Der Range Rover GT ist der erste Range Rover, der kein SUV sein will. Jetzt fährt er erstmals offiziell vor die Kamera. Am 26.10.2026 hat Range Rover den Film „A Grand Tour“ veröffentlicht. Ein getarnter Prototyp fährt darin von England zum Nürburgring und zurück. Die Marke nennt ihn den aerodynamischsten Range Rover aller Zeiten. Eine einzige technische Zahl verrät sie allerdings nicht.
Ich habe alle offiziellen Aussagen seit Juli gesammelt und gegen die Berichte der Fachpresse gelegt. Du bekommst hier eine klare Trennung: Was ist bestätigt, was ist nur Erwartung? Außerdem habe ich die Rivalen mit echten Listenpreisen daneben gestellt und den Dienstwagen durchgerechnet.

Range Rover GT im Video: Was die Grand Tour wirklich zeigt
Der Film läuft auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Range Rover. Laut Beschreibung absolvierte der Prototyp einen Fahrtest unter echten Bedingungen. Die Route führte aus Großbritannien zum Nürburgring in der Eifel und wieder zurück. Laut Motor1 Italien ging es dabei auch durch Brüssel. Dort stimmten die Entwickler das Fahrwerk auf Stadtpflaster und Schlaglöcher ab.
Range Rover betont vier Punkte. Der GT soll der aerodynamischste Range Rover sein. Er hat laut Marke den tiefsten Schwerpunkt aller Range Rover. Zudem verspricht die Marke weniger Windgeräusche und ein „engagiertes“ Fahrverhalten. Und trotz der flachen Form soll er laut Range Rover geländetauglich bleiben.
Was fehlt, ist spannender. Das Video nennt keine Leistung, keinen Akku, keine Reichweite und keinen Preis. In der Beschreibung steht sogar der Hinweis, dass das gezeigte Auto ein Prototyp ist. Das Serienmodell kann also abweichen.
Mein Eindruck: Das Video ist ein Stimmungsfilm, kein Datenblatt. Trotzdem sagt die Wahl der Strecke etwas. Wer einen Reisewagen ausgerechnet über die Autobahn zum Nürburgring schickt, will zeigen, dass er auch bei hohem Tempo leise und stabil bleibt. Genau das muss ein Gran Turismo können, und genau das konnten hohe SUVs bisher nur mit viel Aufwand.
Warum Range Rover jetzt ein Auto ohne SUV-Form baut
Range Rover hat den GT am 22. Juli 2026 offiziell angekündigt. In Deutschland berichteten die Medien ab dem 23. Juli. Laut Pressemitteilung ist der GT das fünfte Mitglied der Familie. Er reiht sich neben Range Rover, Range Rover Sport, Velar und Evoque ein.
Markenchef Martin Limpert nennt ihn den „pkw-ähnlichsten, aber unverkennbar fähigen Range Rover, den es je gab“. Diese Freiheit habe man nur auf der neuen EMA-Architektur gehabt. Die Plattform ist laut Auto Express „electric first“ geplant. Der GT ist laut Range Rover der erste vollelektrische Range Rover auf dieser Basis. Die großen Modelle Range Rover Electric und Range Rover Sport Electric stehen dagegen auf der MLA-Plattform.
Warum also jetzt? Dafür sehe ich drei Gründe:
- Der Markt verschiebt sich. Porsche verkauft den Taycan als Cross Turismo, Mercedes und BMW bauen große Elektro-Limousinen. Ein flaches Auto verbraucht weniger als ein hohes SUV.
- Die Reichweite zählt. Bei Elektroautos kostet jede Stirnfläche Kilometer. Ein flacher Range Rover fährt mit gleichem Akku weiter.
- JLR braucht Elektro-Volumen. Der Konzern hat laut AutoScout24 die Elektrowende spät angepackt. Der Jaguar I-Pace kam früh, blieb aber hinter den Erwartungen.
Wichtig für die Einordnung: Der neue Jaguar Type 01 nutzt eine andere Plattform namens JEA. Darauf weist InsideEVs hin. Die beiden Briten sind also keine Zwillinge, obwohl das Lenkrad des GT laut AutoScout24 an die Jaguar-Studie Type 00 erinnert.
