Omoda 4 Preis

Omoda 4 Preis: Was kostet das China-SUV mit 67 kWh, und lohnt sich das Warten?

12 Min. Lesezeit

Inhalt (16 Abschnitte)
  1. Omoda 4 Preis: Was bisher feststeht
  2. Wie groß ist der Omoda 4 wirklich?
  3. Omoda 4 EV: 67 kWh, aber nur 120 kW am Schnelllader
  4. Der Vollhybrid: 224 PS ohne Ladekabel
  5. Meine Schätzung zum Omoda 4 Preis
  6. Was die E-Auto-Prämie am Ende abzieht
  7. Laufende Kosten: Strom oder Benzin?
  8. Händler, Garantie und Service in Deutschland
  9. Der Achsbruch in Malaysia: kurz eingeordnet
  10. Die Konkurrenz mit echten Preisen
  11. Welcher Rivale für wen?
  12. Schwächen, die ich jetzt schon sehe
  13. Mein Rat: Warten oder jetzt kaufen?
  14. Häufige Fragen: Omoda 4 Preis
  15. Weiterlesen auf AutoColumn
  16. Quellen

Einen offiziellen Omoda 4 Preis gibt es noch nicht, aber die Eckdaten sind da. Der Elektro-Omoda 4 bekommt einen 67-kWh-Akku und damit mehr Batterie als der größere Omoda 5 EV. Dazu kommt ein Vollhybrid mit 224 PS. Beide sollen 2027 nach Europa kommen, die deutsche Preisliste fehlt aber noch.

Ich habe alle Daten aus Paris gesammelt und mit den deutschen Preisen von Omoda 5 EV und Jaecoo 5 EV abgeglichen. Daraus leite ich dann eine ehrliche Preisspanne ab, rechne die E-Auto-Prämie ein und stelle den Omoda 4 gegen Kia EV3, Skoda Elroq und Leapmotor B10. Zuletzt steht eine klare Antwort: warten oder jetzt kaufen.

Omoda 4 Preis
Omoda 4 Preis

Omoda 4 Preis: Was bisher feststeht

Mitte Oktober 2026 stand der Omoda 4 auf der Paris Motor Show. Laut Autohaus war das die Europapremiere, nachdem das Auto zuvor in China gezeigt wurde. Entwickelt hat Chery das kleine SUV vor allem im Entwicklungszentrum in Raunheim bei Frankfurt. Das berichten InsideEVs und Autohaus übereinstimmend.

Zum Marktstart gibt es dagegen nur grobe Angaben. Laut ecomento kommen Omoda 4 und neuer Omoda 5 ab dem ersten Halbjahr 2027 nach Europa. InsideEVs spricht zudem von Anfang 2027, auch für die Elektroversion. Einen festen Termin für Deutschland nennt Omoda jedoch noch nicht.

Beim Geld ist die Lage noch dünner. Denn der Hersteller hat keinen Omoda 4 Preis für Deutschland veröffentlicht. Autohaus nennt zwar rund 25.000 Euro als Einstieg, schreibt aber selbst, dass Preise noch ausstehen. In Spanien soll der Preis laut Carnovo immerhin „in den nächsten Wochen“ kommen.

Spannend ist der Rückenwind der Marke. Denn laut Gasgoo verkaufte Chery in den ersten neun Monaten 2026 in Europa 292.000 Autos, ein Plus von 182 Prozent. Omoda & Jaecoo sind inzwischen in 23 europäischen Märkten aktiv. Der Omoda 4 soll dabei das neue Einstiegsmodell der Marke werden.

Wie groß ist der Omoda 4 wirklich?

Omoda nennt den Omoda 4 einen B-Segment-Crossover. Mit 4,42 Metern ist er aber kein Kleinwagen. Dabei ist er laut InsideEVs exakt so lang wie der aktuelle Omoda 5 EV und etwas länger als der Jaecoo 5 EV. Alle drei teilen sich zudem die Plattform T1X.

