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Marktanteil chinesischer Autos 2026: 11,7 Prozent in Europa, 6,1 Prozent in Deutschland, und wer davon wirklich verkauft

Der Marktanteil chinesischer Autos in Europa lag im August 2026 bei 11,7 Prozent, ein Rekord und mehr als das Anderthalbfache des Vorjahreswerts von 7,1 Prozent. 97.639 Neuzulassungen in einem Monat, ein Plus von 111 Prozent, und bei den Plug-in-Hybriden kam laut Dataforce jedes dritte Auto von einer chinesischen Marke. In Deutschland ist die Marke kleiner, aber nicht klein: 6,1 Prozent im August, gerechnet aus der Markentabelle des Kraftfahrt-Bundesamtes.

Diese Seite ist der Datenanker für alle China-Auto-Themen auf AutoColumn. Ich führe hier die Zahlen für Europa und Deutschland zusammen, mit Quellen und Definitionen, und aktualisiere sie monatlich, sobald KBA und ACEA neue Daten veröffentlichen. Wer wissen will, ob „jedes achte Auto aus China“ stimmt, welche Marke wirklich verkauft und warum die Zahlen für Europa und Deutschland so weit auseinanderliegen, findet die Antworten hier, nicht in einer Schlagzeile.


Die Zahlen auf einen Blick

KennzahlWertZeitraumQuelle
Marktanteil China-Marken Europa11,7 ProzentAugust 2026Dataforce (EU, EFTA, UK)
Zulassungen China-Marken Europa97.639, plus 111 ProzentAugust 2026Dataforce
Marktanteil China-Marken Europa11,3 Prozent, 1.034.685 FahrzeugeJanuar bis August 2026CAM auf Basis ACEA
Anteil am Marktwachstum Europa84 Prozent des ZuwachsesJanuar bis August 2026CAM
Anteil an Plug-in-Hybriden Europajedes dritte FahrzeugAugust 2026Dataforce
Marktanteil China-Marken Deutschland6,1 Prozent, 12.984 FahrzeugeAugust 2026KBA, eigene Berechnung
Stärkste China-Marke EuropaBYD, 234.099 Zulassungen, plus 144,1 ProzentJanuar bis August 2026Dataforce
Abstand BYD zu Ford10.839 FahrzeugeJanuar bis August 2026ACEA-Daten

„Fast jedes achte Auto“ stimmt also für den August in Europa, nicht für Deutschland und nicht für das Gesamtjahr. Wer die Zahl zitiert, sollte sagen, welche er meint. Ich habe beide Lesarten in die Tabelle aufgenommen, damit niemand raten muss.

Marktanteil chinesischer Autos in Europa: Der Verlauf

Die Kurve ist keine Gerade, sie ist ein Knick. 2025 lagen chinesische Marken in Europa laut Dataforce bei rund 6 Prozent. Im Juni 2026 waren es etwa 10 Prozent mit rund 141.500 Zulassungen, im August 11,7 Prozent. Über die ersten acht Monate ergibt sich ein Mittel von 11,3 Prozent, was zeigt, dass der Sommer über dem Jahresschnitt liegt.

ZeitraumMarktanteil China-Marken EuropaZulassungenQuelle
Gesamtjahr 2025rund 6 Prozentkeine AngabeDataforce
August 20257,1 Prozentkeine AngabeDataforce
Juni 2026rund 10 Prozentrund 141.500Dataforce
August 202611,7 Prozent97.639Dataforce
Januar bis August 202611,3 Prozent1.034.685CAM auf Basis ACEA

Zwei Definitionen laufen hier nebeneinander, und das erklärt viele widersprüchliche Schlagzeilen. Dataforce zählt chinesische Marken. ACEA führt in seiner eigenen Auswertung chinesische Konzerne, und in dieser Rechnung stieg der Anteil im August von 6,6 auf 10,8 Prozent. Der Unterschied liegt vor allem bei Geely: Volvo, Polestar, Smart und Lotus gehören zum Geely-Konzern, gelten aber nicht als chinesische Marken. Ich verwende auf dieser Seite die Markensicht, weil sie das abbildet, was ein Käufer im Autohaus als China-Auto wahrnimmt.

Der Monat August ist zudem ein schwacher Monat für den Gesamtmarkt, weil viele europäische Hersteller Werksferien haben. China-Marken liefern in dieser Zeit weiter aus. Der Septemberwert wird deshalb voraussichtlich etwas unter 11,7 Prozent liegen. Das ist kein Einbruch, sondern Saison. Entscheidend ist die Richtung über zwölf Monate, und die zeigt von rund 6 Prozent im Jahr 2025 auf 11,3 Prozent im laufenden Jahr, also fast auf das Doppelte.