Bekannt, erwartet, offen: der Range Rover GT im Datencheck
Viele Zahlen im Netz klingen offiziell, sind es aber nicht. Deshalb habe ich jede Angabe einer Kategorie zugeordnet. Bestätigt heißt: Range Rover hat es selbst gesagt.
| Merkmal | Stand 29.10.2026 | Status |
|---|---|---|
| Karosserie | flacher Gran Turismo mit Fließheck, vier Türen | Range Rover, Türzahl laut Auto Express |
| Länge | knapp 5 Meter | Angabe der Presse (auto motor und sport, ecomento) |
| Plattform | EMA (Electrified Modular Architecture) | bestätigt |
| Werk | Halewood, Großbritannien | bestätigt |
| Antrieb zum Start | rein elektrisch, Allrad | bestätigt |
| Vollhybrid | später im Modellzyklus | bestätigt, Termin noch nicht bekannt |
| Akku | über 100 kWh erwartet | Schätzung (Auto Express, Electrek) |
| Bordnetz und Laden | 800 Volt, um 350 kW | Bericht Auto Express, nicht offiziell |
| Reichweite WLTP | 600 bis 800 km erwartet | Schätzung der Presse, offiziell noch nicht bekannt |
| Leistung | noch nicht bekannt | offen |
| Preis Deutschland | noch nicht bekannt | offen |
| Weltpremiere | Anfang 2027 erwartet | auto motor und sport |
| Produktionsstart | erste Hälfte 2027 | Auto Express, Electrek |
Fünf Fragen bleiben damit offen: Leistung, Akkugröße, Reichweite, Ladeleistung und Preis. Genau die fünf, die über einen Kauf entscheiden.
Reichweite und Akku: Was die große Schwester verrät
Für eine Prognose lohnt der Blick auf den Range Rover Electric. Er ist seit September in Deutschland bestellbar. Laut Elektroquatsch startet er bei 163.500 Euro. Sein Akku hat 118,5 kWh netto. Land Rover nennt bis zu 600 km WLTP und lädt mit bis zu 350 kW. Von 10 auf 80 Prozent dauert es 22 Minuten.
Der GT steht zwar auf einer anderen Plattform. Allerdings ist er flacher und vermutlich leichter. Deshalb halte ich mehr Reichweite für realistisch, obwohl der Akku kleiner ausfallen dürfte.
Die Presse liegt bei den Erwartungen weit auseinander:
- AutoScout24 schreibt, mindestens 600 km WLTP seien „fest eingeplant“, nennt aber keine Quelle bei Range Rover.
- autohaus rechnet mit mindestens 120 kWh und knapp 700 km.
- Auto Express erwartet über 100 kWh und rund 500 Meilen, also etwa 800 km.
- InsideEVs hat ein Display im Prototyp ausgewertet. Bei 80 Prozent Ladung zeigte es 288 Meilen Restreichweite. Hochgerechnet wären das rund 580 km.
Die Display-Zahl finde ich am interessantesten, denn sie ist die einzige Beobachtung am echten Auto. Allerdings sagt sie nichts über die Fahrweise davor. Meine Erwartung liegt deshalb bei 600 bis 700 km WLTP. Mehr wäre eine positive Überraschung.
Innenraum mit „Digital Detox“
Den Innenraum hat Range Rover der Presse bereits im Juli gezeigt. Das Konzept heißt laut AutoScout24 „Digital Detox“. Beifahrer und Fondgäste bekommen keinen eigenen Bildschirm. Das ist im Luxussegment fast ein Tabubruch.
Vorn gibt es ein schmales Fahrerdisplay und ein Head-up-Display. Laut AutoScout24 zeigt es Inhalte mit Augmented Reality. In der Mitte sitzt ein großer Touchscreen. Auto Express nennt 13 Zoll und OLED-Technik. Eine Lüftungsdüse zieht sich verdeckt über die ganze Breite. Die Lautsprecher stecken hinter einem gewebten Stoff am Armaturenbrett.
Echtes Leder gibt es vorerst nicht. Materialexpertin Hannah Custance erklärte laut Auto Test und Technik, die Vordersitze seien für die verfügbaren Häute zu groß. Stattdessen nutzt Range Rover das vegane Material Ultrafabrics. Es heizt sich unter dem großen Glasdach langsamer auf als Leder.
