Der Yangwang Altior ist 5,5 Meter lang, hat hinten gegenläufig öffnende Türen und soll rund 2 Millionen Yuan kosten. Das sind etwa 268.000 Euro, also fast Rolls-Royce-Ghost-Niveau. BYD hat den Namen am 27. Oktober 2026 enthüllt. Laut CarNewsChina feiert die Limousine am 5. November in Dubai Premiere, nicht in China.
Ich habe alle bestätigten Daten gesammelt und gegen Ghost, Spectre, Maybach und den Maextro S800 gestellt. Dazu kommen eine Zollrechnung für Deutschland und meine Meinung zur wichtigsten Frage. Kauft irgendjemand außerhalb Chinas so teuren Luxus von einer chinesischen Marke? Nach der Premiere aktualisiere ich diesen Artikel mit den offiziellen Daten.
Was über den Yangwang Altior bisher feststeht
Yangwang ist die Luxusmarke von BYD. Die neue Limousine lief intern unter dem Codenamen „HU“. In China heißt sie Dingyao, international Altior. Den Namen verkündete Hu Xiaoqing, die Vertriebschefin von Yangwang. Altior kommt aus dem Lateinischen und heißt „höher“. Das passt zur Marke, denn Yangwang bedeutet sinngemäß „nach oben schauen“.
Schon am 21. Oktober hatte Hu laut CnEVPost auf Weibo bestätigt, dass die Premiere in den Vereinigten Arabischen Emiraten stattfindet. Ein Datum nannte sie damals nicht. Den 5. November in Dubai berichtete zuerst CarNewsChina unter Berufung auf Quellen. Ganz offiziell ist der Termin also noch nicht.
Name, Maße und Design
Die Front orientiert sich am Ding, einem alten chinesischen Bronzegefäß mit Beinen und zwei Griffen. Laut Paul Tan gab es dafür mehr als 100 Entwürfe. Sonst erkennt man viel vom Yangwang U8: lange Motorhaube, aufrechter Grill, geteilte Scheinwerfer. Auf dem Dach sitzt ein LiDAR-Sensor, dazu kommen große verchromte Felgen.
Hinten öffnen die Türen gegenläufig, wie beim Rolls-Royce. CarNewsChina nennt 5.500 mm Länge und 3.350 mm Radstand. Beides stammt aus Medienberichten, BYD hat keine Maße bestätigt.
Der Antrieb des Altior: noch nicht bekannt
Offiziell gibt es keine Angaben zu Motor, Akku oder Leistung. CarNewsChina hält vier Elektromotoren und eine hydraulische Federung für wahrscheinlich. Das wäre logisch, denn alle Yangwang-Modelle nutzen die e4-Plattform mit einem Motor pro Rad.
Zwei weitere Hinweise gibt es. Laut CnEVPost stand ein Prototyp im September an einer Flash-Ladesäule von BYD. Paul Tan zitiert zudem Autohome: Der Altior soll das erste BYD-Auto mit Feststoffakku werden. Beides ist unbestätigt. Plausibel wäre der Feststoffakku aber. Laut CarNewsChina plant BYDs Batterietochter FinDreams um 2027 eine Kleinserie mit rund 1.000 Autos. Als erste Kandidaten gelten Yangwang und die Topmodelle von Denza.
Warum die Premiere in Dubai stattfindet
Eine chinesische Luxuslimousine feiert Weltpremiere am Golf und nicht in Shenzhen. Das ist kein Zufall. Im November 2025 erklärte BYD-Vizechefin Stella Li laut CnEVPost, dass der weltweite Start von Yangwang im Nahen Osten beginnt. Danach soll Europa folgen, später Amerika.
In den Emiraten ist Yangwang bereits präsent. Der Importeur Al-Futtaim verkauft die Marke dort. Laut CarNewsChina listet die offizielle Yangwang-Seite für die Emirate den U8 Arabian Edition für 659.900 Dirham, rund 180.000 US-Dollar. Laut Paul Tan fährt der U8 sogar bei der Polizei von Dubai.
Mein Eindruck: Dubai ist der perfekte Testmarkt. Dort ist Luxus Alltag, Rolls-Royce und Maybach stehen an jeder Hotelauffahrt. Gleichzeitig zählt die Frage nach Tradition weniger als in London oder München. Wenn ein China-Rolls irgendwo außerhalb Chinas Käufer findet, dann am ehesten dort.
