DS N°7

DS N°7 bestellen 2026: Welche Variante lohnt sich – Hybrid Pallas oder 740-km-E-Tense?

Der DS N°7 ist seit dem 21. Mai 2026 in Deutschland in vier Antriebsvarianten bestellbar. Die Preise reichen von 47.700 € für den Hybrid Pallas bis 66.000 € für den E-Tense AWD Long Range mit 375 PS Boost. Der vollelektrische E-Tense Long Range knackt mit 740 Kilometern WLTP-Reichweite den Klassenrekord im D-Segment der Premium-SUVs und unterbietet dabei Audi Q5, BMW X3 und Mercedes GLC EQ deutlich beim Einstiegspreis.

In dieser Kaufberatung analysiere ich die vier Antriebsvarianten technisch, finanziell und praktisch – und beantworte die wichtigste Frage: Lohnt sich der Aufpreis von 18.300 € vom Hybrid zur Long-Range-E-Tense, oder ist der Mild-Hybrid für 95 Prozent aller deutschen Pendler die ehrlich klügere Wahl?


Worum es beim DS N°7 wirklich geht: Stellantis greift Audi und BMW an

Der DS N°7 ist der wichtigste Modell-Launch der französischen Premium-Marke DS Automobiles seit ihrer Gründung im Jahr 2014. Erstmals erneuert DS ein bestehendes Modell – den Bestseller DS 7, der seit 2018 für circa 49 Prozent aller DS-Verkäufe steht. Folglich liegt enormer Druck auf dem Nachfolger, der den Premium-SUV-Markt im D-Segment gegen Audi Q5, BMW X3, Mercedes GLC und Volvo XC60 angreifen will.

Strategisch nutzt DS die hauseigene STLA-Medium-Plattform von Stellantis, die bereits den Peugeot 3008 und den Citroën C5 Aircross trägt. Außerdem teilt sich der N°7 die wichtigsten Komponenten mit dem direkten Konzernbruder Opel Grandland Electric. Allerdings positioniert DS den N°7 deutlich oberhalb dieser Modelle, mit französischem Design-Anspruch, Premium-Innenraum und exklusiven Technologien wie DS Night Vision oder dem erweiterten Head-up-Display.

Technisch interessant ist die Multi-Energy-Architektur. Denn der DS N°7 startet sowohl als Mild-Hybrid mit 145 PS als auch in drei vollelektrischen E-Tense-Varianten. Insbesondere die Top-Variante mit 740 km WLTP-Reichweite setzt einen neuen Klassenmaßstab – kein direkter Wettbewerber im D-Segment kommt aktuell über 600 km. Dadurch positioniert sich der N°7 nicht nur preislich, sondern auch reichweitenseitig als ernsthafte Alternative zu den deutschen Premium-Platzhirschen.

DS N°7 Preisliste 2026: Hybrid und drei E-Tense-Varianten

Bevor ich die einzelnen Antriebe analysiere, hier die kompletten Listenpreise nach DS Deutschland (Stand 23. Mai 2026):

VarianteAntriebLeistung (Boost)BatterieReichweiteListenpreis
N°7 Hybrid PallasMildhybrid145 PS47.700 €
N°7 E-Tense FWDFrontantrieb230 PS (260 PS)73,7 kWh543 km WLTP56.300 €
N°7 E-Tense FWD Long RangeFrontantrieb245 PS (280 PS)97,2 kWh740 km WLTP61.700 €
N°7 E-Tense AWD Long RangeAllrad350 PS (375 PS)97,2 kWh680 km WLTP66.000 €

Quelle: DS Automobiles Deutschland Bestellstart-Pressemitteilung vom 21. Mai 2026. Alle Preise inkl. 19 Prozent MwSt., Auslieferungen ab Oktober 2026.

Zusätzlich bietet DS zum Bestellstart das Sondermodell „La Première“ an, das als zeitlich limitierte Edition auf der Étoile-Ausstattungslinie basiert. Der Aufpreis liegt bei rund 5.500 € gegenüber der jeweiligen Basisausstattung. Folglich ergibt sich für La Première in der Long-Range-FWD-Konfiguration ein Listenpreis um die 67.000 €. Die exakten Preise des Sondermodells veröffentlicht DS in den nächsten Wochen.