Hinten gibt es eine Bank oder zwei Einzelsitze. Laut Auto Express sind vier oder fünf Plätze wählbar, alle Lehnen lassen sich flach umlegen. Die Kniefreiheit vergleicht AutoScout24 mit einer S-Klasse oder einem 7er. Range Rover selbst spricht von „klassenbester“ Beinfreiheit in Reihe zwei.
Ob mir das Konzept gefällt? Teilweise. Weniger Ablenkung ist gut. Aber wer 100.000 Euro oder mehr ausgibt, wird manche Funktion vermissen, die ein Mercedes längst bietet.
Was kostet der Range Rover GT?
Einen offiziellen Preis gibt es nicht. Auch eine deutsche Preisliste fehlt, ebenso ein Bestellstart. Was es gibt, sind Erwartungen:
- auto motor und sport rechnet mit einem Einstieg im sechsstelligen Euro-Bereich.
- Auto Express erwartet in Großbritannien über 70.000 Pfund.
- Electrek nennt über 75.000 Pfund und in den USA rund 90.000 Dollar.
Zur Einordnung helfen die aktuellen Range-Rover-Preise. Laut offizieller Preisliste von Land Rover Deutschland (gültig ab 25.06.2025) startet der Velar bei 72.200 Euro. Der Velar Autobiography P400 kostet 102.000 Euro. Der Range Rover Electric liegt bei 163.500 Euro.
Meine Schätzung: Der GT dürfte zwischen diesen Polen landen, also bei etwa 100.000 bis 130.000 Euro für den Einstieg. Das ist keine Information von Range Rover, sondern eine Rechnung aus den Preisabständen. Für dich als Dienstwagenfahrer ist dabei eine Zahl wichtiger als alle anderen: 100.000 Euro. Dazu gleich mehr.
Ersetzt der GT den Velar?
Hier widersprechen sich die Quellen. AutoScout24 schreibt, der GT läute „wohl das Aus für den glücklosen Velar“ ein. Auch Auto Test und Technik erwartet das Ende des Velar. Dort zitiert der Autor aber zugleich Manager mit dem Satz: „Der Range Rover GT ersetzt kein bestehendes Modell.“
Dazu passt eine Meldung von InsideEVs. Demnach soll auch ein elektrischer Velar auf der EMA-Plattform kommen. Auto Express ordnet den GT oberhalb des rund 4,8 Meter langen Velar ein. Electrek sieht ihn dagegen darunter.
Mein Fazit dazu: Offiziell bleibt der Velar. Praktisch würde mich ein langsamer Abschied aber nicht wundern. Zwei Elektro-Modelle in derselben Preisklasse kannibalisieren sich, und der GT ist das modernere Auto.
Die Konkurrenz, die du heute schon kaufen kannst
Der GT kommt frühestens 2027. Wer jetzt ein elektrisches Luxusauto braucht, findet aber bereits starke Alternativen. Die Preise stammen aus den Konfiguratoren und Preislisten der Hersteller oder aus dem ADAC Autokatalog, abgerufen am 29.10.2026.
| Modell | Listenpreis ab | Eckdaten | Quelle |
|---|---|---|---|
| Mercedes EQS 450+ | 108.635 Euro | 122 kWh, bis 920 km WLTP, Heckantrieb | ADAC (Stand 10.06.2026) |
| Porsche Cayenne Coupé Electric | 109.000 Euro | 300 kW, bis 669 km WLTP (Baureihe) | Porsche Newsroom |
| Porsche Taycan 4 Cross Turismo | 114.200 Euro | Allrad, höher gelegter Kombi | Porsche Konfigurator |
| BMW i7 50 xDrive | 121.400 Euro | 112,5 kWh, bis 728 km WLTP | Auto Zeitung |
| Range Rover Electric | 163.500 Euro | 118,5 kWh, bis 600 km WLTP | Elektroquatsch |
| Range Rover GT | noch nicht bekannt | noch nicht bekannt | Range Rover |
Zwei Dinge fallen auf. Erstens kostet keiner dieser Wagen unter 100.000 Euro. Zweitens ist der Cayenne Coupé Electric der direkteste Gegner. Er bietet die gleiche Idee aus hoher Sitzposition und flachem Dach, ist bestellbar und hat bekannte Daten.