Chery Tiggo 4
Chery Tiggo 4

Ranking: Welche China-Marken in Europa verkaufen

Marke oder GruppeJanuar bis August 2026VeränderungAugust 2026Veränderung
BYD234.099plus 144,1 Prozent26.007plus 127,9 Prozent
SAIC (MG)230.290plus 19,7 Prozent21.214plus 32,4 Prozent
Chery (Omoda, Jaecoo, Jetour)207.871plus 279,7 Prozent22.668plus 217,5 Prozent
Leapmotor73.297plus 449,9 Prozent7.630plus 219,5 Prozent
Geely-Konzern (inkl. Volvo, Polestar, Smart, Lotus)289.128plus 11,6 Prozent25.971plus 25,1 Prozent
Zum Vergleich: Tesla191.787keine Angabekeine Angabekeine Angabe
Zum Vergleich: Ford244.938minus 14,4 Prozentkeine Angabekeine Angabe

Quelle: Dataforce für EU, EFTA und UK, veröffentlicht am 24.09.2026; Ford und Tesla aus der ACEA-Herstellertabelle.

Drei Dinge fallen auf. Erstens hat BYD MG als größte chinesische Marke abgelöst, und zwar innerhalb eines Jahres. MG wächst noch, aber mit 19,7 Prozent in einem Tempo, das im China-Vergleich nach Stillstand aussieht. Zweitens ist Chery mit Omoda und Jaecoo die Marke, die kaum jemand auf dem Zettel hatte, und die trotzdem fast so viel verkauft wie BYD. Drittens ist Leapmotor absolut noch klein, wächst aber schneller als jede andere Marke in Europa, aus Gründen, die ich im Artikel zum Händlernetz erklärt habe.

Der Vergleich mit Tesla ist entschieden. BYD liegt nach acht Monaten 42.312 Fahrzeuge vor Tesla, und auch Chery hat Tesla überholt. Die Frage ist nicht mehr, ob BYD Tesla einholt, sondern welchen etablierten Hersteller BYD als Nächstes überholt. Der Kandidat heißt Ford, und der Abstand beträgt 10.839 Fahrzeuge.

Leapmotor B10
Leapmotor B10

Jeder dritte Plug-in-Hybrid: Der eigentliche Hebel

Die 11,7 Prozent sind die Schlagzeile. Die wichtigere Zahl steht dahinter: Bei den Plug-in-Hybriden kam im August jedes dritte in Europa zugelassene Fahrzeug von einer chinesischen Marke, bei den Hybriden insgesamt jedes vierte. Das ist die Zahl, die in Brüssel die Debatte über Exportbeschränkungen ausgelöst hat.

Der Mechanismus ist einfach. Die EU-Zusatzzölle von 2024 treffen in China gebaute Elektroautos. Plug-in-Hybride sind davon ausgenommen. BYD, Chery und Leapmotor haben deshalb genau die Autos nach Europa gebracht, die keinen Zusatzzoll zahlen, und genau die Autos, die europäische Käufer mit Ladeangst am ehesten kaufen. Der EU-Markt für Plug-in-Hybride wuchs im August um 10,8 Prozent auf 78.426 Fahrzeuge, und ein großer Teil dieses Wachstums ging an chinesische Marken.

Die politische Reaktion ist in Arbeit, nicht beschlossen. Die EU hat China aufgefordert, die Hybrid-Exporte freiwillig zu begrenzen, und höhere Zölle angedroht, falls Peking ablehnt. Was daraus wird und welche Modelle betroffen wären, habe ich im Artikel zum Hybrid-Strafzoll aufgeschlüsselt. Für diese Seite reicht der Befund: Der Plug-in-Hybrid ist das Werkzeug, mit dem chinesische Marken 2026 Marktanteil gewinnen, nicht das Elektroauto.

Xpeng
Xpeng

Marktanteil chinesischer Autos in Deutschland: 6,1 Prozent

In Deutschland sieht das Bild anders aus, und die Differenz zu Europa ist der Teil, den die meisten Berichte auslassen. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldete für August 2026 insgesamt 212.563 Neuzulassungen. Davon entfielen auf Marken chinesischer Konzerne 12.984 Fahrzeuge, also 6,1 Prozent. Rechnet man Smart mit 491 und Polestar mit 276 Fahrzeugen dazu, sind es 6,5 Prozent.

MarkeAugust 2026VeränderungJanuar bis August 2026
BYD5.256plus 371,8 Prozent36.748
MG3.307plus 54,5 Prozent23.157
Leapmotor2.254plus 172,9 Prozent13.392
XPeng1.163plus 311,0 Prozent5.773
Geely451neu1.256
GWM154plus 266,7 Prozent962
Lynk & Co117plus 234,3 Prozent814
Jaecoo, Omoda102neu475
Zeekr94neu417
Deepal, Dongfeng, JAC, Chery, Nio, Maxus86gemischt211
Summe12.98483.205

Quelle: Kraftfahrt-Bundesamt, Pressemitteilung 35/2026, Markentabelle; Summen eigene Berechnung.