DatenOmoda 4 EVOmoda 5 EVJaecoo 5 EV
Länge4.424 mm4.424 mm4.380 mm
Breite1.863 mm1.830 mm1.860 mm
Höhe1.570 mm1.588 mm1.650 mm
Radstand2.700 mm2.630 mm2.620 mm
Akku (brutto)67 kWh61 kWh61 kWh
Leistung160 kW155 kW155 kW

Quellen: InsideEVs (24.10.2026), Edison (30.10.2026). Werte zum Omoda 4 vorläufig.

Beim Radstand gibt es allerdings einen Widerspruch. Das Datenblatt nennt 2,70 Meter, der Pressetext dagegen 2,63 Meter. Ecomento und das polnische Portal Chip nennen ebenfalls 2,70 Meter. Ich gehe deshalb von 2,70 Metern aus.

Außerdem ist der Kofferraum noch unklar. InsideEVs schreibt von mehr als 400 bis über 1.100 Litern, Chip dagegen von 340 Litern. Hier warte ich deshalb auf das finale Datenblatt.

Omoda 4 EV: 67 kWh, aber nur 120 kW am Schnelllader

Der Elektro-Omoda 4 hat laut ecomento einen Frontmotor mit 160 kW (218 PS) und 275 Nm. Den Sprint auf 100 km/h schafft er in 7,9 Sekunden, Schluss ist bei 172 km/h. Der Akku nutzt LFP-Zellen und hat 67 kWh brutto.

Bei der Reichweite gibt es allerdings zwei Zahlen. Ecomento nennt vorläufig bis zu 465 Kilometer nach WLTP. InsideEVs schreibt dagegen „mehr als 450 Kilometer“. Beides passt zusammen, denn die Homologation ist noch nicht abgeschlossen.

Am Schnelllader zieht der Omoda 4 maximal 120 kW. Von 30 auf 80 Prozent vergehen dabei laut Omoda 22 Minuten. Das sind rund 33 kWh in 22 Minuten, also im Schnitt etwa 90 kW. Für den Alltag reicht das. Zum Vergleich: Ein Leapmotor B10 mit 67,1 kWh lädt laut Auto Bild mit bis zu 168 kW.

Interessant finde ich die Abstimmung. Omoda hat dem Omoda 4 mehr Akku gegeben als dem Omoda 5 EV, aber weniger Ladeleistung (130 kW beim Omoda 5 EV). InsideEVs schätzt trotzdem, dass er im Schnitt etwa 0,3 kWh pro Minute schneller lädt als der Omoda 5 EV. Die AC-Ladeleistung ist jedoch noch nicht bekannt.

Der Vollhybrid: 224 PS ohne Ladekabel

Die zweite Version heißt in Großbritannien SHS-H. Laut ecomento kombiniert sie einen 1,5-Liter-Turbo mit 105 kW (143 PS) und einen E-Motor mit 150 kW (204 PS). Dabei liegt die Systemleistung bei 165 kW (224 PS). Autohaus nennt zudem 295 Nm.

Wichtig ist der Akku: Er hat nur 1,8 kWh. Das ist also kein Plug-in-Hybrid, sondern ein Vollhybrid wie bei Toyota. Auto Express beschreibt das System ebenso. Der Motor lädt die Batterie selbst, eine Steckdose gibt es also nicht.

Den Verbrauch gibt Omoda vorläufig mit 5,2 Litern auf 100 Kilometern an. Das entspricht 118 g CO2 pro Kilometer. Laut Carnovo schafft der Hybrid zudem 0 auf 100 km/h in 8,1 Sekunden und 180 km/h Spitze.

Für dich heißt das also: Der Hybrid ist das Auto für Leute ohne Wallbox. Allerdings gibt es dafür keine staatliche Prämie, dazu gleich mehr. Ob der Hybrid in Deutschland zuerst kommt oder zeitgleich mit dem EV, ist noch nicht bekannt.