Der Taycan Cross Turismo ist dagegen das Auto für Fahrer, die sportlicher sitzen wollen. Und der EQS 450+ bleibt der Reichweiten-König, falls dir das Design egal ist.
Range Rover GT als Dienstwagen: die 100.000-Euro-Kante
Für viele Käufer in dieser Klasse ist der GT ein Firmenwagen. Deshalb lohnt der Blick auf die Steuer. Für reine Elektroautos gilt die 0,25-Prozent-Regel. Laut Lexware greift sie bei Anschaffung ab dem 1. Juli 2025 bis zu einem Bruttolistenpreis von 100.000 Euro. Darüber gilt 0,5 Prozent.
Das ist eine harte Kante. Schon ein Euro über der Grenze verdoppelt den geldwerten Vorteil. Und Achtung: Auch Sonderausstattung zählt zum Listenpreis. Ein GT für 96.000 Euro kann mit Extras schnell bei 104.000 Euro landen.
Mein Rechenbeispiel nutzt zwei angenommene Preise, weil der echte Preis noch fehlt. Dazu kommen 20 km einfacher Arbeitsweg und ein Grenzsteuersatz von 42 Prozent.
| Rechenbeispiel (Annahme) | GT für 99.000 Euro | GT für 110.000 Euro |
|---|---|---|
| Regel | 0,25 Prozent | 0,5 Prozent |
| Privatnutzung pro Monat | 247,50 Euro | 550,00 Euro |
| Arbeitsweg (0,03 % x 20 km) | 148,50 Euro | 330,00 Euro |
| Geldwerter Vorteil gesamt | 396,00 Euro | 880,00 Euro |
| Steuer bei 42 % pro Monat | ca. 166 Euro | ca. 370 Euro |
Der Unterschied liegt also bei rund 200 Euro Steuer im Monat, im Jahr fast 2.450 Euro. Über drei Jahre sind das gut 7.300 Euro, also zwei Drittel der Preisdifferenz von 11.000 Euro. Für die spätere Hybrid-Version gilt übrigens die volle 1-Prozent-Regel. Ein Vollhybrid ist steuerlich ein Verbrenner.
Die Schwachstellen: Wertverlust und JLR-Bilanz
Jetzt der unbequeme Teil. Luxus-Elektroautos verlieren schnell an Wert. Der Jaguar I-Pace ist dafür das bekannteste Beispiel. Laut einer ISeeCars-Studie, über die PC-Welt im August 2026 berichtete, verlor er in fünf Jahren 72,2 Prozent. Der Durchschnitt aller Autos lag bei 45,6 Prozent.
Dazu kommt die Modellgeschichte. Der I-Pace startete 2018 und lief laut InsideEVs im Dezember 2024 aus. In über sechs Jahren kam er auf rund 66.750 Einheiten weltweit. Ein Nachfolger fehlt. Für Besitzer bedeutet das: Ersatzteile und Updates hängen an einer Marke, die sich gerade neu erfindet.
Fair bleiben muss man trotzdem. Der GT kommt mit 800 Volt und neuer Plattform, also mit deutlich moderner Technik als der I-Pace. Zudem investiert JLR laut Auto Express 250 Millionen Pfund in Halewood. Das klingt nicht nach einem Nischenexperiment.
Ein drittes Risiko ist die Software. Range Rover setzt stark auf einen einzigen großen Bildschirm und Sprachbedienung. Genau dort hatten britische Marken in der Vergangenheit ihre Schwächen. Ich würde deshalb keinen GT aus der ersten Produktionswoche kaufen. Ein halbes Jahr Abstand kostet nichts, außer Geduld.
Mein Rat: Warten oder jetzt kaufen?
Der Range Rover GT ist das spannendste Projekt von JLR seit Jahren. Er löst ein echtes Problem, denn ein flacher Range Rover verbraucht weniger und fährt leiser. Trotzdem kaufst du heute ein Versprechen, kein Auto.
Warte auf den GT, wenn du ohnehin erst 2027 oder 2028 wechselst und die Marke liebst. Melde dich dann zur Premiere, aber unterschreibe nichts ohne Reichweite und Preis.