Yangwang im Schnelldurchlauf: Panzerwende, Rekorde, Preise
Wer Yangwang nicht kennt, sollte drei Modelle kennen. Der U8 ist ein riesiger Geländewagen mit Range Extender. Laut BYD-Pressemitteilung von 2023 kann er sich auf der Stelle drehen wie ein Panzer. Im Notfall schwimmt er bis zu 30 Minuten, etwa bei Sturzfluten. BYD rät allerdings, das nicht grundlos zu testen, danach muss das Auto in die Werkstatt.
Dazu kommt das Fahrwerk DiSus-P, eine hydraulische Steuerung der Karosserie. Sie soll Wanken beim Bremsen, Beschleunigen und in Kurven fast tilgen. Wie weit BYD diese Technik treibt, zeigt unser Bericht über den dreirädrig fahrenden BYD Bao 8 mit DiSus-P Ultra.
Der U9 ist der Supersportwagen. Die Sonderserie U9 Xtreme fuhr laut CnEVPost offiziell 496,22 km/h. Auf der Nordschleife schaffte sie 6:59,157 Minuten. Laut electrive saß dabei der deutsche Fahrer Moritz Kranz am Steuer. Der U7 schließlich ist die Limousine, eine Klasse unter dem Altior.
Die Preise von Yangwang in China
| Modell | Typ | Preis China ab | in Euro (ca.) |
|---|---|---|---|
| Yangwang U7 (2026) | Elektro oder Plug-in-Hybrid, Limousine | 658.000 Yuan | 88.200 € |
| Yangwang U8 (2026) | Range-Extender-SUV, 880 kW | 1.008.000 Yuan | 135.100 € |
| Yangwang U8L Dingshi | langes Range-Extender-SUV | 1.300.000 Yuan | 174.300 € |
| Yangwang U9 | Elektro-Supersportwagen | 1.800.000 Yuan | 241.300 € |
| Yangwang U9 Xtreme | 30 Stück, 2.220 kW | über 20 Mio. Yuan | über 2,68 Mio. € |
| Yangwang Altior (erwartet) | Luxuslimousine | ca. 2 Mio. Yuan | ca. 268.000 € |
Quellen: CnEVPost (Modelljahr 2026, Stand 06.03.2026; U9 und U9 Xtreme, Stand 30.04.2026), CarNewsChina. Umrechnung zum EZB-Kurs vom 26.10.2026: 1 Euro = 7,4603 Yuan.
Wichtig für die Einordnung: Laut CarNewsChina hat Yangwang von Januar bis September 2026 nur 3.251 Autos ausgeliefert. Das sind 38,9 Prozent mehr als im Vorjahr, aber immer noch eine Nische.
Yangwang Altior gegen Ghost, Spectre und Maybach
Die Gegner sind klar benannt: Rolls-Royce Ghost, die Maybach S-Klasse und der Maextro S800 von Huawei und JAC. Ich habe zusätzlich den Spectre und den Maybach EQS SUV aufgenommen. Beide fahren rein elektrisch, so wie es der Altior vermutlich tut.
| Modell | Länge | Radstand | Antrieb | Preis (Stand 27.10.2026) |
|---|---|---|---|---|
| Yangwang Altior (erwartet) | ca. 5.500 mm | ca. 3.350 mm | vermutlich 4 E-Motoren | ca. 2 Mio. Yuan (ca. 268.000 €), China |
| Rolls-Royce Ghost Series II | 5.546 mm | 3.295 mm | V12, 571 PS, Allrad | 323.000 € (Deutschland) |
| Rolls-Royce Spectre Series II | 5.490 mm | 3.210 mm | 2 E-Motoren, 601 PS, 628 km WLTP | 405.000 € (Deutschland) |
| Mercedes-Maybach S 680 4Matic | 5.484 mm | 3.396 mm | Benziner mit Mild-Hybrid, 635 PS | 234.954 € (Deutschland) |
| Maybach EQS SUV 680 First Class | 5.125 mm | 3.210 mm | 2 E-Motoren, 658 PS, 609 km WLTP | 217.651 € (Deutschland) |
| Maextro S800 | 5.480 mm | 3.370 mm | Elektro oder Range Extender | 708.000 bis 1.018.000 Yuan (94.900 bis 136.500 €), China |
Quellen: ADAC Autokatalog (Grundpreise Deutschland, Maße), CarNewsChina (Altior und Maextro S800). Yuan-Werte zum EZB-Kurs vom 26.10.2026.