Meine Schätzung zum Omoda 4 Preis

Weil Omoda schweigt, rechne ich mit den deutschen Preisen der Schwestermodelle. Die Werte als Anker für den Omoda 4 Preis stammen aus aktuellen Berichten, Stand 30.10.2026.

ModellListenpreis abQuelle
Omoda 5 HEV28.900 Euroecomento
Omoda 5 EV36.900 Euroecomento
Jaecoo 5 EV (Select)32.400 EuroEdison
Omoda 4 Hybridnoch nicht bekannt
Omoda 4 EVnoch nicht bekannt

Der Omoda 4 soll laut Auto Express unter dem Omoda 5 starten. Der britische Omoda-Chef sagte aber auch, er werde „nicht so billig“. Das passt zu meinem Eindruck: Mehr Akku als im Omoda 5 EV gibt es nicht zum Spartarif.

Meine eigene Schätzung lautet daher so. Den Omoda 4 Hybrid erwarte ich deshalb bei etwa 26.000 bis 28.000 Euro. Für den Omoda 4 EV halte ich dagegen 32.000 bis 35.000 Euro für realistisch. Der Jaecoo 5 EV mit kleinerem Akku setzt dabei die Untergrenze.

Die 25.000 Euro aus dem Autohaus-Bericht halte ich für den Hybrid für möglich. Für den Stromer mit 67 kWh glaube ich jedoch nicht daran. Falls der Omoda 4 Preis beim EV doch unter 30.000 Euro landet, denke ich sofort um. Dann wäre er ein echter Preisbrecher in diesem Segment.

Was die E-Auto-Prämie am Ende abzieht

Seit 2026 fördert der Bund wieder E-Autos. Laut BAFA gibt es für reine Stromer 3.000 Euro Basis. Unter 60.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen kommen 1.000 Euro dazu, unter 45.000 Euro noch einmal 1.000 Euro. Zudem gibt es pro Kind 500 Euro, maximal für zwei Kinder. Dabei liegt die Obergrenze bei 80.000 Euro Einkommen, mit Kindern bei bis zu 90.000 Euro.

Plug-in-Hybride bekommen dagegen 1.500 Euro Basis. Der Omoda 4 Hybrid fällt trotzdem durch, denn er hat keinen Stecker. Das BAFA fördert schließlich nur extern aufladbare Hybride.

Haushalt (Beispiel)PrämieOmoda 4 EV bei 33.900 Euro
70.000 Euro, keine Kinder3.000 Euro30.900 Euro
55.000 Euro, ein Kind4.500 Euro29.400 Euro
40.000 Euro, zwei Kinder6.000 Euro27.900 Euro

33.900 Euro ist meine Schätzung, kein offizieller Omoda 4 Preis.

Zwei Haken solltest du kennen. Erstens musst du das Auto mindestens 36 Monate halten. Außerdem plant die Koalition laut electrive „europäische Wertschöpfungskriterien“. Minister Schneider sagte zwar am 22.10.2026, kurzfristige Änderungen seien nicht vorgesehen. Wo Chery den Omoda 4 für Europa baut, ist allerdings noch nicht bekannt. Mehr dazu steht in meinem Artikel zur Prämie und dem Made-in-EU-Kriterium.

Laufende Kosten: Strom oder Benzin?

Hier rechne ich mit eigenen Annahmen, weil echte Testwerte fehlen. Dafür nehme ich 15.000 Kilometer im Jahr an. Für den Hybrid setze ich den WLTP-Wert von 5,2 Litern und 1,75 Euro pro Liter an.

  • Hybrid: 780 Liter im Jahr, also rund 1.365 Euro.
  • Stromer mit Wallbox: 16 kWh pro 100 Kilometer und 0,35 Euro pro kWh ergeben rund 840 Euro.
  • Stromer nur am Schnelllader: bei 0,59 Euro pro kWh rund 1.416 Euro.

