Bentley Torcal

Bentley Torcal Preis: 173.300 Pfund sind offiziell, alles Deutsche ist bisher geraten

Der Bentley Torcal Preis steht seit dem 23. September fest, allerdings nur in Großbritannien: 173.300 Pfund für die Basis, 199.300 Pfund für den stärkeren S. Einen offiziellen Euro-Preis gibt es nicht. Die rund 200.000 Euro, die seit der Premiere durch die deutschen Medien laufen, sind eine Schätzung, und kaum jemand schreibt dazu, woher sie stammt. Ich habe sie deshalb nachgerechnet.

Interessanter als die 888 PS ist ohnehin etwas anderes. Der erste Elektro-Bentley fährt auf derselben Plattform wie ein Porsche Cayenne Electric, sein Vorderachsmotor stammt aus dem Audi Q6 e-tron. Und Bentley hat sein eigenes Elektro-Versprechen inzwischen kassiert. Was das für einen Käufer bedeutet, steht in keiner Pressemitteilung.


Was Bentley tatsächlich gezeigt hat

Der Torcal ist ein knapp fünf Meter langes Elektro-SUV, gebaut in Crewe, und er kommt in zwei Leistungsstufen.

DatenTorcal CoreTorcal S
Leistung604 kW / 821 PS653 kW / 888 PS
Drehmoment1.194 Nm1.350 Nm
0 bis 100 km/h3,4 s2,9 s
Höchstgeschwindigkeit250 km/h260 km/h
Batterie113 kWh netto113 kWh netto
Reichweite WLTPbis zu 600 kmbis zu 600 km
Ladeleistung DCbis 400 kWbis 400 kW
Laden 10 bis 80 Prozentunter 20 Minutenunter 20 Minuten
Leergewicht2.795 kg2.795 kg
Kofferraum460 l plus 90 l vorn460 l plus 90 l vorn
Preis UK173.300 £199.300 £

Das Bordnetz arbeitet mit 800 Volt. Angetrieben wird der Wagen von zwei permanenterregten Synchronmaschinen, die Hinterachse hat ein sperrbares Differenzial.

Serienmäßig lenkt die Hinterachse bis zu fünf Grad mit. Der Wendekreis liegt bei 11,1 Metern, was für ein Fahrzeug dieser Länge bemerkenswert ist.

Neu für Bentley ist das vollaktive Fahrwerk mit aktiver Wankstabilisierung. Die Bremsanlage misst serienmäßig 420 Millimeter vorn, gegen Aufpreis gibt es Keramik mit 440 Millimetern.

Die Rückbank ist für drei Personen ausgelegt, auf Wunsch liefert Bentley eine Viersitzer-Konfiguration.

Vollständige Außenmaße hat Bentley bisher nicht veröffentlicht. Bekannt sind ein Radstand von 3,03 Metern und die Angabe, dass der Torcal rund zwölf Zentimeter kürzer ist als ein Bentayga.

Der Bentley Torcal Preis, ehrlich hergeleitet

Offiziell sind bisher nur die britischen Preise. Alles andere ist Rechnerei, und die sollte man offenlegen.

Britische Listenpreise für Neuwagen werden üblicherweise inklusive der dortigen Mehrwertsteuer von 20 Prozent genannt. Rechnet man diese heraus, bleiben beim Core 144.417 Pfund netto und beim S 166.083 Pfund netto.

Beim Kurs von 1,1620 Euro je Pfund am 24.09.2026 ergibt das 167.812 Euro beziehungsweise 192.989 Euro netto.

Kommt die deutsche Mehrwertsteuer von 19 Prozent hinzu, landen Sie bei folgenden Werten.

VersionUK-Preisnetto umgerechnetmit 19 % MwSt.
Torcal Core173.300 £rund 167.800 €rund 199.700 €
Torcal S199.300 £rund 193.000 €rund 229.700 €

Damit ist klar, woher die kursierenden Zahlen kommen. Die rund 200.000 und 230.000 Euro sind keine Erfindung, sondern genau diese Umrechnung.

Verlassen sollten Sie sich trotzdem nicht darauf. Hersteller kalkulieren Märkte einzeln, Wechselkurse schwanken, und ob die britischen Angaben tatsächlich die Mehrwertsteuer enthalten, hat Bentley nicht ausdrücklich bestätigt. Der endgültige Bentley Torcal Preis für Deutschland kann in beide Richtungen abweichen.

Erste Auslieferungen nennt Bentley für den Sommer 2027. Ein Termin für die Öffnung der Auftragsbücher ist bisher nicht bestätigt.

Zwei Motoren, die Sie schon kennen

Hier wird es für Käufer in Deutschland aufschlussreich, und die Pressemappe schweigt dazu.