Was der Vergleich mit Ghost und Maybach zeigt
Erstens ist der Altior kein Riese, der den Ghost überragt. Laut ADAC ist der Ghost mit 5.546 mm sogar etwas länger. Beim Radstand liegt der Altior vorn, aber nur um 55 mm. CarNewsChina spricht von rund 100 mm mehr als beim Ghost, das passt nicht ganz zu den ADAC-Daten.
Zweitens ist der Preis eine Kampfansage, aber keine Unterbietung. 268.000 Euro liegen zwischen Maybach und Ghost. Wer bisher dachte, China gewinne nur über den Preis, muss hier umdenken.
Drittens zeigt der Maextro S800, wie der Markt in China tickt. Laut CarNewsChina verkaufte er im Januar 2026 dort 2.625 Stück. Das war mehr als BMW 7er (1.188) und Maybach S-Klasse (1.040) zusammen. Der Yangwang U7 kam im selben Segment auf 111 Stück. Der Altior kostet allerdings rund doppelt so viel wie ein S800.
Kommt der Yangwang Altior nach Deutschland?
Kurz gesagt: Ein Marktstart in Deutschland ist nicht angekündigt. Für den Altior hat BYD bisher nur über die Premiere in den Emiraten gesprochen. Preise in Euro, ein Termin für Europa oder ein Händlernetz sind noch nicht bekannt.
Für die Marke insgesamt hat BYD Europa zumindest versprochen. Im Juli 2025 sagte Stella Li laut CarNewsChina, Yangwang komme nach Europa. Das Magazin Autocar berichtete kurz danach, dass Großbritannien nicht vor 2027 dran ist. Li begründete das so: Man müsse erst das Team und die Grundlagen aufbauen.
Auf dem Pariser Autosalon im Oktober 2026 zeigte BYD laut Wikipedia den Dolphin G DM-i. Von Yangwang ist dort keine Rede. In Europa rollt BYD derzeit erst Denza aus. Wie das klappt, zeigt unser Test zum Denza Z9 GT in Deutschland. Ich rechne beim Altior frühestens 2027 mit einem Europa-Thema, falls überhaupt.
Zölle: Was ein Import ungefähr kosten würde
Seit dem 31. Oktober 2024 gilt in der EU für Elektroautos von BYD aus China zunächst der normale Zoll von 10 Prozent. Dazu kommt laut electrive ein Ausgleichszoll von 17 Prozent, zusammen also 27 Prozent. Die Hintergründe erklärt unser Beitrag zu EU-Mindestpreisen und Strafzöllen.
Ich habe ein grobes Rechenbeispiel gemacht. Es ist keine Preisprognose, sondern ein Gedankenspiel:
| Schritt | Betrag |
|---|---|
| Erwarteter China-Preis | ca. 268.000 € |
| Ohne 13 % chinesische Mehrwertsteuer | ca. 237.200 € |
| Plus 27 % Zoll (Elektroauto von BYD) | ca. 301.300 € |
| Plus 19 % deutsche Mehrwertsteuer | ca. 358.500 € |
Transport, Zulassung und Händlermarge sind nicht drin. Am Ende landest du also in der Nähe eines Spectre, ohne dessen Namen. Falls der Altior ein Plug-in-Hybrid wird, sähe es anders aus. Laut electrive zahlten diese im Juni 2026 nur 10 Prozent, Sonderzölle waren aber in Vorbereitung. Mehr dazu in unserem Artikel zu den geplanten Strafzöllen auf China-Hybride.
Kann eine chinesische Marke 300.000-Dollar-Luxus verkaufen?
Das ist die eigentliche Frage hinter dem Altior. Technisch traue ich BYD fast alles zu. Ein Auto mit vier Motoren, das schwimmt und sich im Stand dreht, baut sonst niemand in Serie. Ob das aber reicht, um Rolls-Royce Kunden abzujagen, ist eine ganz andere Sache.
Was für BYD spricht
In China funktioniert heimischer Luxus bereits. Der Maextro S800 schlägt dort Maybach und 7er, wie die Zahlen oben zeigen. Zudem hat BYD Geld, Technik und Geduld. Ein Rekord auf der Nordschleife kauft Aufmerksamkeit, die keine Werbung schafft.
Hinzu kommt der Golf als Bühne. Dort kaufen viele Kunden mehrere Autos, und ein auffälliges Zweitauto ist kein Risiko. Der Altior muss nicht den Ghost ersetzen. Es reicht, wenn er neben ihm in der Garage steht.