DS N°7

DS N°7 Hybrid Pallas: 47.700 € Einstieg – wann lohnt sich der Mild-Hybrid?

Die Einstiegsvariante kombiniert einen 1,2-Liter-Turbobenziner mit einem 48-Volt-Mildhybrid-System und einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe. Insgesamt liefert das System 145 PS Leistung und kann im Stadtverkehr laut DS bis zu 50 Prozent der Fahrtstrecke elektrisch zurücklegen. Folglich erreicht der Hybrid Pallas im WLTP-Zyklus einen Verbrauch von circa 5,6 Litern pro 100 km.

Allerdings ist der Mild-Hybrid kein echter Vollhybrid wie der Toyota RAV4 oder der Honda CR-V e:HEV. Denn das 48-Volt-System dient primär dem Start-Stopp-Komfort und der Beschleunigung-Unterstützung, nicht dem rein elektrischen Fahren. Außerdem fehlt dem Hybrid Pallas die spätere Möglichkeit, einen Plug-in-Hybrid-Akku nachzurüsten. DS plant einen größeren Voll-Hybrid für 2027, der dann auch im Vergleich zu Toyota und Honda konkurrenzfähig sein soll.

Für wen lohnt sich der Hybrid Pallas? Ich empfehle ihn Käufern ohne Lademöglichkeit zu Hause, ohne Zugang zur E-Auto-Förderung und mit jährlichen Fahrleistungen unter 15.000 km. Außerdem ist er für Vielfahrer geeignet, die regelmäßig Strecken über 600 km am Stück fahren und keinen Ladestopp wollen. Wer dagegen Zuhause laden kann und über 15.000 km jährlich fährt, sollte rechnerisch direkt zum E-Tense greifen – dort liegt der TCO über vier Jahre deutlich niedriger trotz höherer Anschaffung.

DS N°7 E-Tense FWD: 543 km Reichweite für 56.300 €

Die günstigste vollelektrische Variante nutzt eine 73,7-kWh-Batterie aus der ACC-Gigafactory in Billy-Berclau (Frankreich) und einen 169-kW-Frontmotor (230 PS, im Boost-Modus 260 PS). Die Reichweite liegt bei 543 km WLTP, der Verbrauch bei circa 16 kWh pro 100 km. Folglich ist der E-Tense FWD eine der effizientesten Antriebsoptionen in der D-Segment-Premium-Klasse.

Wichtig: Die Boost-Funktion liefert die zusätzlichen 30 PS nur kurzzeitig (etwa 30 Sekunden) und nur bei einem Batterieladestand über 90 Prozent. Insbesondere für sportliches Überholen auf der Autobahn ist diese Boost-Logik praxisgerecht. Außerdem reicht die Basis-Leistung von 230 PS für eine 0-auf-100-Zeit von circa 7,8 Sekunden und damit für jeden Alltag locker aus.

Für wen lohnt sich der E-Tense FWD? Ich empfehle ihn Pendlern mit Eigenheim-Wallbox und täglichen Fahrleistungen bis 80 km. Denn die 543 km WLTP entsprechen real circa 380 km Autobahn-Reichweite – mehr als genug für die meisten Einsatzprofile. Außerdem qualifiziert sich der E-Tense FWD für die volle 0,25-Prozent-Firmenwagen-Regelung, weil er unter der 70.000-Euro-Listenpreis-Grenze bleibt.

DS N°7 E-Tense FWD Long Range: 740 km Klassenrekord für 61.700 €

Die mittlere E-Tense-Variante tauscht die 73,7-kWh-Batterie gegen einen 97,2-kWh-Akku und steigert die Leistung auf 245 PS (Boost 280 PS). Dadurch klettert die WLTP-Reichweite auf 740 Kilometer – ein Klassenrekord, den weder der Audi Q6 e-tron (625 km) noch der Mercedes GLC EQ (713 km) noch der BMW iX3 Neue Klasse (805 km Heckantrieb) bei vergleichbarer Größe und Preisklasse erreichen.