Auffällig ist die Rangfolge. In Europa liegt Chery mit Omoda und Jaecoo fast gleichauf mit BYD. In Deutschland kommen beide Marken zusammen auf 102 Fahrzeuge im Monat. Das Netz, mit dem Chery in Spanien, Italien und Großbritannien verkauft, existiert hierzulande noch nicht. Umgekehrt ist XPeng in Deutschland relativ stärker als im europäischen Schnitt. Deutschland ist für chinesische Marken also nicht ein kleineres Europa, sondern ein anderer Markt.

Der Vergleich mit Tesla fällt in Deutschland knapper aus als in Europa. BYD steht nach acht Monaten bei 36.748 Zulassungen, Tesla bei 32.258. Im August lag das Verhältnis bei 5.256 zu 3.034. BYD verkauft hierzulande aber auch Plug-in-Hybride wie den Seal U DM-i, Tesla nur Elektroautos. Beim reinen Elektrovergleich ist der Vorsprung kleiner, als die Markenzahl nahelegt.

So liest du diese Zahlen richtig: Fünf Fallen

Der Marktanteil chinesischer Autos ist eine Zahl, die je nach Quelle um fünf Prozentpunkte schwankt, ohne dass jemand falsch rechnet. Fünf Unterschiede erklären fast alle Abweichungen.

Erstens Marke gegen Konzern. Dataforce zählt BYD, MG, Chery und Co. als Marken. ACEA zählt Konzerne und rechnet Volvo und Polestar zu Geely. Das ergibt 11,7 gegen 10,8 Prozent für denselben Monat.

Zweitens die Region. „Europa“ heißt bei Dataforce und ACEA EU plus EFTA plus Großbritannien. Die reine EU-Zahl liegt niedriger, weil Großbritannien und Norwegen für chinesische Marken überdurchschnittlich wichtig sind. Die 234.099 BYD gelten für die große Region, in der EU allein waren es 177.752.

Drittens Monat gegen Jahr. 11,7 Prozent gelten für den August, 11,3 Prozent für Januar bis August. Ein einzelner Monat kann durch Werksferien, Quartalsendspurts oder Förderfristen verzerrt sein.

Viertens Zulassung gegen Verkauf. Alle Zahlen hier sind Neuzulassungen, keine Auslieferungen und keine Bestellungen. Eine Marke mit langen Lieferzeiten taucht in der Statistik erst Monate nach dem Kaufvertrag auf.

Fünftens Saison. August ist in Europa der schwächste Monat für heimische Hersteller. Wer im Herbst einen Rückgang des China-Anteils meldet, meldet meist die Rückkehr der Werke aus den Ferien, nicht eine Trendwende.

Wenn du eine einzige Zahl merken willst: 11,3 Prozent für Europa im bisherigen Jahresverlauf, 6,1 Prozent für Deutschland im August. Beide sind belastbar, beide haben eine Quelle, und beide stehen oben in der Tabelle.

Warum Europa und Deutschland so weit auseinanderliegen

Vier Gründe erklären die Lücke zwischen 11,7 und 6,1 Prozent, und keiner davon heißt „die Deutschen mögen keine China-Autos“.

Erstens die Antriebsstruktur. Deutschland ist mit 68.930 Elektroautos im August und einem Plus von 75,1 Prozent der größte Elektromarkt Europas. Chinesische Marken gewinnen aber vor allem über Plug-in-Hybride, und dieses Segment ist in Spanien, Italien und Großbritannien wichtiger als hier. Wo Käufer Elektro wollen, konkurrieren China-Marken mit Skoda Elroq, VW ID.3 und Tesla Model Y, und das ist die härteste Konkurrenz auf dem Kontinent.

Zweitens das Händlernetz. BYD hatte Anfang 2025 in Deutschland 26 Standorte und ist erst im Juni 2026 bei 200 Verträgen angekommen. Chery hat noch gar kein Netz. Marktanteil folgt Händlerdichte mit rund einem Jahr Verzögerung. Die Europa-Zahl zeigt, wohin Deutschland geht, nicht wo es steht.

Drittens die Förderung. Die deutsche E-Auto-Prämie gilt bisher ohne Herkunftsregel, aber die Debatte um „Made in EU“ läuft seit Wochen. Solange sie offen ist, warten Teile der Käufer ab, und das trifft China-Marken stärker als VW.

Viertens die Statistik selbst. Die deutsche Markentabelle des KBA weist Marken einzeln aus. Dataforce zählt für Europa nach Marke, ACEA nach Konzern. Wer die 10,8 Prozent von ACEA mit den 6,1 Prozent aus der KBA-Tabelle vergleicht, vergleicht zwei verschiedene Dinge.