Den EV-Verbrauch hat Omoda allerdings noch nicht genannt. Die 16 kWh lehne ich deshalb an den Omoda 5 EV an, den ecomento mit 15,9 kWh angibt. Im Winter wird der Wert höher liegen.

Unter dem Strich spart der Stromer nur mit eigener Wallbox klar Geld. Wer ausschließlich am Schnelllader tankt, fährt mit dem Hybrid ähnlich günstig. Dafür nimmt der Hybrid dir die Prämie weg, und das sind mindestens 3.000 Euro Unterschied beim Kauf.

Händler, Garantie und Service in Deutschland

Omoda & Jaecoo ist kein Phantom-Importeur. Denn laut ecomento hat die Marke in Deutschland 50 Partner unter Vertrag, Stand 25.09.2026. Fast alle großen Ballungsräume sind abgedeckt, nur in Berlin fehlt jedoch noch ein Händler.

Das ursprüngliche Ziel von 100 Standorten bis Jahresende hat Omoda inzwischen aufgegeben. Händlerchef Michael Mandery sagte laut ecomento: „Statt auf Tempo setzen wir künftig auf Substanz.“ Das klingt nach Rückzug, ist aber vernünftig. Ein schwacher Händler schadet einer neuen Marke mehr als eine Lücke auf der Karte.

Bei der Garantie bietet Omoda viel. Laut ecomento und InsideEVs gelten sieben Jahre oder 150.000 Kilometer auf das Auto. Der Akku hat zudem acht Jahre oder 160.000 Kilometer Garantie. Dazu kommt laut InsideEVs ein Pannenservice für drei Jahre.

Für Ersatzteile nennt Omoda eine Verfügbarkeit von 99 Prozent. Das Zentrallager steht in Rheinland-Pfalz, Logistikpartner ist Kühne+Nagel. Meist sollen Teile innerhalb von 24 Stunden beim Händler sein. Ob das im Alltag klappt, zeigt erst die Praxis.

Mein Tipp: Ruf deshalb vor dem Kauf deinen nächsten Omoda-Partner an. Frag, wie weit die Werkstatt entfernt ist und ob sie Hochvolt-Technik selbst repariert. Denn gerade bei einer neuen Marke ist das wichtiger als ein Rabatt von 500 Euro.

Der Achsbruch in Malaysia: kurz eingeordnet

Ein Thema gehört dazu, auch wenn es nicht den Omoda 4 betrifft. Am 6. Oktober 2026 verlor laut Auto Bild ein Omoda 5 in Johor Bahru seine komplette Hinterachse. Das Auto stammte aus dem Baujahr 2023.

Danach rief Chery in Malaysia laut SoyaCincau 8.878 Omoda 5 zurück. Als Ursache nennt Chery zu schwache Schweißnähte am Längslenker der Hinterachse in einer bestimmten Charge. Laut Chery prüft der Konzern dieselbe Charge zudem in „anderen relevanten Märkten“.

Eine Meldung für Deutschland habe ich allerdings bis zum 30.10.2026 nicht gefunden. Der Omoda 4 ist ein neues Modell, das erst 2027 kommt. Trotzdem nehme ich den Fall ernst. Er zeigt, dass Chery bei der Qualitätskontrolle von Zulieferern noch Arbeit hat.

Für dich als Käufer bedeutet das: Frag beim Händler nach offenen Rückrufen, sobald du ein Auto der Marke fährst. Beim Gebrauchtkauf gilt das doppelt.

Die Konkurrenz mit echten Preisen

Der Omoda 4 tritt gegen etablierte Elektro-SUVs an. Diese Modelle kannst du dagegen heute schon bestellen.