Allerdings ist die 740-km-Angabe an mehrere Bedingungen geknüpft. Erstens benötigt sie 19-Zoll-Felgen statt der optionalen 21-Zoll-Räder, die die Reichweite auf circa 700 km reduzieren. Zweitens gilt sie unter optimalen WLTP-Bedingungen bei 23 Grad Außentemperatur. Drittens sinkt die Autobahn-Reichweite bei 130 km/h laut DS auf circa 480 km. Trotzdem bleibt der N°7 Long Range einer der weitestreichenden Premium-SUVs in seiner Klasse.

Der Aufpreis von 5.400 € gegenüber dem E-Tense FWD rechnet sich klar. Denn 197 km Mehr-Reichweite (740 vs 543 km) entsprechen einer drittel-Batterie-Vergrößerung, die normalerweise bei vergleichbaren Premium-Wettbewerbern mehr als 8.000 Euro Aufpreis kostet. Außerdem bekommt der Käufer die Boost-Funktion mit 280 PS und damit eine spürbare Performance-Verbesserung. Insbesondere für Vielfahrer und Familien mit Reise-Anspruch ist die Long Range FWD der Sweet Spot der Modellpalette. Mehr zu Premium-Vergleichen findest du im BMW iX3 vs Mercedes GLC EQ Vergleich.

DS N°7 E-Tense AWD Long Range: 350 PS Allrad für 66.000 €

Die Top-Variante kombiniert die 97,2-kWh-Batterie mit einem zweiten Motor an der Hinterachse. Dadurch steigt die Systemleistung auf 257 kW (350 PS), im Boost-Modus sogar auf 276 kW (375 PS). Folglich sinkt die 0-auf-100-Zeit auf 5,4 Sekunden – ein Wert, der einen BMW X3 M40i hinter sich lässt. Trotzdem bleibt die WLTP-Reichweite mit 680 km auf Top-Niveau.

Allerdings kostet die Performance ihren Preis. Erstens beträgt der Aufpreis gegenüber dem Long Range FWD 4.300 €. Zweitens sinkt die Reichweite um 60 km gegenüber dem FWD Long Range. Drittens überspringt der AWD die 0,25-Prozent-Firmenwagen-Grenze und fällt in die 0,5-Prozent-Regelung. Folglich steigt die monatliche Steuerlast für Firmenwagenfahrer deutlich.

Für wen lohnt sich der AWD? Aus Ingenieurssicht spricht der AWD vor allem drei Gruppen an. Erstens Bewohner schneereicher Regionen mit häufigen Wintereinsätzen. Zweitens Familien mit Anhängerkupplung, die schwere Wohnwagen ziehen wollen. Drittens Performance-Käufer, die einen Audi Q5 SQ5 (367 PS für circa 75.000 €) als Vergleichsmaßstab haben und 350 PS in einem Premium-Elektro-SUV unter 70.000 € suchen. Für alle anderen ist der Long Range FWD die rationalere Wahl.

DS N°7 Schnellladen: 160 kW DC – wie schnell wirklich?

Beim Schnellladen liegt der DS N°7 mit 160 kW maximaler DC-Ladeleistung im soliden Mittelfeld. Folglich dauert eine Ladung von 20 auf 80 Prozent laut DS circa 27 Minuten. Außerdem soll der N°7 in nur 10 Minuten Reichweite für 190 Kilometer nachladen können. Diese Werte basieren auf optimaler Voraussetzung – also einer 350-kW-Säule, einer Batterietemperatur zwischen 25 und 35 Grad und einem Ausgangs-State-of-Charge von 20 Prozent.

Andererseits liegt der N°7 damit klar hinter den 800-Volt-Architekturen von Hyundai Ioniq 5, Kia EV6 (beide bis 350 kW Peak) oder Porsche Macan Electric (270 kW Peak). Insbesondere auf langen Autobahnetappen mit häufigen Ladestopps macht sich dieser Unterschied bemerkbar. Allerdings reicht die 160-kW-Ladeleistung für den überwiegenden Praxiseinsatz vollkommen aus – ein Punkt, an dem viele Käufer in der Konfigurator-Phase überreagieren.

