geld. Der Jaecoo 7 ist der direkteste Rivale und zieht doppelt so viel. Der MG HS bietet 100 km und 1.500 kg, kann laut ADAC aber nicht per DC laden. Einen Überblick über alle Modelle gibt mein Artikel zu chinesischen Plug-in-Hybriden.
Schwächen, die im Prospekt fehlen
Kein Auto für 33.000 Euro ist perfekt. Beim Starray stören mich vor allem drei Punkte.
Nur 750 kg Anhängelast
Laut ADAC darf der Starray gebremst nur 750 kg ziehen, die Stützlast liegt bei 50 kg. Ein kleiner Wohnwagen fällt damit aus. Selbst ein Fahrradträger mit zwei E-Bikes wird knapp. Wer regelmäßig zieht, ist mit dem Jaecoo 7, dem MG HS oder dem Tiguan besser bedient.
Laden zu Hause dauert
Geely nennt 6,6 kW Wechselstrom, aber nur einphasig. Im AutoScout24-Test lud der Starray an der Wallbox effektiv mit rund 3,3 kW. Der volle große Akku braucht so eine ganze Nacht. Für Laternenparker ist das zäh. Beim DC-Laden gibt es zudem Unterschiede: Geely nennt 38 und 78 kW, der ADAC dagegen 30 und 60 kW.
Fahrwerk und Motor
Die Tester sind sich hier einig. Auto Zeitung kritisiert, dass der Benziner unter Last abrupt einsetzt und laut wird. Firmenauto nennt den Starray „eher behäbig“. AutoScout24 bemängelt eine indirekte Lenkung und ein weiches Fahrwerk. Wer Fahrspaß sucht, wird hier nicht glücklich. Wer entspannt pendelt, stört sich daran kaum.
Bei der Versicherung liegt der Starray laut ADAC in den Typklassen 19, 28 und 24. Die Vollkasko-Klasse 28 ist eher hoch. Hol dir also vorab ein Angebot ein.

Händlernetz und Garantie: das Risiko neue Marke
Eine neue Marke bringt immer Fragen mit. Laut Autohaus hatte Geely im Juli zehn aktive Standorte und über 40 Verträge. Bis Ende 2026 sollen es mindestens 50 Standorte werden, 2027 dann 150. Eine aktuelle Zahl nennt Geely nicht. Prüfe deshalb vor dem Kauf, wie weit die nächste Werkstatt entfernt ist.
Die Garantie fängt viel ab. Laut ADAC gelten acht Jahre oder 200.000 km auf Fahrzeug und Akku. Beim Akku garantiert Geely mindestens 70 Prozent Kapazität. Dazu kommen zwölf Jahre gegen Durchrostung. Das ist besser als bei fast allen etablierten Marken.
Offen bleibt der Restwert. Für eine Marke, die erst 2026 gestartet ist, fehlen schlicht Erfahrungswerte. Genau deshalb finde ich Leasing beim Starray sinnvoller als den Barkauf. Das Restwertrisiko trägt dann die Bank. Wie es um die Qualität chinesischer Autos steht, zeigt mein Artikel zu TÜV-Daten.

Mein Fazit zum Geely Starray EM-i Preis
Der Starray ist kein Fahrerauto. Zum Geely Starray EM-i Preis bekommst du aber einen großen, gut ausgestatteten Plug-in-Hybrid mit langer Garantie. So würde ich entscheiden:
Privat leasen mit kurzem Arbeitsweg: Nimm den Pro für 149 Euro. Er ist das beste Angebot der Baureihe, und die 83 km reichen für die meisten Pendler.
Dienstwagen: Der Pro reicht für 0,5 Prozent. Wenn dein Arbeitgeber das Budget hat, nimm den Max+, denn die Ausstattung lohnt die Mehrkosten eher als der Akku.
Barkauf: Schau zuerst nach Tageszulassungen. Ein Pro für rund 27.600 Euro schlägt jeden Rivalen beim Preis.
Langstrecke und viele DC-Stopps: Dann den Pro+ oder Max+ wegen 78 kW.
Finger weg, wenn du einen Wohnwagen oder Anhänger über 750 kg ziehst. Dann passt der Jaecoo 7 oder der MG HS besser.
Finger weg, wenn du nicht laden kannst. Mit 6,2 Litern bei leerem Akku ist ein Vollhybrid günstiger.
Zur EU-Quote mein Rat: Wenn du den Starray willst, warte nicht auf weitere Rabatte. Die aktuellen Preise sind gut, und offen ist, wie lange das Angebot so bleibt. Panik ist aber genauso fehl am Platz, denn konkrete Folgen für Geely kennt bislang niemand.

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Über den Autor: Amit Ahirrao ist professioneller Präzisionsfahrer und Gründer von AutoColumn. Er schreibt über Elektroautos, Plug-in-Hybride und neue Marken auf dem deutschen Markt, mit Fokus auf echte Kosten und Kaufentscheidungen.
Letzte Aktualisierung: 15.10.2026 · Datenquellen: Geely Deutschland Modellseite, Geely Leasingangebote, ADAC Autokatalog Starray Pro, ADAC Autokatalog Starray Pro+, firmenauto Test, Auto Zeitung Fahrbericht, AutoScout24 Test, Elektroauto News, VOL.AT/APA, Autohaus, EnBW Förderung, ADAC Tiguan eHybrid, ADAC Seal U DM-i, ADAC Jaecoo 7, ADAC MG HS PHEV, ADAC Kia Sportage PHEV, mobile.de
Der Geely Starray EM-i kostet laut Geely als Pro 32.990 Euro, als Pro+ 35.990 Euro und als Max+ 37.990 Euro (Stand 15.10.2026). Der Pro hat 18,4 kWh und 83 km elektrische Reichweite nach WLTP, Pro+ und Max+ haben 29,8 kWh und 136 km.
Ja, beide Akkus erfüllen die Regel. Nötig sind mindestens 80 km elektrische Reichweite oder höchstens 50 g CO2 pro km. Der Pro schafft 83 km nach WLTP, der Pro+ schafft 136 km und 33 g CO2 pro km.
Geely bietet den Pro privat für 149 Euro im Monat an, bei 48 Monaten, 10.000 km pro Jahr und 4.500 Euro Sonderzahlung. Der Pro+ kostet 199 Euro, der Max+ 275 Euro zu gleichen Bedingungen. Überführungskosten kommen noch dazu.
Laut ADAC-Autokatalog liegt die Anhängelast bei 750 kg, gebremst wie ungebremst. Die Stützlast beträgt 50 kg. Für Wohnwagen oder schwere Anhänger sind Rivalen wie Jaecoo 7 oder MG HS mit 1.500 kg besser geeignet.
Geely gibt acht Jahre oder 200.000 km Garantie auf Fahrzeug und Hochvoltakku. Beim Akku gilt eine Mindestkapazität von 70 Prozent. Gegen Durchrostung gelten laut ADAC zwölf Jahre.
Das ist noch offen. Die EU und China haben im Oktober 2026 eine Grenze von rund 350.000 Hybriden pro Jahr vereinbart. Wie die Quote auf Hersteller verteilt wird und welche Hybridarten betroffen sind, ist noch nicht bekannt.