Kauf jetzt den Porsche Cayenne Coupé Electric, wenn du die gleiche Idee sofort willst. Er kostet ab 109.000 Euro und ist heute bestellbar.
Nimm den Mercedes EQS 450+, wenn dir Reichweite wichtiger ist als Optik. 920 km WLTP schafft derzeit kaum ein anderes Auto.
Finger weg vom GT als Dienstwagen, wenn du die 100.000 Euro nicht sicher unterschreitest. Dann zahlst du doppelte Steuer, ohne dass das Auto besser wird.
Schau gebraucht, wenn dir der Wertverlust Sorgen macht. Ein drei Jahre alter Taycan oder EQS hat den größten Verlust schon hinter sich.
Mein persönliches Fazit: Ich finde den Range Rover GT richtig gedacht. Die Briten bauen endlich das Auto, das viele Velar-Kunden insgeheim wollten. Ob er auch richtig gemacht ist, zeigt erst die Premiere Anfang 2027. Bis dahin bleibt jede Zahl im Netz eine Schätzung, auch meine.
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Über den Autor: Amit Ahirrao ist professioneller Präzisionsfahrer und Gründer von AutoColumn. Er schreibt über Elektroautos, Luxusmodelle und die Frage, was sich für Käufer in Deutschland wirklich rechnet.
Letzte Aktualisierung: 29.10.2026
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Letzte Aktualisierung: 29.10.2026 · Datenquellen: Range Rover YouTube „A Grand Tour“, Range Rover Pressemitteilung, JLR Media, Motor1 Italien, auto motor und sport, AutoScout24, Auto Test und Technik, InsideEVs, ecomento, autohaus, Auto Express, Electrek, Elektroquatsch Range Rover Electric, Land Rover Preisliste Velar, Porsche Newsroom, Porsche Konfigurator, ADAC Mercedes EQS, Auto Zeitung BMW i7, Lexware Dienstwagen, PC-Welt/ISeeCars, InsideEVs I-Pace
Firmenwagen-Rechner: Was kostet der Dienstwagen im Monat?
Vereinfachte Rechnung nach der Listenpreis-Regel (Stand 2026): E-Autos 0,25 % bis 100.000 € Bruttolistenpreis (bei Anschaffung ab Juli 2025, davor bis 70.000 €), darüber 0,5 %; Plug-in-Hybride 0,5 %; Verbrenner 1 %. Arbeitsweg 0,03 % je Kilometer, anteilig gleich. Ohne Soli und Kirchensteuer, keine Steuerberatung.
Alle Rechner ansehenLaut auto motor und sport ist die Weltpremiere des Serienmodells für Anfang 2027 geplant. Die Produktion im britischen Werk Halewood soll laut Auto Express in der ersten Hälfte 2027 starten. Ein Bestelltermin für Deutschland ist noch nicht bekannt.
Einen offiziellen Preis gibt es noch nicht. Auto motor und sport erwartet einen Einstieg im sechsstelligen Euro-Bereich. Zur Orientierung: Der Velar startet bei 72.200 Euro, der Range Rover Electric bei 163.500 Euro.
Range Rover hat noch keine Reichweite genannt. Die Fachpresse erwartet zwischen 600 und 800 km nach WLTP. Ein Prototyp zeigte laut InsideEVs bei 80 Prozent Ladung 288 Meilen Restreichweite an, hochgerechnet rund 580 km.
Offiziell nicht. Manager sagten laut Auto Test und Technik, der GT ersetze kein bestehendes Modell. Einige Medien wie AutoScout24 erwarten trotzdem langfristig das Aus des Velar, InsideEVs berichtet dagegen von einem elektrischen Velar auf derselben Plattform.
Ja, aber erst später. Zum Marktstart kommt der GT nur als Elektroauto mit Allrad. Laut Range Rover folgt im Laufe des Modellzyklus ein Vollhybrid. Auto Express rechnet frühestens 2028 damit.
Nur wenn der Bruttolistenpreis inklusive Sonderausstattung höchstens 100.000 Euro beträgt. Darüber gilt für Elektroautos 0,5 Prozent. Die spätere Hybrid-Version fällt unter die volle 1-Prozent-Regel.