Markenwert: Warum ich beim Altior skeptisch bin
Hier meine klare Meinung: Viele Menschen akzeptieren inzwischen, dass China gute Autos baut. Das bestreite ich auch nicht. Aber der Markenwert im Luxus liegt weiter bei den Europäern, bei Rolls-Royce, Bentley und Maybach. Ich glaube, dieses Bild verblasst erst in Jahrzehnten, nicht in Jahren.
Bei diesem Preis kauft niemand ein Datenblatt. Wer 268.000 Euro oder mehr ausgibt, zahlt für das Emblem, die Herkunft und die Geschichte dahinter. Rolls-Royce erzählt seit 1904 dieselbe Geschichte, Bentley seit 1919, Maybach seit 1909. Yangwang gibt es seit Januar 2023.
Deshalb denke ich: Außerhalb Chinas gibt kaum jemand so viel Geld für ein Auto einer chinesischen Firma aus. Entwurf, Technik und Fertigung kommen hier komplett aus China. Das ist kein Urteil über die Qualität. Es ist ein Urteil darüber, wofür Menschen in dieser Klasse wirklich bezahlen.
Die Zahlen stützen das. Rolls-Royce lieferte 2025 laut bmwblog weltweit 5.664 Autos aus. Schon das günstigste Modell, der Ghost, kostet in Deutschland 323.000 Euro. Yangwang kam in neun Monaten 2026 auf 3.251 Autos, fast alle in China und meist deutlich günstiger. Selbst in China kaufen reiche Kunden europäisch: Laut Mercedes war dort 2025 jede zweite verkaufte S-Klasse ein Maybach.
Mehr zum Thema Markenwert findest du in unserer Analyse Chinesische Premiumautos: 20 Nio gegen 42.788 BYD, was will Europa?.
Was meine Meinung ändern könnte
Fair bleibt fair: Marken können sich Luxus erarbeiten. Lexus startete 1989 in den USA. Elf Jahre später war Lexus dort die meistverkaufte Luxusmarke. Im Jahr 2000 kam Lexus auf 206.037 Autos. Das zeigt, wie schnell Qualität Vertrauen schaffen kann.
Aber Lexus hat das mit Autos um die Preisklasse einer S-Klasse geschafft, nicht mit Rolls-Royce-Preisen. In Europa spielt Lexus bis heute eine Nebenrolle, nach mehr als 35 Jahren. Für den Altior heißt das: Möglich ist es, aber es dauert eher eine Generation als einen Modellzyklus.
Ein zweiter Punkt kann BYD helfen oder schaden: Vertrauen in Sicherheit. Beim Maextro V800, einem Luxus-Van von Huawei und JAC, brachen laut CarNewsChina in Tests von Dongchedi die Halter des Bremspedals. Laut CnEVPost ermitteln seit Mitte Oktober drei chinesische Behörden. Maextro bietet Besitzern ein kostenloses Upgrade an. Mit Yangwang hat das nichts zu tun, aber solche Schlagzeilen färben auf alle chinesischen Luxusmarken ab.
Was der Yangwang Altior für Rolls-Royce und Maybach bedeutet
Kurzfristig wenig. Rolls-Royce verkauft gut 5.000 Autos im Jahr. Den größten Teil macht der Cullinan aus, 2025 waren es 3.291 Stück. Der Ghost kam laut bmwblog auf 993 Auslieferungen. Selbst wenn der Altior ein paar Hundert Käufer am Golf findet, merkt Goodwood das kaum.
Für Maybach sieht es anders aus. Die Marke lebt stark von China, und genau dort greifen Huawei, JAC und jetzt BYD an. Der S800 hat Maybach im Januar 2026 bereits überholt. Zündet der Altior in China, wird es für die S-Klasse eng. Dort fragen Kunden weniger nach Tradition als nach Technik.
Rolls-Royce sollte trotzdem genau hinsehen. Der Spectre ist mit 1.002 Auslieferungen 2025 laut bmwblog um rund 47 Prozent eingebrochen. Im Elektro-Luxus ist also noch nichts entschieden. Genau dort will BYD hin.