ModellAkkuWLTPDC maxListenpreis ab
Omoda 4 EV67 kWhbis 465 km120 kWnoch nicht bekannt
Kia EV358,3 kWh436 km101 kW36.190 Euro
Skoda Elroq 6058 kWh netto453 km105 kW38.670 Euro
Leapmotor B10 Pro Max67,1 kWh434 km168 kW34.900 Euro
VW ID.Cross52 kWh427 km105 kW36.525 Euro
BYD Atto 2 Comfort64,8 kWh430 km155 kW41.990 Euro
MG S5 EV Long Range64 kWh480 km139 kW42.990 Euro
Skoda Epiq 5555 kWhbis 440 km133 kW32.100 Euro

Quellen: Kia, Edison, Inside Digital, Auto Bild, ecomento, InsideEVs. Stand 30.10.2026, Rabatte nicht eingerechnet.

Auf dem Papier ist der Omoda 4 EV stark. Denn kaum ein Konkurrent bietet 67 kWh unter 35.000 Euro. Nur der Leapmotor B10 kommt hier mit, allerdings kannst du den sofort kaufen.

Welcher Rivale für wen?

Der Kia EV3 ist die sichere Bank. Er kostet ab 36.190 Euro und schafft mit großem Akku laut Kia bis zu 605 Kilometer. Dazu kommt ein dichtes Händlernetz. Meine Kaufberatung zum Kia EV3 zeigt, welche Version sich lohnt.

Der Skoda Elroq ist der Platzmeister. Laut Edison fasst sein Kofferraum 470 Liter, der EV3 kommt dagegen auf 460 Liter. Der Omoda 4 dürfte hier eher darunter liegen.

Der Leapmotor B10 ist der direkte Preisgegner. Er lädt schneller und kostet mit 67,1 kWh ab 34.900 Euro. Wer ein China-SUV mit großem Akku jetzt will, landet deshalb fast zwangsläufig hier.

Wer es kleiner und günstiger mag, schaut auf den Skoda Epiq ab 25.900 Euro oder den VW ID.Cross ab 27.995 Euro. Beide sind allerdings deutlich kürzer und haben in der Basis kleinere Akkus. Für die Stadt reicht das aber völlig.

Schwächen, die ich jetzt schon sehe

Erstens fehlt der Preis. Alles hängt daran, ob Omoda unter dem Leapmotor B10 landet. Falls der Omoda 4 EV 36.000 Euro oder mehr kostet, wird es eng gegen Kia und Skoda.

Zweitens ist die Ladeleistung nur mittelmäßig. 120 kW sind 2027 kein Highlight mehr. Wer oft lange Strecken fährt, merkt das an jeder Pause.

Drittens ist die Modellpolitik verwirrend. Omoda 4, Omoda 5 und Jaecoo 5 sind fast gleich lang und nutzen dieselbe Basis. InsideEVs schreibt trocken, eigentlich hätte ein Modell gereicht. Dem stimme ich zu. Für dich bedeutet das aber auch: Händler müssen dir genau erklären, warum du welches Auto nehmen sollst.

Viertens ist der Wiederverkauf offen. Denn neue Marken verlieren oft mehr an Wert als VW oder Kia. Belastbare Restwerte für Omoda in Deutschland gibt es noch nicht. Die sieben Jahre Garantie helfen hier immerhin etwas. Frag trotzdem nach, ob sie beim Weiterverkauf voll auf den nächsten Besitzer übergeht.

Mein Rat: Warten oder jetzt kaufen?

Ich würde den Omoda 4 nicht blind abwarten. Die Daten sind gut, aber ohne Preis ist jede Wartezeit ein Risiko. Zudem kann sich bei der Prämie bis 2027 noch etwas ändern.

Warte auf den Omoda 4, wenn …

  • du erst Mitte 2027 ein neues Auto brauchst.
  • dir 67 kWh wichtiger sind als schnelles Laden.
  • ein Omoda-Partner in deiner Nähe sitzt.
  • der Omoda 4 Preis für den EV unter 33.000 Euro landet.