AC-seitig nutzt der N°7 ein 11-kW-Bordladegerät. Eine volle Ladung an der Wallbox dauert beim 73,7-kWh-Akku circa 8 Stunden, beim 97,2-kWh-Akku circa 10,5 Stunden. Damit liegt der N°7 auf dem Niveau aller Wettbewerber im D-Segment. Eine 22-kW-Option ist nicht verfügbar – ein Manko gegenüber dem Renault Mégane E-Tech, der 22 kW standardmäßig bietet.

Vergleich DS N°7 vs Audi Q5, BMW X3 und Mercedes GLC EQ

Im D-Segment-Premium-SUV trifft der N°7 auf vier etablierte Wettbewerber:

ModellBasis-Preis (BEV)WLTP-ReichweiteDC-Laden0–100 km/h
DS N°7 E-Tense Long Range61.700 €740 km160 kW7,5 s
Audi Q6 e-tron74.700 €625 km270 kW7,0 s
BMW iX3 Neue Klasse68.900 €805 km400 kW4,9 s
Mercedes GLC EQ 400 4MATIC68.700 €713 km320 kW6,7 s
Volvo EX6064.500 €680 km250 kW6,2 s

Der DS N°7 unterbietet alle deutschen Premium-Wettbewerber um 7.000 bis 13.000 € beim Einstiegspreis und liefert dabei die zweitlängste Reichweite. Allerdings verliert er beim Schnellladen klar gegen die 800-Volt-Konkurrenz (BMW iX3 mit 400 kW, Mercedes GLC EQ mit 320 kW). Andererseits kompensiert DS dies mit französischem Design-Anspruch, Premium-Innenraum-Materialien wie Alcantara mit 68 Prozent Recycling-Anteil und exklusiven Technologien wie DS Night Vision.

Folglich punktet der N°7 dort, wo Statistiken aufhören: bei der Ausstattung pro Euro, beim Design-Faktor und bei der Reichweite-Pro-Euro-Rechnung. Wer dagegen maximale Lade-Geschwindigkeit, deutsche Markenwerte oder Restwert-Sicherheit sucht, sollte den BMW iX3 oder den Mercedes GLC EQ vorziehen. Ein detaillierter Vergleich der deutschen Premium-Konkurrenten findet sich in meinem BMW iX3 vs Mercedes GLC EQ Vergleich.

DS N°7 als Firmenwagen und E-Auto-Förderung 2026

Für Firmenwagenfahrer ist die Sache abhängig von der gewählten Variante:

VarianteListenpreisRegelungGwV/MonatSteuer (42 %)
Hybrid Pallas47.700 €0,5 % (Hybrid)238,50 €100,17 €
E-Tense FWD56.300 €0,25 % (BEV)140,75 €59,12 €
E-Tense FWD Long Range61.700 €0,25 % (BEV)154,25 €64,79 €
E-Tense AWD Long Range66.000 €0,25 % (BEV)165,00 €69,30 €

Folglich sind alle drei E-Tense-Varianten unter 70.000 € Listenpreis und qualifizieren sich für die volle 0,25-Prozent-Regelung. Zudem liegt der monatliche geldwerte Vorteil selbst beim Topmodell unter 165 € – ein Wert, der bei einem vergleichbaren Verbrenner-SUV mit 660 € pro Monat zu Buche schlagen würde.

Bei der E-Auto-Förderung 2026 gilt: Der DS N°7 ist als rein elektrisches Modell BAFA-förderfähig. Die maximale Förderhöhe von 6.000 € senkt den E-Tense FWD effektiv auf 50.300 € und den Long Range FWD auf 55.700 €. Allerdings hängt die tatsächliche Förderhöhe vom Einkommen und der Kinderzahl ab. Mehr zur Förderung findest du im E-Auto-Förderung-Rechner 2026.