Der Torcal steht auf der PPE, der Premium Platform Electric des Volkswagen-Konzerns, die Audi und Porsche gemeinsam entwickelt haben. Dieselbe Architektur trägt den Porsche Cayenne Electric, den Porsche Macan Electric, den Audi Q6 e-tron und den Audi A6 e-tron.

Nach Berichten stammt der Vorderachsmotor aus dem Q6 e-tron, der Hinterachsmotor aus dem Cayenne Electric.

Das ist kein Vorwurf. Plattformteilung ist im Konzern seit Jahrzehnten die Grundlage dafür, dass Kleinserien überhaupt finanzierbar sind. Ohne sie gäbe es diesen Bentley nicht.

Für die Kaufentscheidung ist der Abstand trotzdem relevant. Ein Porsche Cayenne Turbo Electric kostet in Deutschland 165.500 Euro. Zwischen ihm und einem geschätzten Torcal Core liegen damit rund 34.000 Euro, zwischen ihm und dem S rund 64.000 Euro.

Was Sie für diese Differenz bekommen, ist Handarbeit, Materialaufwand, Exklusivität und der Schriftzug. Was Sie technisch dazubekommen, ist weniger, als der Preisabstand vermuten lässt.

Wer das für sich als stimmig empfindet, kauft richtig. Wer primär Fahrleistungen sucht, findet sie im Konzern erheblich günstiger.

Was der Torcal als Firmenwagen kostet

Für viele Fahrzeuge dieser Klasse ist das die entscheidende Rechnung, und sie fällt anders aus, als oft behauptet wird.

Elektroautos werden in Deutschland mit 0,25 Prozent des Bruttolistenpreises versteuert, allerdings nur bis zu einer Preisgrenze. Diese Grenze liegt bei 100.000 Euro für Fahrzeuge, die nach dem 30.06.2025 angeschafft wurden.

Darüber fällt ein Elektroauto auf 0,5 Prozent zurück. Nicht auf 1,0 Prozent, denn dieser Satz gilt für Verbrenner. Der Torcal wird also mit 0,5 Prozent versteuert.

SzenarioListenpreisgeldwerter Vorteil je Monat
Torcal Core, geschätztrund 199.700 €rund 999 €
Torcal S, geschätztrund 229.700 €rund 1.149 €
Zum Vergleich: Cayenne Turbo Electric165.500 €rund 828 €

Dazu kommt bei Entfernung zwischen Wohnung und Arbeitsstätte der übliche Zuschlag.

Ein Verbrenner desselben Listenpreises käme auf den doppelten Wert. Der Steuervorteil des Elektroantriebs bleibt also auch oberhalb der Preisgrenze erheblich, er ist nur nicht mehr der maximale.

Die Begünstigung für Elektrofahrzeuge ist derzeit bis Ende 2030 vorgesehen.

Die Förderung, die es theoretisch gäbe

An dieser Stelle wird es kurios, und der Punkt ist mir in keiner deutschen Meldung zum Torcal begegnet.

Die E-Auto-Förderung 2026 kennt keine Obergrenze beim Fahrzeugpreis. Anders als beim alten Umweltbonus wird ein Auto nicht deshalb ausgeschlossen, weil es teuer ist. Rein nach Fahrzeugkriterien wäre ein Torcal förderfähig.

Ausgeschlossen wird er über den Käufer. Die Förderung ist einkommensabhängig, private Antragsteller brauchen ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von höchstens 80.000 Euro, mit Zuschlägen je Kind bis maximal 90.000 Euro.

Ein Haushalt mit 80.000 Euro zu versteuerndem Einkommen kauft keinen Wagen für 200.000 Euro. Die Förderung ist beim Torcal also formal offen und praktisch unerreichbar.

Das ist keine Spitzfindigkeit, sondern eine sinnvolle Konstruktion: Der Staat begrenzt nicht das Auto, sondern den Empfängerkreis.

Bei der Kfz-Steuer greift dagegen jede Befreiung. Reine Elektroautos sind steuerbefreit, wenn sie bis Ende 2030 zugelassen werden, die Befreiung läuft zehn Jahre und endet spätestens am 31.12.2035. Ein 2027 zugelassener Torcal fährt damit bis 2035 steuerfrei.

Was 600 Kilometer und 400 kW im Alltag bedeuten

Die Ladewerte sind der technisch stärkste Teil des Autos, und sie verdienen eine nüchterne Einordnung.

400 kW Ladeleistung sind derzeit das obere Ende dessen, was Serienfahrzeuge annehmen. Nutzen können Sie das nur an Säulen, die entsprechend viel liefern. Im deutschen Schnellladenetz sind 300 kW inzwischen verbreitet, 400 kW bleiben die Ausnahme.