Kauf jetzt etwas anderes, wenn …

  • dein altes Auto den nächsten Winter nicht schafft. Dann nimm den Leapmotor B10 oder einen Kia EV3 mit Rabatt.
  • du viel Langstrecke fährst. Dann passt der Elroq oder der B10 besser, weil beide schneller laden.
  • du keine Wallbox hast und Hybrid willst. Dann prüfe den Omoda 5 HEV ab 28.900 Euro.

Mein persönliches Fazit: Der Omoda 4 EV kann ein sehr gutes Angebot werden, wenn der Omoda 4 Preis stimmt. Liegt der Preis nach Prämie unter 30.000 Euro, gehört er auf jede Liste. Ich aktualisiere diesen Artikel, sobald Omoda den Omoda 4 Preis für Deutschland nennt.


Häufige Fragen: Omoda 4 Preis

Ladezeit-Rechner

Rechnet mit der durchschnittlichen Leistung über den ganzen Ladevorgang (nicht der Spitzenleistung) und ohne Ladeverluste. An der Wallbox sind 11 kW üblich, am Schnelllader 50 bis 300 kW.

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Wie hoch ist der Omoda 4 Preis in Deutschland?

Einen offiziellen Preis hat Omoda für Deutschland noch nicht genannt (Stand 30.10.2026). Als Anker dienen dafür der Omoda 5 HEV ab 28.900 Euro und der Omoda 5 EV ab 36.900 Euro. Daher schätze ich den Omoda 4 Hybrid auf etwa 26.000 bis 28.000 Euro und den Omoda 4 EV auf 32.000 bis 35.000 Euro.

Wann kommt der Omoda 4 nach Deutschland?

Laut ecomento kommen Omoda 4 und neuer Omoda 5 ab dem ersten Halbjahr 2027 nach Europa. InsideEVs spricht zudem von Anfang 2027, auch für die Elektroversion. Einen festen Termin für Deutschland hat Omoda jedoch noch nicht veröffentlicht.

Welche Reichweite hat der Omoda 4 EV?

Der Omoda 4 EV hat einen LFP-Akku mit 67 kWh brutto. Ecomento nennt vorläufig bis zu 465 Kilometer nach WLTP, InsideEVs dagegen mehr als 450 Kilometer. Am Schnelllader lädt er mit maximal 120 kW von 30 auf 80 Prozent in 22 Minuten.

Weitere Fragen: Omoda 4 Preis

Ist der Omoda 4 Hybrid ein Plug-in-Hybrid?

Nein. Der Omoda 4 SHS-H ist ein Vollhybrid mit 1,5-Liter-Turbo, E-Motor, 224 PS Systemleistung und nur 1,8 kWh Akku. Er hat also keinen Ladestecker. Deshalb gibt es für ihn keine E-Auto-Prämie, denn das BAFA fördert nur extern aufladbare Hybride.

Bekomme ich für den Omoda 4 EV die E-Auto-Prämie 2026?

Ja, sofern du die Bedingungen erfüllst. Reine Elektroautos erhalten laut BAFA 3.000 Euro Basis, bei niedrigerem Einkommen und mit Kindern bis zu 6.000 Euro. Dabei liegt die Einkommensgrenze bei 80.000 Euro, mit Kindern bis 90.000 Euro. Zudem musst du das Auto mindestens 36 Monate halten.

Welche Garantie gibt Omoda in Deutschland?

Omoda & Jaecoo gibt sieben Jahre oder 150.000 Kilometer Garantie auf das Fahrzeug. Für den Hochvolt-Akku gelten außerdem acht Jahre oder 160.000 Kilometer. Laut ecomento hatte die Marke im September 2026 rund 50 Händlerpartner in Deutschland.

Omoda 4 Preis

Weiterlesen auf AutoColumn


Über den Autor: Amit Ahirrao ist professioneller Präzisionsfahrer und Gründer von AutoColumn. Er schreibt über neue Elektroautos für den deutschen Markt, vor allem über Preise, Förderung und Marken aus China.

Quellen

Letzte Aktualisierung: 30.10.2026