Lieferzeiten und Bestellung: Was du beim DS-Händler beachten solltest

Der Bestellstart erfolgte am 21. Mai 2026, und die ersten Auslieferungen sind für Oktober 2026 geplant. Folglich beträgt die Lieferzeit ab Bestellung aktuell circa 18 bis 22 Wochen. Allerdings können besonders gefragte Konfigurationen – insbesondere die La-Première-Edition und der AWD Long Range in Premium-Lackierungen – die Lieferzeit auf 26 bis 30 Wochen verlängern.

DS Automobiles nutzt in Deutschland aktuell circa 80 ausgewählte DS Stores mit speziellem Markenauftritt. Außerdem plant der Hersteller eine statische Roadshow im Juli 2026, bei der Interessierte den N°7 in größeren Städten besichtigen können. Erste Probefahrten für Privatkunden bietet DS dagegen erst zum offiziellen Marktstart im Herbst 2026 an – ein klarer Nachteil gegenüber etablierten Premium-Wettbewerbern wie Audi oder BMW, die schon vor dem Marktstart Testfahrt-Termine vergeben.

Zudem gewährt DS auf den N°7 eine Fahrzeuggarantie von vier Jahren ohne Kilometerlimit und acht Jahre oder 160.000 Kilometer auf die Hochvoltbatterie mit 70-Prozent-Kapazitätsgarantie. Damit liegt die Marke zwar hinter Kia (sieben Jahre Fahrzeuggarantie), aber im Mittelfeld der Premium-Wettbewerber. Insbesondere die Akku-Garantie ist mit der ACC-Herkunft aus französischer Produktion ein nicht zu unterschätzender Vertrauensfaktor.

Empfehlung: Welche DS-N°7-Variante du 2026 bestellen solltest

Nach allen technischen, finanziellen und praktischen Überlegungen empfehle ich klare Varianten für klare Zielgruppen.

Für Privatkäufer mit Eigenheim-Wallbox und BAFA-Anspruch empfehle ich den DS N°7 E-Tense FWD Long Range für 61.700 € (mit maximaler Förderung effektiv 55.700 €). Denn 740 km WLTP-Reichweite, 280 PS Boost-Leistung und die volle Étoile- oder La-Première-Ausstattung sind in dieser Preisklasse aktuell unschlagbar. Außerdem ist die ACC-Batterie aus der Billy-Berclau-Gigafactory eine der nachhaltigsten Akku-Quellen in Europa.

Für Firmenwagenfahrer empfehle ich ebenfalls den E-Tense FWD Long Range für 61.700 €. Denn der Listenpreis bleibt unter 70.000 € und qualifiziert sich für die 0,25-Prozent-Regelung. Folglich beträgt die monatliche Steuerlast nur 154 € geldwerter Vorteil bei einer Reichweite, die selbst Audi Q6 e-tron und Mercedes GLC EQ übertrifft. Zudem profitiert dieser Kundenkreis nicht von der BAFA-Förderung.

Vom DS N°7 AWD Long Range rate ich für die meisten Käufer ab. Denn 4.300 € Aufpreis gegenüber dem FWD Long Range nur für Allrad und 70 PS Mehrleistung sind im Premium-D-Segment-SUV schwer zu rechtfertigen, zumal die Reichweite um 60 km schrumpft. Wer wirklich Allrad braucht, sollte alternativ den Audi Q6 e-tron quattro oder den Mercedes GLC EQ 4MATIC prüfen.

Den Hybrid Pallas empfehle ich nur in einem klar definierten Fall: Käufern ohne Lademöglichkeit zu Hause, ohne Zugang zur BAFA-Förderung und mit jährlichen Fahrleistungen unter 12.000 km. Für alle anderen ist die TCO-Rechnung beim E-Tense FWD über vier Jahre deutlich besser, selbst bei höherem Listenpreis.

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Letzte Aktualisierung: 23. Mai 2026. Datenquellen: DS Automobiles Deutschland Bestellstart-Pressemitteilung (21.05.2026), DS Automobiles Preise-Pressemitteilung (07.05.2026), AUTO BILD DS N°7 Modellseite, InsideEVs DS N°7 Bestellstart, electrive.net DS N°7 Marktstart, ecomento DS N°7 Preise.

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