Schwächen und offene Fragen beim Altior
Bisher kennen wir ein Teaserbild, ein kurzes Video und Spionagefotos. Das ist für einen Kauf zu wenig. Diese Punkte sind offen:
| Frage | Stand 27.10.2026 |
|---|---|
| Antrieb, Leistung, Akku, Reichweite | noch nicht bekannt |
| Offizieller Preis | noch nicht bekannt, 2 Mio. Yuan sind eine Medienschätzung |
| Marktstart China und Emirate | noch nicht bekannt |
| Europa und Deutschland | kein Termin, kein Händler, kein Preis |
| Service in Deutschland | kein Netz für Yangwang |
Dazu kommt der Wertverlust. Für eine neue Marke ohne Gebrauchtmarkt kann ihn heute niemand seriös schätzen. Bei Rolls-Royce weißt du ungefähr, was dich erwartet. Beim Altior wäre es ein Blindflug.
Mein Fazit zum Yangwang Altior
Der Yangwang Altior ist ein starkes Signal und ein spannendes Auto. BYD zeigt damit, dass China nicht mehr nur billig kann. Für Käufer in Deutschland ist er aber aktuell ein reines Schauobjekt. Es gibt keinen Marktstart, keinen Preis und keinen Service.
Mein Rat ist deshalb klar. Wenn du heute 250.000 Euro für eine Luxuslimousine ausgeben willst, kauf einen Maybach oder einen Ghost. Dafür bekommst du Werkstätten, einen stabilen Gebrauchtmarkt und genau das Emblem, für das du bezahlst. Finger weg von einem Privatimport, denn ohne Händler, Garantie und Ersatzteile wird das ein teures Hobby.
Interessant wird der Altior, wenn du Technik vor Herkunft stellst und in den Emiraten oder China lebst. Für Europa gilt: Ich glaube erst an den Durchbruch, wenn Kunden in London oder München ihn freiwillig statt eines Ghost kaufen. Das sehe ich nicht vor dem Ende dieses Jahrzehnts.
Was ich nach dem 5. November ergänze
Sobald BYD den Altior in Dubai zeigt, aktualisiere ich diesen Artikel. Ich trage dann die offiziellen Maße, den Antrieb und den Preis nach. Außerdem prüfe ich, ob BYD etwas zu Europa sagt. Bis dahin gilt alles oben als Stand 27.10.2026.
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Über den Autor: Amit Ahirrao ist professioneller Präzisionsfahrer und Gründer von AutoColumn. Er schreibt über Elektroautos, chinesische Marken und die Frage, was sich für Käufer in Deutschland wirklich lohnt.

Letzte Aktualisierung: 27.10.2026
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Letzte Aktualisierung: 27.10.2026 · Datenquellen: CarNewsChina Altior, CarNewsChina Dubai, CnEVPost UAE, CnEVPost Spionagefotos, Paul Tan, CarNewsChina Feststoffakku, CnEVPost Modelljahr 2026, CnEVPost U9 Xtreme, electrive Nordschleife, BYD Pressemitteilung U8, CnEVPost Naher Osten, CarNewsChina Europa, Autocar, ADAC Ghost, ADAC Spectre, ADAC Maybach S 680, ADAC Maybach EQS SUV, CarNewsChina Maextro S800, CarNewsChina Januar-Zahlen, CarNewsChina Maextro V800, CnEVPost Behörden, bmwblog Rolls-Royce 2025, Mercedes-Benz Absatz 2025, electrive Zölle, Work Truck Online Lexus, Wikipedia Pariser Autosalon 2026, EZB Referenzkurse
Einen offiziellen Preis gibt es noch nicht. Chinesische Medien erwarten rund 2 Millionen Yuan. Das sind zum EZB-Kurs vom 26.10.2026 etwa 268.000 Euro und damit ein Preis zwischen Maybach S-Klasse und Rolls-Royce Ghost.
Yangwang hat eine Premiere in den Vereinigten Arabischen Emiraten bestätigt. Laut CarNewsChina ist der 5. November 2026 in Dubai geplant. Den Termin hatte BYD zunächst nicht offiziell genannt.
Ein Marktstart in Deutschland ist nicht angekündigt. BYD will die Marke Yangwang zwar nach Europa bringen, laut Autocar aber nicht vor 2027. Für den Altior selbst gibt es weder einen Europa-Termin noch Preise in Euro.
Das ist noch nicht bekannt. Erwartet werden vier Elektromotoren auf der e4-Plattform von Yangwang und eine hydraulische Federung. Berichte über einen Feststoffakku sind unbestätigt.
Laut Medienberichten misst der Altior etwa 5.500 mm bei 3.350 mm Radstand. Der Ghost ist laut ADAC 5.546 mm lang und hat 3.295 mm Radstand. Der Altior ist also etwas kürzer, hat aber einen längeren Radstand.