Wachstum: 84 Prozent des Zuwachses gehen an China-Marken

Die Marktanteilszahl unterschätzt, was passiert. Der europäische Automarkt ist von Januar bis August 2026 um rund 500.000 Fahrzeuge gewachsen. Laut Center of Automotive Management entfielen davon rund 419.000 auf chinesische Marken, also 84 Prozent. Der Rest des Marktes ist zusammengenommen fast nicht gewachsen.

Dahinter stehen zwei Motoren, die gleichzeitig laufen. Der erste ist der Elektromarkt selbst: In der EU wurden im August 196.486 Elektroautos zugelassen, ein Plus von 62,7 Prozent und ein Anteil von 27,7 Prozent. Der zweite Motor ist der wachsende Anteil chinesischer Marken innerhalb dieses wachsenden Segments. Ein Hersteller, der beide Motoren nutzt, verdoppelt sich, während ein Hersteller, der nur vom ersten profitiert, mit dem Markt wächst.

Für die europäischen Hersteller heißt das: Volkswagen liefert in Deutschland die meisten Elektroautos aus und verliert trotzdem Marktanteil, weil das Wachstum woanders stattfindet. Ford hat in acht Monaten 14,4 Prozent verloren und steht kurz davor, von einem Hersteller überholt zu werden, den es vor drei Jahren in Europa nicht gab. Warum BYD dieses Tempo finanzieren kann und was der Konzern pro Auto verdient, steht in der Marge-Analyse auf AutoColumn, verlinkt unten.

Was diese Zahlen für Käufer bedeuten

Drei Schlüsse ziehe ich aus den Daten, und keiner davon lautet „kauf chinesisch“ oder „kauf europäisch“.

Erstens: Der Preisdruck bleibt. Marken, die 84 Prozent des Wachstums abholen, senken ihre Preise nicht, aber ihre Konkurrenten müssen es. Wer einen Elroq, einen ID.3 oder einen Kona Electric will, verhandelt 2026 besser als 2024. Die Rabattlisten auf AutoColumn zeigen das monatlich.

Zweitens: Netz vor Marktanteil. Eine Marke, die in Europa viel verkauft, aber in Deutschland 100 Autos im Monat zulässt, hat hier noch keine Werkstattdichte. Chery ist das Beispiel. BYD und Leapmotor haben diese Phase hinter sich, Geely steht am Anfang. Wer heute kauft, sollte die deutsche KBA-Zahl der Marke kennen, nicht die europäische.

Drittens: Die Politik ist die größte Unbekannte. Eine Herkunftsregel bei der Prämie oder ein Hybrid-Zoll würde die Preise chinesischer Modelle in Deutschland binnen Monaten verändern. Beides ist am 29.09.2026 nicht beschlossen. Wer ein chinesisches Elektroauto kaufen will, das nach heutigen Regeln gefördert wird, sollte die Zulassung nicht in den Winter schieben.

Und ein vierter Punkt, der selten genannt wird: Der Marktanteil chinesischer Autos bestimmt in drei Jahren den Gebrauchtwagenmarkt. 234.099 BYD, die 2026 in Europa zugelassen werden, kommen 2029 und 2030 als Leasingrückläufer zurück. Ein Modell, das dann zehntausendfach angeboten wird, hat einen Marktpreis, den man nachschlagen kann, und eine Werkstattdichte, die sich gelohnt hat. Ein Modell mit 400 Zulassungen hat beides nicht. Wer heute die Restwertfrage stellt, findet die Antwort in genau dieser Tabelle.

Die nächste Aktualisierung dieser Seite folgt Anfang Oktober mit den KBA-Zahlen für September und Ende Oktober mit den Europa-Daten, dann mit der Antwort auf die Frage, ob BYD Ford überholt hat.

BYD Denza Z

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Über den Autor: Amit Ahirrao ist professioneller Präzisionsfahrer und Gründer von AutoColumn. Er bewertet Fahrzeuge anhand realer Daten, gefahrener Strecken und nachvollziehbarer Einordnungen.

Letzte Aktualisierung: 29. September 2026 · Datenquellen: Dataforce-Zahlen via ChinaEVHome, 24.09.2026, Bloomberg, 23.09.2026, Rekordanteil chinesischer Marken, ACEA Pressemitteilung August 2026, electrive, EU-Elektrozulassungen August, CAM-Analyse via Notebookcheck, 26.09.2026, BYD und Ford im Vergleich, 25.09.2026, Aktien.news zu Dataforce, 23.09.2026, Kraftfahrt-Bundesamt Pressemitteilung 35/2026 vom 3. September 2026, eigene Berechnungen. Stand 29.09.2026.

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