Praktisch heißt das: Der Torcal wird selten sein theoretisches Maximum sehen, aber er wird an fast jeder Säule das ziehen, was sie hergibt. Bentley nennt 100 Meilen, also rund 160 Kilometer, in sieben Minuten unter optimalen Bedingungen.

Die Reichweite von bis zu 600 Kilometern nach WLTP ist für ein 2,8 Tonnen schweres SUV mit dieser Leistung ordentlich. Im Alltag sollten Sie mit spürbar weniger rechnen, besonders bei höherem Autobahntempo, denn Luftwiderstand und Gewicht schlagen bei diesem Fahrzeugzuschnitt hart durch.

Rechnen Sie für die Praxis eher mit 420 bis 480 Kilometern, wenn Sie zügig unterwegs sind. Das ist keine Kritik am Torcal, sondern Physik, die für jedes Fahrzeug dieser Klasse gilt.

Für die Batterie nennt Bentley 113 kWh netto. Einzelne Berichte führen denselben Wert als Bruttokapazität, eine gesonderte Bruttoangabe hat der Hersteller nicht veröffentlicht. Wer den Bentley Torcal Preis mit dem Wettbewerb vergleicht, sollte das im Hinterkopf behalten, weil Netto- und Bruttoangaben die Effizienzrechnung deutlich verschieben.

Das 800-Volt-Bordnetz ist dabei die Voraussetzung für die hohen Ladeleistungen. Es stammt aus derselben Konzerntechnik, die auch Porsche und Audi einsetzen.

Der Satz, den Bentley nicht laut sagt

Die eigentliche Nachricht dieser Premiere steht nicht im Datenblatt.

Bentley hatte unter dem Programm Beyond100 angekündigt, ab 2030 ausschließlich Elektroautos zu bauen. Dieses Ziel gilt nicht mehr. W12 und V8 bleiben in Bentayga, Continental GT und Flying Spur im Programm, und das nächste rein elektrische Modell ist nach Berichten erst für die Zeit nach 2030 vorgesehen.

Der Torcal ist damit kein Auftakt, sondern für einige Jahre ein Einzelstück.

Für einen Käufer ist das zweischneidig. Positiv: Das Auto wird nicht in zwei Jahren von einer breiten Elektro-Palette entwertet, und seine Sonderstellung im Programm dürfte dem Restwert helfen.

Kritisch: Wer ein Fahrzeug für 200.000 Euro kauft, kauft auch eine Software- und Wartungszukunft. Eine Baureihe ohne Nachfolger und ohne Schwestermodelle bei der Marke steht dabei schlechter da als eine, in die der Hersteller jährlich investiert.

Der Plattformverbund im Konzern mildert dieses Risiko, weil Steuergeräte, Ladetechnik und Antrieb mit Porsche und Audi geteilt werden.

Zur Batterie hat Bentley eine ungewöhnlich konkrete Zusage gemacht: 90 Prozent der Kapazität nach 100.000 Meilen, abgesichert durch zehn Jahre Garantie über dieselbe Laufleistung.

Der Name und das Gesicht

Zwei Details, die in den meisten Berichten nur halb erzählt werden.

Der Name verweist auf El Torcal de Antequera in Andalusien, eine Karstlandschaft aus geschichtetem Kalkstein. Bentley nennt in der Namensmitteilung aber noch eine zweite Wurzel, das lateinische torquere, also drehen, von dem sich das Wort Drehmoment ableitet. Beide Herleitungen stammen vom Hersteller selbst.

Beim Design hat Bentley das traditionelle Lichtbild aufgegeben. Die bekannten vier Rundscheinwerfer weichen zwei senkrechten Leuchtlinien, der Kühlergrill wird zu einem beleuchteten, schwebend wirkenden Diamantmuster.

Ob das gelungen ist, wird die Kundschaft entscheiden. Auffällig ist, wie deutlich Bentley hier mit der eigenen Formensprache bricht, während Rolls-Royce beim Spectre den umgekehrten Weg gegangen ist.

Wo der Torcal im Wettbewerb steht

ModellPreis in Deutschland
Lotus Eletre 60099.990 €
BMW i7ab 121.400 €
Porsche Cayenne Turbo Electric165.500 €
Bentley Torcal Core, geschätztrund 199.700 €
Bentley Torcal S, geschätztrund 229.700 €
Rolls-Royce Spectre379.015 €

Der Torcal besetzt damit eine Lücke, die bisher praktisch leer war. Oberhalb des Cayenne und deutlich unterhalb des Spectre gab es im Elektrosegment wenig.

Genau dort dürfte Bentleys Kalkulation liegen. Der Spectre ist ein Coupé, der Cayenne ein Porsche mit entsprechendem Markenversprechen. Ein elektrisches Luxus-SUV mit britischem Namen und Handarbeitsinterieur hatte bislang kein direktes Gegenstück.

Der Mercedes-Maybach EQS SUV kommt dieser Rolle am nächsten. Die zuletzt veröffentlichte deutsche Preisangabe für ihn stammt allerdings aus dem Februar 2024 und liegt bei 200.634 Euro, weshalb ich sie hier nicht in die Tabelle genommen habe. Wer beide Fahrzeuge vergleicht, sollte den aktuellen Mercedes-Konfigurator heranziehen.

Auffällig ist die Lücke nach unten. Zwischen dem Cayenne Turbo Electric und dem Torcal Core liegen rund 34.000 Euro, und in diesem Fenster bietet derzeit kein Hersteller ein vergleichbares Elektro-SUV an.

Bentley Torcal

Mein Fazit

Rein rechnerisch ist der Torcal ein gutes Auto mit einem schwer begründbaren Aufpreis. Technisch teilt er sich Plattform und Motoren mit Fahrzeugen, die 34.000 bis 64.000 Euro günstiger sind.

Wer so argumentiert, kauft allerdings ohnehin keinen Bentley. In diesem Segment zahlt man für Verarbeitung, Materialien, Sonderausstattung nach Wunsch und für Seltenheit, und dafür liefert Crewe seit Jahrzehnten.

Drei Punkte würde ich vor einer Bestellung klären. Erstens den tatsächlichen Euro-Preis, denn bis heute ist keiner offiziell. Zweitens die Frage, wie Bentley eine Baureihe pflegen wird, die bis nach 2030 allein im Programm steht. Drittens die Ausstattungsliste, weil in dieser Klasse der Konfigurator den Endpreis stärker bewegt als die Wahl zwischen Core und S.

Wer wartet, verliert wenig. Die ersten Autos kommen im Sommer 2027, und bis dahin wird es einen belastbaren Bentley Torcal Preis für Deutschland geben.

Bis dahin gilt für jede Zahl, die Sie zu diesem Auto lesen, derselbe Vorbehalt: Offiziell sind bisher nur Pfund.

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Amit Ahirrao ist professioneller Präzisionsfahrer und Gründer von AutoColumn.

Letzte Aktualisierung: 25.09.2026 · Datenquellen: Bentley Media zur Weltpremiere des Torcal, Bentley Media zur Namensgebung, PistonHeads zu den UK-Preisen, InsideEVs Deutschland zu Daten und Preisen, ADAC zur Firmenwagenbesteuerung, BMF zur Kfz-Steuerbefreiung

Wie hoch ist der Bentley Torcal Preis?

Offiziell sind bisher nur die britischen Preise: 173.300 Pfund für den Core und 199.300 Pfund für den S. Einen offiziellen Euro-Preis hat Bentley nicht genannt. Umgerechnet und mit deutscher Mehrwertsteuer ergeben sich rund 199.700 beziehungsweise 229.700 Euro.

Wann kommt der Bentley Torcal nach Deutschland?

Bentley nennt den Sommer 2027 für die ersten Auslieferungen. Ein Termin für die Öffnung der Auftragsbücher ist bisher nicht bestätigt. Vorgestellt wurde das Fahrzeug am 23. September 2026 in London, gebaut wird es im Stammwerk Crewe.

Wie stark ist der Bentley Torcal und wie weit kommt er?

Der Core leistet 604 kW (821 PS), der S 653 kW (888 PS) mit 1.350 Nm. Die WLTP-Reichweite beträgt bis zu 600 Kilometer aus einer Batterie mit 113 kWh netto. An der Gleichstromsäule lädt er mit bis zu 400 kW von 10 auf 80 Prozent in unter 20 Minuten.

Auf welcher Plattform steht der Bentley Torcal?

Auf der PPE, der Premium Platform Electric des Volkswagen-Konzerns, die Audi und Porsche entwickelt haben. Dieselbe Basis nutzen Porsche Cayenne Electric, Porsche Macan Electric, Audi Q6 e-tron und Audi A6 e-tron. Der Vorderachsmotor stammt Berichten zufolge aus dem Q6 e-tron.

Wie wird der Bentley Torcal als Firmenwagen versteuert?

Mit 0,5 Prozent des Bruttolistenpreises. Die günstigere 0,25-Prozent-Regel gilt nur für Elektroautos bis 100.000 Euro Listenpreis. Bei geschätzten 199.700 Euro ergibt das rund 999 Euro geldwerten Vorteil im Monat, zuzüglich des Zuschlags für den Arbeitsweg.

Gibt es für den Torcal die E-Auto-Förderung?

Theoretisch ja, praktisch nein. Die Förderung 2026 kennt keine Preisobergrenze für das Fahrzeug, sie ist aber einkommensabhängig. Private Antragsteller brauchen ein zu versteuerndes Haushaltseinkommen von höchstens 80.000 Euro, mit Kinderzuschlägen bis 90.000 Euro.

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